Vanillekekse gestapelt mit Lavendel
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Vanillekekse

Beginne eine köstliche Geschmacksreise mit unserem Rezept für Vanillekekse! Diese exquisiten Leckereien sind ein Beweis für die Kunst des Backens und vereinen die Einfachheit...

4.0 (12)
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Portionen
19 Portionen
Vorbereitung 30-45 Minuten
Backzeit 10-15 Minuten

Zutaten

Zubereitung

  1. 1

    In einer Schüssel die Butter, das Sonnenblumenöl und den Puderzucker cremig rühren. Den Vanilleextrakt hinzufügen und weiter mixen, bis alles gut vermischt ist.

  2. 2

    Das Mehl und die Speisestärke hinzufügen und zu einem weichen, glatten Teig kneten. Der Teig sollte weich, aber nicht klebrig sein. Bei Bedarf etwas mehr Mehl hinzufügen.

  3. 3

    Den Teig in etwa 19 kleine Kugeln von jeweils etwa 20 Gramm formen. Diese leicht flach drücken und mit einem Ausstecher oder anderen Werkzeugen die gewünschten Muster erstellen.

  4. 4

    Die geformten Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und in einem vorgeheizten Ofen bei 160°C (320°F) etwa 10-15 Minuten backen, dabei im Auge behalten. Die Kekse sollten am Boden leicht gebräunt, aber oben noch hell sein.

  5. 5

    Die Kekse auf dem Blech abkühlen lassen. Nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestäuben.

Video

Fragen zu Vanille-Spritzgebäck

Vanille-Spritzgebäck überzeugt durch seine feine, butterige Struktur und die Vielseitigkeit, die die Marmeladenfüllung mitbringt. Anders als viele Plätzchen, die eher kuchig geraten, ist Spritzgebäck knusprig und trotzdem zart. Das liegt am Cremigrühren: Butter und Zucker werden zusammen aufgeschlagen, dabei kommt Luft in die Masse und das Gebäck wird leicht. Dazu kommt, dass du mit Spritzbeutel und Sterntülle kreative Formen zaubern kannst, die optisch wie haptisch etwas hermachen - perfekt für Festtage oder als selbst gemachtes Geschenk. Der fruchtige Marmeladenkern bringt nicht nur eine zusätzliche Aromaebene, sondern auch Farbe ins Spiel: lecker und ein echter Hingucker.

Auf jeden Fall! Das Schöne am Vanille-Spritzgebäck ist, dass du es über die Marmelade geschmacklich lenken kannst. Beliebt sind fruchtige Sorten wie Himbeere, Erdbeere oder Aprikose, die einen süß-säuerlichen Gegenpol zum butterigen Teig setzen. Wer es ungewöhnlicher mag, greift zu Zitrusaufstrichen wie Zitrone oder Orangenmarmelade, die schön frisch wirken. Und wenn du Lust auf Würze hast, probiere Konfitüren mit Zimt oder Nelken. Trau dich ruhig - beim Ausprobieren kommt oft eine richtig schöne Überraschung heraus.

Damit dein Vanille-Spritzgebäck beim Backen die Form behält, kommt es auf ein paar Schritte an. Rühre Butter und Zucker zuerst richtig hell und cremig - diese Luft gibt dem Teig Struktur und hilft ihm, die Form zu halten. Beim Aufspritzen arbeitest du mit gleichmäßigem Druck auf den Spritzbeutel, damit die Formen gleich aussehen. Und lass das Kühlen nicht weg, wenn es nötig ist: Etwa 30 Minuten im Kühlschrank festigen das Fett im Teig, sodass die Plätzchen weniger verlaufen. Behalte außerdem die Backzeit im Auge - nur so lange backen, bis die Ränder goldbraun sind und die Mitte hell bleibt, dann werden sie fest und bleiben innen zart. Zum Schluss lässt du sie komplett auf dem Blech auskühlen, damit sie richtig nachfesten.

Ja, den Teig für Vanille-Spritzgebäck kannst du gut vorbereiten - praktisch für die Weihnachtsbäckerei oder besondere Anlässe. Nach dem Anrühren kannst du die Plätzchen entweder aufspritzen und vor dem Backen einfrieren oder den Teig fest in Frischhaltefolie wickeln beziehungsweise in eine gut schließende Dose geben. Frierst du die aufgespritzten Formen ein, lege sie zuerst etwa 30 Minuten auf einem Blech vor, bevor du sie in einen Gefrierbeutel umfüllst - so kleben sie nicht zusammen. Im Kühlschrank hält sich der Teig etwa drei Tage, im Gefrierfach bis zu zwei Monate. Zum Backen kannst du die Plätzchen direkt aus dem Gefrierfach in den Ofen geben und ein paar Minuten Backzeit draufrechnen oder sie vorher kurz antauen lassen.

Klassische Vanille-Spritzgebäck-Plätzchen enthalten die üblichen Backzutaten, aber du kannst das Rezept gut an verschiedene Ernährungsweisen anpassen. Für eine glutenfreie Variante ersetzt du das Weizenmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung - achte darauf, dass Xanthan enthalten ist, damit der Teig Struktur bekommt. Ohne Milchprodukte nimmst du statt Butter eine pflanzliche Alternative wie Kokosöl oder vegane Butter, am besten mit ähnlichem Fettgehalt. Wer weniger Zucker möchte, kann ein Süßungsmittel verwenden oder die Menge Puderzucker reduzieren. Vegan wird das Ei durch eine Mischung aus Leinsamen und Wasser ersetzt (1 EL gemahlene Leinsamen mit 2,5 EL Wasser entsprechen einem Ei) oder durch ein Ei-Ersatzprodukt. Lies bei diesen Alternativen immer die Hinweise auf der Packung, denn sie wirken sich auf Konsistenz und Geschmack aus.