Braided Sweet Bread Recipe
Brioche

Braided Sweet Bread

Hefezopf

Ein Hefezopf, wie er frisch aus dem Ofen kommt - locker, buttrig und genau richtig für Frühstück oder Brunch. Der feine, weiche Teig und...

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Portionen
2 Portionen
Vorbereitung 60 Minuten
Backzeit 25 Minuten

Zutaten

  • Für den Hefezopf

Zubereitung

  1. 1
    Die Trockenhefe in einer Schüssel in der lauwarmen Milch auflösen und etwa 5-10 Minuten stehen lassen, bis sie aktiviert ist. Dann Zucker, geschmolzene Butter, Ei und eine Prise Salz dazugeben.
  2. 2
    Das Mehl nach und nach zur Hefemischung geben und zu einem glatten Teig verkneten. Das dauert etwa 10-12 Minuten. Der Teig sollte elastisch sein und nicht kleben. Bei Bedarf noch etwas Mehl zugeben.
  3. 3
    Den Teig in eine Schüssel geben, abdecken und an einem warmen Ort etwa 1-1,5 Stunden gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat.
  4. 4
    Den aufgegangenen Teig kurz durchkneten, in drei gleich große Portionen teilen, rund schleifen und abgedeckt 10 Minuten ruhen lassen. Anschließend jede Portion zu einem etwa 40 cm langen Strang rollen. Die Stränge zu einem Zopf flechten.
  5. 5
    Den Zopf auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Abgedeckt weitere 30-45 Minuten gehen lassen, bis er sichtbar aufgegangen ist. 1 Eigelb mit einem Esslöffel Milch oder Sahne verrühren und den Zopf damit bestreichen. Nach Belieben mit Mandeln und Hagelzucker bestreuen.
  6. 6
    Den Backofen 5 Minuten vor dem Backen auf 180°C (356°F) Ober-/Unterhitze vorheizen.
  7. 7
    Den Hefezopf im vorgeheizten Ofen etwa 25 Minuten goldbraun backen.
  8. 8
    Nach dem Auskühlen in Scheiben schneiden und genießen!

Video

FAQ

Fragen zum süßen Hefezopf

Die Textur deines süßen Hefezopfs hängt vor allem am Kneten und am Gehen. Knete den Teig nach dem Mischen etwa 10-12 Minuten, bis er glatt und elastisch ist. Dabei baut sich das Klebergerüst auf, und genau das gibt dem Zopf seine Struktur und die schön zähe Krume. Danach lässt du ihn warm gehen, so wird er locker und luftig. Hab Geduld: Bis sich der Teig verdoppelt hat, dauert es 1 bis 1,5 Stunden, und nach dem Flechten braucht er noch ein zweites Gehen, damit er richtig aufgeht. Als Faustregel gilt: Der Teig darf leicht klebrig sein, aber nicht an den Händen kleben bleiben - bei Bedarf arbeitest du ganz wenig Mehl ein.

Absolut! Genau darin liegt der Reiz dieses Rezepts. Du kannst schon beim Teig Aromen einbringen, etwa Vanilleextrakt, Bittermandelaroma oder Zitrusabrieb. Wer es üppiger mag, arbeitet nach dem Kneten Schokotropfen, Trockenfrüchte oder Nüsse ein. Auch das Topping lässt sich anpassen - probier gehackte Nüsse, Kerne oder einen Zuckerguss für die extra Note. Jede Variante gibt dem Zopf einen eigenen Charakter, während Zubereitung und Backen gleich bleiben.

Damit dein süßer Hefezopf frisch bleibt, bewahrst du ihn am besten bei Zimmertemperatur in einer luftdichten Dose oder in Frischhaltefolie gewickelt auf. So trocknet er nicht aus und behält seine schöne Textur. Am besten schmeckt er in den ersten Tagen nach dem Backen. Wenn etwas übrig bleibt, kannst du ihn einfrieren: in Scheiben schneiden, jede Scheibe einzeln in Frischhaltefolie wickeln und in einen Gefrierbeutel geben. Zum Genießen bei Zimmertemperatur auftauen lassen oder kurz in den Toaster geben. So hast du bis zu drei Monate etwas davon, ohne dass Geschmack und Textur leiden.

Ja, den süßen Hefezopf kannst du gut vorbereiten, deshalb ist er ideal für Brunch oder Feiertage. Du lässt den Teig einmal gehen, formst ihn und frierst ihn vor dem zweiten Gehen ein. Wickel ihn dafür gut in Frischhaltefolie und leg ihn in einen Gefrierbeutel. Am Tag, an dem du ihn servieren willst, nimmst du ihn aus dem Gefrierfach und lässt ihn über Nacht im Kühlschrank auftauen. Am nächsten Morgen kommt er auf Zimmertemperatur, geht fertig auf und wandert dann in den Ofen. So hast du frisch gebackenen Hefezopf, ohne am Morgen in Hektik zu geraten.

Beim süßen Hefezopf hast du die Qual der Wahl. Er passt wunderbar zu Aufstrichen wie Butter, Frischkäse oder selbst gemachter Marmelade, die seine Süße noch unterstreichen. Wer es üppiger mag, bestäubt ihn mit Puderzucker oder gibt einen Guss aus Puderzucker und Milch oder Sahne darüber. Auch mit frischem Obst wie Beeren oder Apfelspalten daneben schmeckt er großartig, das bringt eine schöne Balance. Und für den Brunch stellst du ihn einfach mit Kaffee oder Tee auf den Tisch, dann ist er das Herzstück der Tafel. Ob pur oder angerichtet - dieser Zopf macht immer Freude.