Noisette Cookies von Food with Style, fertig angerichtet
Kekse

Noisette Cookies

Zarte Butterplätzchen mit weichem Haselnusskern - nussig, mürbe und wunderbar gefüllt.

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Portionen
22 Kekse
Backzeit 18 Minuten

Zutaten

Zubereitung

  1. 1
    Butter, Sonnenblumenöl, Joghurt, Eigelb, Puderzucker und Vanille glatt verrühren.
  2. 2
    Gemahlene Haselnüsse, Backpulver und Mehl nach und nach unterarbeiten, bis ein weicher, aber formbarer Teig entsteht.
  3. 3
    Den Teig in 22 gleich große Stücke teilen (je etwa 30 g) und zu Kugeln formen.
  4. 4
    Alle Zutaten für die Füllung zu einer formbaren Masse verkneten und 22 kleine Füllkugeln formen.
  5. 5
    In jede Teigkugel eine tiefe Mulde drücken und eine Füllkugel hineinsetzen. Den Teig vorsichtig darüber verschließen und wieder zu einer glatten Kugel rollen.
  6. 6
    Mit der Naht nach unten auf ein Backblech setzen. Dünn mit Eiweiß bestreichen und mit gehobelten Haselnüssen verzieren.
  7. 7
    Die Plätzchen 15-20 Minuten kalt stellen, damit sie beim Backen ihre Form behalten.
  8. 8
    Bei 175°C (350°F) Ober-/Unterhitze etwa 18-20 Minuten backen, bis sie unten und an den Rändern leicht goldbraun sind. Die Oberseite soll relativ hell bleiben.
  9. 9
    Vor dem Servieren etwas abkühlen lassen.

Video

FAQ

Fragen zu Noisette-Cookies

Durch Öl und Joghurt ist der Teig weich und reißt schnell, wenn die Hülle zu dünn wird - drück die Mulde ruhig tief ein, aber halte die Wände gleichmäßig, verschließ die Naht danach vollständig und roll die Kugel noch einmal glatt. Leg den Cookie immer mit der Naht nach unten aufs Blech, dann arbeitet die Schwerkraft für dich und nicht gegen den Verschluss. Auch die 15-20 Minuten Kühlzeit vor dem Backen zahlen sich hier aus: Kalter Teig behält seine Form, statt zu zerlaufen und aufzureißen.

Ja, die Füllung sieht gemahlene Mandeln oder gehackte Haselnüsse ohnehin als Alternativen vor - eine reine Haselnussvariante funktioniert also und schmeckt noch intensiver nach Noisette. Gehackte Haselnüsse machen die Füllung gröber als gemahlene Mandeln, deshalb brauchst du vielleicht den zweiten Esslöffel Milch, damit sie sich formen lässt. Bleib in jedem Fall bei insgesamt 90 g, dann haben die 22 Füllkugeln die passende Größe für den Teig.

Lass sie erst vollständig auskühlen - die Füllung bleibt länger warm und feucht als die Hülle, und wenn du zu früh einpackst, entsteht Dampf, der die Kruste weich macht. Danach bewahrst du sie luftdicht bei Zimmertemperatur auf; durch Butter, Öl und Nüsse bleiben sie mehrere Tage zart. Nicht in den Kühlschrank stellen, dort trocknet die Nussfüllung aus.

Ja - Teig und Füllung kannst du vorher anrühren und abgedeckt im Kühlschrank lagern. Lass den Teig dann bei Zimmertemperatur so weit weich werden, dass er sich ohne Risse formen lässt. Du kannst auch alle 22 Cookies fertig formen, aufs Blech setzen und länger als die angegebenen 15-20 Minuten kühlen; eine längere Ruhezeit hilft der Form nur. Mit Eiweiß bestreichen und die gehobelten Haselnüsse aufstreuen solltest du aber erst kurz vorm Backen, damit das Topping schön sauber bleibt.

Der größte ist, das Mehl auf einmal zuzugeben - im Rezept steht bewusst, dass die gemahlenen Haselnüsse, das Backpulver und das Mehl nach und nach eingearbeitet werden, denn zu viel Mehl macht den Teig trocken und er reißt rund um die Füllung auf. Der zweite ist, sich nach der Farbe oben zu richten: Die Oberseite soll relativ hell bleiben, schau also lieber unten und an den Rändern nach goldener Farbe, statt zu warten, bis die Oberfläche bräunt. Und ungleich große Teiglinge backen ungleichmäßig - wieg die Stücke deshalb lieber auf etwa 30 g ab, statt nach Gefühl zu teilen.