Flower Tartlets von Food with Style, fertig angerichtet
Gebäck

Flower Tartlets

Blüten-Tartelettes

Perfekt zum Muttertag: Diese Tartelettes sind zarte kleine Leckerbissen in Blütenform. Lasst es euch schmecken!

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Portionen
4 Tartelettes
Backzeit 15 Minuten

Zutaten

  • Für den Mürbeteig
  • Für die Füllung
  • Für die Vanillecreme
  • Zum Verzieren

Zubereitung

  1. 1
    Mehl, Zucker und Salz mischen. Die kalte Butter dazugeben und mit den Fingerspitzen oder dem Mixer zu Streuseln verreiben. Eigelb und Wasser zugeben und alles zügig zu einem Teig verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kalt stellen.
  2. 2
    Den Backofen auf 180 °C / 350 °F (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Förmchen einfetten. Den Teig ausrollen und Kreise für die Böden ausstechen. Für den Rand Streifen schneiden, abmessen, in die Förmchen legen und mit den Fingern leicht andrücken (nicht zu fest). Den Boden mit einer Gabel einstechen, mit Backpapier auslegen und mit Hülsenfrüchten füllen. 15 Minuten blindbacken. Die Hülsenfrüchte entfernen und weitere 15 Minuten goldbraun backen. Vollständig auskühlen lassen und vorsichtig aus den Förmchen lösen.
  3. 3
    Die Milch mit dem Vanilleextrakt erhitzen. In einer Schüssel Eigelb, Zucker und Speisestärke verrühren. Die heiße Milch unter Rühren langsam angießen, dann alles zurück in den Topf geben und unter ständigem Rühren aufkochen, bis die Creme andickt. In eine Schüssel umfüllen, mit Frischhaltefolie direkt auf der Oberfläche abdecken und vollständig auskühlen lassen. Die ausgekühlte Creme mit den 30 ml flüssiger Sahne mit dem Handrührgerät glatt und cremig aufschlagen.
  4. 4
    Die ausgekühlten Tarteböden mit Marmelade bestreichen. Die Vanillecreme daraufgeben und glatt streichen. Von jedem Blütenrand aus Linien zur Mitte hin aufspritzen, sodass ein Blütenmuster entsteht.
  5. 5
    Mit Heidelbeeren, Himbeeren und Haselnussblättchen verzieren. Kurz vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Video

FAQ

Fragen zu den Blüten-Törtchen

Halte die Butter kalt und knete den Teig nur kurz - zu langes Kneten bildet Kleber aus, wodurch der Teig beim Backen zurückschrumpft. Am wichtigsten ist das Kühlen, nachdem du den Teig in Frischhaltefolie gewickelt hast; lass diesen Schritt also nicht aus und stell die ausgekleideten Förmchen noch einmal kalt, falls der Teig beim Zuschneiden und Einpassen der Randstreifen weich geworden ist. Drücke die Streifen fest an die Bodennaht, dann können die Ränder nicht absacken.

Jede Marmelade passt hier - das Rezept lässt das ausdrücklich offen, also funktionieren Aprikose, Himbeere oder Johannisbeere genauso gut, und eine säuerlichere Sorte balanciert die süße Puddingcreme schön aus. Für die Creme kannst du die 20 g Speisestärke durch die gleiche Menge Puddingpulver ersetzen, und die 250 ml Milch dürfen Vollmilch oder fettarm sein, wobei Vollmilch reichhaltiger bindet. Beim Mürbeteig bleibst du besser bei Weizenmehl, denn Vollkornmehle verändern den Wasserbedarf des Teigs.

Teig und Puddingcreme lassen sich beide gut vorbereiten: den Teig einwickeln und kalt stellen, die fertige Creme direkt auf der Oberfläche mit Frischhaltefolie abdecken, damit sich keine Haut bildet. Gebackene, ausgekühlte Törtchenböden halten sich gut in einer luftdichten Dose bei Zimmertemperatur. Zusammensetzen solltest du erst kurz vor dem Servieren, denn Marmelade und Creme weichen den Boden mit der Zeit auf - und der Puderzucker kommt, wie im Rezept angemerkt, wirklich erst im allerletzten Moment darüber.

Sobald sie mit Puddingcreme und frischen Beeren belegt sind, gehören sie in den Kühlschrank, locker abgedeckt, damit Heidelbeeren und Himbeeren nicht zerdrückt werden. Iss sie innerhalb von ein bis zwei Tagen - die Eigelbcreme ist leicht verderblich, und der Mürbeteig zieht immer weiter Feuchtigkeit aus Marmelade und Obst. Fertig belegt eignen sie sich nicht zum Einfrieren, ungefüllte gebackene Böden dagegen schon.

Die beiden Klassiker sind gestocktes Eigelb und eine zu dünne Creme. Gieße die heiße Milch langsam und unter ständigem Rühren in die Mischung aus Eigelb, Zucker und Speisestärke, genau wie im Rezept, damit das Eigelb sich langsam angleicht statt zu stocken; gib die Masse dann zurück in den Topf und lass sie wirklich aufkochen und andicken, denn Speisestärke bindet erst beim Kochen vollständig. Rühre dabei ständig, damit nichts am Boden ansetzt, und lass die Creme vollständig auskühlen, bevor du sie auf die Marmelade gibst - warme Creme zieht sofort in den Boden ein.