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Was eine richtig gute Gugelhupfform ausmacht
Die Gugelhupfform und die anderen Backformen
Welche Gugelhupfform passt am besten zu dir?
Warum der Gugelhupf ein Loch in der Mitte hat
Größe und Füllmenge deiner Gugelhupfform
Gugelhupfform pflegen und die Marke dahinter
FAQ
Frequently asked questions
Eine Gugelhupfform ist eine hohe, runde Backform mit gerilltem Rand und einem Kamin in der Mitte. Damit bekommt dein Kuchen die typische Kranzform mit schönen Rillen, und schwere Teige backen gleichmäßig durch.
Eine Kranzform hat meist glatte oder nur leicht gewellte Wände, etwa für den Frankfurter Kranz. Die Gugelhupfform ist tiefer gerillt, damit dein Kuchen rundherum dekorative Rillen bekommt.
Ja, das empfehlen wir dir, auch mit Antihaftbeschichtung. Streich jede Rille und den Kamin mit weicher Butter aus und stäube etwas Mehl darüber, dann löst sich das feine Muster sauber.
Lass den Kuchen etwa zehn Minuten in der Form ruhen und stürze ihn dann auf ein Kuchengitter. Wenn er noch zögert, klopf sanft auf die Form und gib ihm eine weitere Minute.
Wir empfehlen dir, sie von Hand mit warmem Wasser und einem weichen Schwamm oder einer Bürste zu spülen. Spülmaschinenreiniger ist aggressiv und macht die Keramikbeschichtung mit der Zeit stumpf.
Füll sie etwa zu zwei Dritteln. So hat der Teig im Ofen genug Platz zum Aufgehen, und dein Gugelhupf bekommt trotzdem eine schöne Form mit klaren Rillen.
Reichhaltige Rührteige fühlen sich hier am wohlsten: Marmorkuchen, Mohnkuchen, Zitronenkuchen, Nusskuchen und Schokokuchen. Auch Hefeteig für festliche Kränze und süße Zöpfe macht sich darin wunderbar.
Unsere Gugelhupfform besteht aus aluminiertem Stahl mit doppelter, keramisch verstärkter Antihaftbeschichtung ohne PFOA, und zwar innen und außen. Unser Logo ist auf dem Kamin in der Mitte eingeprägt.














