Baked Apple Cookies Recipe
Kekse

Baked Apple Cookies

Bratapfel-Plätzchen

Entdecke die Freude an selbstgemachten Bratapfel-Plätzchen - ein herrliches Gebäck, das Zimt und frische Äpfel perfekt vereint. Dieses einfache Rezept verwandelt schlichte Zutaten in...

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Portionen
12 Portionen
Vorbereitung 70 Minuten
Backzeit 25 Minuten

Zutaten

  • Für den Teig
  • Für die Bratapfel-Füllung

Zubereitung

  1. Für den Teig
  2. 1
    Die weiche Butter mit dem Puderzucker in einer Schüssel cremig aufschlagen.
  3. 2
    Das Ei zugeben und gut unterrühren.
  4. 3
    Nach und nach das Mehl zugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten.
  5. 4
    Den Teig abdecken und etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  6. Für die Füllung
  7. 5
    Die Apfelwürfel mit Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden.
  8. 6
    Zucker und Zimt in einer Pfanne erhitzen, bis der Zucker schmilzt.
  9. 7
    Apfelwürfel, Rosinen und gehackte Mandeln zugeben. Gut verrühren und köcheln lassen, bis die Äpfel weich sind.
  10. 8
    Den Honig unterrühren und die Masse abkühlen lassen.
  11. Zum Formen
  12. 9
    Aus dem Teig elf bis zwölf Kugeln formen.
  13. 10
    In eine Kugel eine tiefe Mulde drücken, vorsichtig zu einer Tasche formen, mit einem Teelöffel der vorbereiteten Füllung füllen und die Ränder behutsam zusammendrücken.
  14. 11
    Die gefüllte Kugel mit der Naht nach unten auf ein Backblech setzen.
  15. 12
    Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Celsius etwa 20-25 Minuten backen, bis sie an den Seiten leicht goldbraun sind.
  16. 13
    Vollständig auskühlen lassen und mit einer Mischung aus Puderzucker und Zimt bestäuben.

Video

FAQ

Fragen zu Bratapfel-Keksen

Bratapfel-Kekse schmecken einfach nach Herbst: gebackene Äpfel, viel Zimt, alles warm und tröstlich. Genau in der Zeit, in der die Apfelernte läuft und man abends gern etwas Gewürztes isst, sind sie der perfekte Begleiter für einen gemütlichen Abend auf dem Sofa oder für die Familienrunde am Nachmittag. Frische Braeburn-Äpfel sind dafür ideal, weil sie beim Backen ihre Form behalten und Süße und Säure schön ausbalancieren. Rosinen und Mandeln bringen zusätzlich Biss und Aroma dazu - in jedem Bissen steckt ein bisschen Herbst.

Den Geschmack drehst du ganz leicht in eine andere Richtung, indem du an der Füllung schraubst. Probier mal andere Apfelsorten: Granny Smith macht es säuerlicher, Honeycrisp deutlich süßer. Auch bei den Gewürzen kannst du spielen - Muskat oder Ingwer in der Apfelfüllung geben mehr Tiefe. Wenn es nussfrei sein soll, lässt du die gehackten Mandeln einfach weg und nimmst stattdessen Sonnenblumenkerne oder Haferflocken. Und ein Schuss Ahornsirup oder ein Hauch Bourbon hebt das Ganze noch mal auf ein anderes Level und macht die Kekse zu deinen eigenen.

Damit die Kekse weich und zart bleiben, kommt es auf den Teig und aufs Backen an. Rühr den Teig nicht länger als nötig, sonst werden die Kekse zäh. Stell ihn vor dem Backen kalt, dann fest das Fett wieder und die Kekse behalten ihre Form, bleiben innen aber saftig. Und ganz wichtig: nicht zu lange backen. Behalte sie ab etwa 20 Minuten im Blick und hol sie raus, wenn die Ränder leicht goldbraun sind, die Mitte aber noch etwas untergebacken aussieht. Auf dem Blech garen sie beim Auskühlen nach - genau so werden sie innen perfekt.

Ja, das geht wunderbar, gerade wenn es mal schnell gehen muss oder Besuch kommt. Teig und Füllung kannst du einen Tag vorher machen und getrennt in gut verschlossenen Dosen in den Kühlschrank stellen. Vor dem Formen lässt du den Teig kurz Zimmertemperatur annehmen. Du kannst die Kekse aber auch schon fertig backen: komplett auskühlen lassen und dann luftdicht bei Zimmertemperatur aufbewahren, so halten sie sich bis zu drei Tage. Für länger friere sie ein - die ausgekühlten Kekse in einen Gefrierbeutel oder eine Dose, mit Backpapier zwischen den Lagen, damit nichts zusammenklebt. Zum Servieren einfach bei Zimmertemperatur auftauen lassen.

Der Genuss steht und fällt mit dem, was du dazu reichst. Klassisch passt ein Klecks Schlagsahne oder eine Kugel Vanilleeis, das nimmt die warmen Gewürze wunderbar auf. Wenn du es richtig üppig magst, gib etwas Karamellsauce darüber - die Süße spielt perfekt mit dem Apfel zusammen. Dazu eine Tasse Gewürztee oder heißer Apfelpunsch, und der Nachmittag ist gerettet. Kurz vor dem Servieren noch etwas Zimt und Puderzucker darüberstäuben: sieht hübsch aus und schmeckt gleich noch ein bisschen besser.