Galettes aux pommes von Food with Style, fertig angerichtet
Galette

Galettes aux pommes

Zart, goldbraun und wunderschön glänzend - ein elegantes Apfelgebäck, das mit schlichter Raffinesse begeistert. Perfekt zum Kaffee oder als feines Dessert.

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Portionen
12 Portionen
Backzeit 25 Minuten

Zutaten

  • Für den Teig
  • Für die Füllung
  • Zum Bestreichen & Verzieren

Zubereitung

  1. 1
    Mehl, Zucker und Salz mischen. Die kalten Butterwürfel dazugeben und mit den Fingerspitzen oder einem Teigmischer zu Streuseln verreiben. Joghurt zugeben und alles nur kurz zu einem glatten Teig zusammenkneten. In Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten kalt stellen.
  2. 2
    Die Äpfel schälen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Mit etwas Zitronensaft vermengen, damit sie nicht braun werden. Den Ofen auf 350°F (180°C) vorheizen.
  3. 3
    Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und 6 gleich große Kreise ausstechen (etwa 5 inches / 12 cm Durchmesser). Die Kreise auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und jeweils etwa 1 TL Aprikosenkonfitüre in die Mitte streichen - dabei ringsum einen Rand von ¾ inch (2 cm) frei lassen.
  4. 4
    Die Apfelscheiben fächerförmig auflegen (drei kleine Fächer, leicht überlappend) und dünn mit braunem Zucker bestreuen.
  5. 5
    Den Teigrand etwa ½ inch (1 cm) über die Äpfel einschlagen. Den Rand dünn mit dem Apfel-Zitronen-Saft bestreichen und mit Mandelblättchen bestreuen.
  6. 6
    25-30 Minuten backen, bis die Galettes goldbraun sind.
  7. 7
    Die Äpfel noch warm mit etwas Aprikosenkonfitüre bestreichen, damit sie schön glänzen. Vor dem Servieren die Ränder mit Puderzucker bestäuben. Ein feines Gebäck, das aussieht wie aus der Patisserie - und genauso köstlich schmeckt.

Video

FAQ

Fragen zu Galettes aux pommes

Am häufigsten liegt es daran, dass der Teig nach dem Joghurt zu lange bearbeitet wurde - knete nur so lange, bis er gerade zusammenkommt, wie im Rezept, damit die Butter in sichtbaren Stücken bleibt. Genau diese kalten Butterstückchen machen die blättrigen Schichten. Wird die Butter beim Einarbeiten weich, stell den Teig vor dem Ausrollen kalt. Warme Hände und ein schwerer Teigmischer arbeiten hier gegen dich.

Ja - die Marmelade kommt zweimal zum Einsatz, einmal in der Füllung und einmal als Glasur nach dem Backen, und jede glatte, helle Marmelade macht denselben Job. Pfirsich, Quitte oder Apfelgelee glasieren gut und lassen die Äpfel glänzen, ohne sie zu überdecken. Hat deine Marmelade Stücke, erwärm sie kurz und streich sie durch ein Sieb, dann lässt sie sich gleichmäßig auftragen.

Sehr saftige Äpfel geben beim Backen Flüssigkeit ab - deshalb nennt das Rezept leicht säuerliche Sorten wie Elstar oder Boskop, die besser in Form bleiben als weiche, wässrige Äpfel. Schneide die Äpfel dünn und lass den größten Teil der Zitronenmarinade abtropfen, bevor du sie auflegst; ein Rest bleibt zum Bestreichen der Ränder. Ein dünner Strich Aprikosenmarmelade unter dem Obst dichtet den Teig zusätzlich ab.

Der Teig ist das ideale Vorab-Teil: einwickeln und ein bis zwei Tage kalt stellen, oder die 12-cm-Kreise ausstechen und zwischen Backpapier stapeln. Die Äpfel schneidest und mit Zitronensaft mischst du erst kurz vor dem Belegen, weil sie sonst weich und dunkel werden. Dann zusammensetzen und frisch bei 180 °C backen, damit die Teigränder knusprig bleiben.

Locker abgedeckt bei Zimmertemperatur, ein bis zwei Tage - nicht im Kühlschrank, der macht Butterteig lasch. Für die Knusprigkeit schiebst du sie ein paar Minuten bei denselben 180 °C in den Ofen und bestäubst sie erst kurz vor dem Servieren mit Puderzucker. Der Puderzucker kommt wirklich zum Schluss, denn auf der warmen Aprikosenglasur löst er sich auf.