Apricot Cookies von Food with Style, fertig angerichtet
Kekse

Apricot Cookies

Aprikosen-Plätzchen

Diese köstlichen Aprikosen-Plätzchen sind perfekt für alle Liebhaber fruchtiger Leckereien!

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Portionen
15 Kekse
Backzeit 12 Minuten

Zutaten

  • Für den Teig
  • Für die Füllung
  • Zum Bestäuben

Zubereitung

  1. 1
    Die Butter mit dem Puderzucker und dem Vanilleextrakt schaumig rühren. Das Eigelb dazugeben und weiterrühren, bis eine glatte Masse entsteht.
  2. 2
    In einer zweiten Schüssel Mehl, Backpulver und Salz mischen. Die Mehlmischung nach und nach unter die Butter-Ei-Masse rühren, bis ein glatter Teig entsteht. Der Teig sollte sich gut formen lassen, aber nicht kleben.
  3. 3
    Aus dem Teig kleine Kugeln formen (je ca. 25 g). Mit dem Finger oder einem kleinen Hilfsmittel eine Mulde in die Mitte jeder Kugel drücken und etwas weiten.
  4. 4
    Einen kleinen Klecks Aprikosenmarmelade in jede Mulde geben. Den Teig vorsichtig wieder verschließen, sodass die Marmelade vollständig umschlossen ist - die Nahtstelle dabei nach unten legen.
  5. 5
    Den Backofen auf 180 °C (356 °F, Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Teigkugeln auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und 12-15 Minuten backen. Die Plätzchen sollten nicht zu viel Farbe nehmen und relativ hell bleiben. Direkt nach dem Backen sind sie noch weich, werden beim Abkühlen aber fester.
  6. 6
    Die Plätzchen vollständig auskühlen lassen und dann mit Puderzucker bestäuben.

Video

FAQ

Fragen zu den Aprikosen-Keksen

Auslaufen heißt fast immer, dass der Teig um die Füllung nicht richtig verschlossen war. Drück den Teig nach dem Klecks Marmelade komplett zusammen und leg die Kugel mit der verschlossenen Seite nach unten aufs Blech, sodass eine schwache Stelle gegen das Backpapier gedrückt wird. Nimm wirklich nur einen kleinen Klecks - zu viel Füllung sprengt die Naht auf, sobald die Marmelade heiß wird und sich ausdehnt.

Ja, jede feste Marmelade funktioniert anstelle der Aprikose - im Rezept wird ohnehin nur ein kleiner Klecks im Teig eingeschlossen. Nimm eine feste, gut gelierte Marmelade und keinen flüssigen Fruchtaufstrich oder ein Gelee, denn eine dünne Füllung findet jede Lücke in der Naht. Sehr stückige Konfitüren lassen sich schlechter verschließen, drück größere Fruchtstücke also heraus oder hack sie vorher klein.

Meistens war die Butter zu kalt, sodass sie sich mit dem Puderzucker nie richtig cremig rühren ließ. Genau deshalb steht im Rezept zimmerwarme Butter: Sie muss glatt aufgeschlagen sein, bevor das Eigelb dazukommt. Bröselt der Teig beim Formen der 25-g-Kugeln immer noch, kannst du ihn kurz mit den Händen durchkneten - die Wärme reicht oft schon, um ihn zusammenzubringen.

Ja, der Teig lässt sich gut vorbereiten und bis zum Formen kalt stellen. Lass ihn vor dem Rollen der Kugeln so lange bei Zimmertemperatur stehen, bis er wieder geschmeidig ist, sonst reißt kalter Teig, wenn du die Mulde in die Mitte drückst. Du kannst die Kugeln auch schon formen und füllen und sie direkt aus dem Kühlschrank backen, dann gibst du bei Bedarf ein bis zwei Minuten dazu.

In einer luftdichten Dose bei Zimmertemperatur - es sind butterreiche Mürbekekse, die tagelang zart bleiben. Lass sie vor dem Einräumen vollständig auskühlen, wie es im Rezept steht, denn eingeschlossene Restwärme bildet Kondenswasser und macht sie weich. Puderzucker stäubst du am besten erst kurz vor dem Servieren darüber, weil er in der Dose langsam im Keks verschwindet.