Mango Cheesecake von Food with Style, fertig angerichtet
Kuchen

Mango Cheesecake

Ein cremiger, fruchtiger Cheesecake ganz ohne Boden - saftig, locker und genau richtig, wenn es schnell gehen und trotzdem was hermachen soll. Frische Mangostreifen...

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Backform
cm
Backzeit 55 Minuten

Zutaten

Zubereitung

  1. 1
    Die Mango für die Füllung schälen, das Fruchtfleisch vom Kern lösen, würfeln und fein pürieren. Für eine besonders samtige Konsistenz das Püree durch ein feines Sieb streichen.
  2. 2
    Die Springform komplett mit Backpapier auslegen (Boden und Rand), damit nichts ausläuft und sich der Kuchen später leicht lösen lässt.
  3. 3
    Quark (oder Frischkäse), Zucker und Vanilleextrakt in einer Rührschüssel glatt rühren - dabei nicht zu lange rühren, damit nicht zu viel Luft untergeschlagen wird.
  4. 4
    Die Eier einzeln nacheinander unterrühren und dazwischen jeweils nur kurz vermengen.
  5. 5
    Die Speisestärke in einer kleinen Schüssel klümpchenfrei in die Sahne einrühren.
  6. 6
    Das Mangopüree und die Sahne-Stärke-Mischung zur Masse geben und nur kurz unterrühren, bis alles verbunden ist.
  7. 7
    Den Backofen auf 320°F (160°C) vorheizen.
  8. 8
    Die Masse in die vorbereitete Form füllen und glatt streichen. Auf der mittleren Schiene 55-65 Minuten backen, bis die Mitte nur noch leicht wackelt.
  9. 9
    Den Ofen ausschalten, die Tür einen Spalt öffnen und den Cheesecake 15 Minuten darin ruhen lassen.
  10. 10
    Vollständig auskühlen lassen und vor dem Belegen mindestens 4 Stunden kalt stellen, am besten über Nacht.
  11. 11
    Für den Belag die frische Mango schälen, in dünne Streifen schneiden und leicht überlappend auf dem gekühlten Cheesecake anordnen. Gut gekühlt servieren - so kommt das fruchtig-frische Aroma am besten zur Geltung.

Video

FAQ

Fragen zum Mango-Cheesecake

Ja, taue sie vorher vollständig auf und gieße die Flüssigkeit ab, die sich sammelt, denn zusätzliches Wasser verdünnt die Masse und kann verhindern, dass der Cheesecake fest wird. Püriere die 150 g aufgetautes Fruchtfleisch wie frische Mango und streiche es durch ein feines Sieb, damit es genauso seidig wird. Für den Belag nimm aber eine frische Mango - aufgetaute Stücke werden schlaff und wässrig.

Beides funktioniert mit denselben 500 g, aber Quark ist magerer und ergibt einen leichteren, etwas säuerlicheren Kuchen, während Frischkäse gehaltvoller und dichter backt. Nimmst du Quark, lass ihn kurz abtropfen, wenn er sehr nass wirkt; Frischkäse rührst du vor dem Zucker glatt, damit das behutsame Vermischen keine Klümpchen übrig lässt. An Zucker, Eiern und Backzeit ändert sich durch die Wahl nichts.

Risse kommen fast immer von zu viel Luft oder einem zu schnellen Temperaturwechsel. Im Rezept steht bewusst, dass du den Quark nicht zu lange rühren und die Eier einzeln zugeben sollst, denn eingeschlagene Luft dehnt sich im Ofen aus und fällt danach zusammen. Die andere Hälfte der Lösung sind die 15 Minuten Ruhe bei ausgeschaltetem Ofen und einen Spalt offener Tür - holst du den Kuchen direkt in die kühle Küche, reißt die Oberfläche durch den Schock.

Back ihn einen Tag vorher: Nach den 15 Minuten im ausgeschalteten Ofen lässt du ihn auf Zimmertemperatur abkühlen und stellst ihn mehrere Stunden oder über Nacht kalt - so wird die mit Speisestärke gebundene Füllung fest und lässt sich sauber schneiden. Abgedeckt im Kühlschrank hält er sich etwa drei Tage. Den Belag aus frischer Mango gibst du erst kurz vor dem Servieren darauf, damit die Scheiben glänzen und keinen Saft auf die Oberfläche abgeben.

Geh nach dem Wackeln, nicht nach der Uhr: Der Rand sollte fest wirken, während die Mitte beim Anstupsen der Form noch leicht als Ganzes zittert. Eine Mitte, die wie Flüssigkeit schwappt, braucht länger, und eine komplett feste ist schon zu lange gebacken und wird trocken. Weil 55-65 Minuten eine Spanne sind, schaust du ab 55 Minuten nach - Formmaterial und Ofen verschieben das in beide Richtungen.