Orangenkuchen
Kuchen

Orangenkuchen

Genieße die lebendigen Aromen unseres köstlichen Orangenkuchens, das perfekte Dessert für Zitrusliebhaber! Dieser feuchte und aromatische Kuchen vereint die Frische von frischen Orangen mit...

3.9 (11)
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Portionen
8 Portionen
Vorbereitung 20 Minuten
Backzeit 40 Minuten

Zutaten

  • Für den Orangenkuchen
  • Für den Orangenüberzug

Zubereitung

  1. 1
    Heize den Ofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vor. Fette eine rechteckige Form (10 x 20 cm) ein und bestäube sie leicht mit Mehl oder lege sie mit Backpapier aus.
  2. 2
    Schlage die weiche Butter mit dem Zucker etwa 3-4 Minuten lang cremig.
  3. 3
    Füge die Eier nach und nach hinzu und schlage weiter, bis die Masse luftig ist.
  4. 4
    In einer separaten Schüssel Mehl, Backpulver und Salz vermischen.
  5. 5
    Füge die Orangenschale und den Vanilleextrakt zur Butter-Ei-Mischung hinzu.
  6. 6
    Füge abwechselnd die Mehlmischung und 80 ml frisch gepressten Orangensaft zum Teig hinzu und misch, bis alles gut vermengt ist.
  7. 7
    Gieß den Teig in die vorbereitete rechteckige Form und streiche ihn glatt.
  8. 8
    Back den Kuchen im vorgeheizten Ofen etwa 35-40 Minuten. Überprüfe mit einem Holzspieß - wenn er sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig.
  9. 9
    Lass den Kuchen etwas in der Form abkühlen, stürze ihn dann auf ein Kuchengitter und lass ihn vollständig auskühlen.
  10. 10
    Misch den Puderzucker mit 2-3 EL Orangensaft, um einen glatten Überzug zu erhalten.
  11. 11
    Gieß den Überzug über den abgekühlten Kuchen.

Video

FAQ

Fragen zum Orangenkuchen

Der gestürzte Orangenkuchen fällt vor allem durch seine Optik und das kräftige Orangenaroma auf, das jedes Stück durchzieht. Bei den meisten Kuchen steht die Creme im Mittelpunkt - hier ist es die Frucht selbst, die direkt auf einem saftigen, zarten Teig liegt. Die karamellisierten Orangenscheiben sehen nicht nur wunderschön aus, sie geben auch eine süß-säuerliche Frische, die den lockeren Teig perfekt ergänzt. Damit passt der Kuchen zu fast jedem Anlass: elegant wie ein Dessert, erfrischend wie eine Orange - und auf jeder Kaffeetafel ein sicherer Treffer.

Ja! Das Rezept lässt sich gut an verschiedene Ernährungsweisen und den Vorratsschrank anpassen. Statt Weizenmehl kannst du eine glutenfreie Mehlmischung nehmen, wenn es glutenfrei sein soll. Das Pflanzenöl lässt sich durch geschmolzenes Kokosöl oder ungesüßtes Apfelmark ersetzen, wenn du es leichter magst. Willst du Zucker sparen, probier Honig oder Agavendicksaft - beachte aber, dass sich die Konsistenz dadurch leicht verändert. Bei einer Eiallergie funktionieren Lein- oder Chiasamen als Ei-Ersatz. Denk bei allem daran: Austauschen geht, wirkt sich aber immer ein bisschen auf Geschmack und Krume aus.

Damit dein gestürzter Orangenkuchen länger frisch bleibt, kommt es auf die Aufbewahrung an. Lass ihn zuerst vollständig bei Zimmertemperatur auskühlen. Danach wickelst du ihn fest in Frischhaltefolie oder Alufolie, damit er keine Feuchtigkeit verliert und im Kühlschrank keine Gerüche annimmt. Alternativ tut es auch eine luftdichte Dose. Soll er länger als ein paar Tage halten, frier ihn ein: fest einwickeln und in eine luftdichte Dose geben, damit er keinen Gefrierbrand bekommt. Zum Auftauen stellst du ihn über Nacht in den Kühlschrank - dann schmeckt er fast wie frisch gebacken.

Der gestürzte Orangenkuchen sieht so gut aus, wie er schmeckt, und macht deshalb auf jeder Kuchentafel etwas her. Du kannst ihn direkt auf der Platte servieren, auf die du ihn gestürzt hast, damit die karamellisierten Orangenscheiben zur Geltung kommen. Etwas feiner wirkt es, wenn du ihn in Stücke schneidest und einzeln anrichtest. Ein Klecks Schlagsahne oder ein Löffel Joghurt daneben passt wunderbar zur Zitrusnote, ohne sie zu überdecken. Ein paar frische Minzblätter bringen Farbe ins Spiel. Und mit einem leichten Zitrusguss oder einer Kugel Vanilleeis wird aus dem Kuchen ein rundes Dessert.

Auf jeden Fall! Das Original setzt auf Orangen, aber du kannst mit anderem Obst wunderbar deinen eigenen gestürzten Kuchen bauen. Ananas ist der Klassiker und bringt Tropenfeeling, karamellisierte Äpfel machen es dagegen heimelig. Auch Birnen, Pfirsiche oder Beeren wie Blaubeeren und Erdbeeren funktionieren gut. Bei sehr saftigem Obst solltest du an die zusätzliche Feuchtigkeit denken, die Backzeit und Konsistenz beeinflussen kann. Kombinier ruhig verschiedene Früchte - so hast du das ganze Jahr über eine passende Variante.