Beerenkäsekuchen
Käsekuchen

Beerenkäsekuchen

Genieße die köstlichen Aromen unseres Beerenkäsekuchens! Dieses einfache Dessert ist perfekt für jede Gelegenheit, sei es ein Familientreffen oder eine gemütliche Kaffeepause. Die reichhaltige...

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Portionen 6 Portionen
Backform
cm
Vorbereitung 20 Minuten
Backzeit 45 Minuten

Zutaten

  • Für den Boden
  • Für die Füllung
  • Für den Glanz

Zubereitung

  1. Für den Boden
  2. 1
    Heiz den Ofen auf 160°C (320°F) für Ober-/Unterhitze oder 140°C (285°F) für Umluft vor.
  3. Misch die zerbröselten Butterkekse mit der geschmolzenen Butter, bis sie gut vermischt sind. Drück die Mischung fest und gleichmäßig in den Boden einer 19 cm (7 1/2 Zoll) Springform. Für die Füllung
  4. 2
    In einer Schüssel den Quark (oder Frischkäse) mit Schlagsahne, Zucker, Ei, Speisestärke und Vanilleextrakt glatt rühren. Die Mischung über den vorbereiteten Boden gießen und gleichmäßig verteilen.
  5. Back den Käsekuchen auf der mittleren Schiene für 40-45 Minuten, bis die Füllung fest, aber in der Mitte noch leicht wackelig ist. Lass den Käsekuchen vollständig in der Form abkühlen. Für den Glanz
  6. 3
    In einem kleinen Topf Blaubeeren, Zucker, Zitronensaft, Wasser und Speisestärke vermengen. Bei mittlerer Hitze erhitzen und rühren, bis die Mischung eindickt. Vom Herd nehmen und durch ein feines Sieb abseihen für einen glatten Glanz, oder so belassen für eine stückigere Garnitur.
  7. 4
    Eine dünne Schicht Blaubeerglanz über den abgekühlten Käsekuchen streichen. Übrigen Glanz kann im Kühlschrank für andere Desserts aufbewahrt werden.
  8. 5
    Kühl den Käsekuchen mindestens 4 Stunden, oder am besten über Nacht, damit sich die Aromen verbinden und der Glanz fest wird.
  9. 6
    Vor dem Servieren den Käsekuchen aus der Springform nehmen und nach Belieben mit frischen Beeren und Minzblättern garnieren.

Video

FAQ

Fragen zum Beeren-Käsekuchen

Ein guter Keksboden ist die halbe Miete. Zerbrösel die Butterkekse ganz fein, entweder im Mixer oder in einem verschlossenen Gefrierbeutel mit dem Nudelholz. Vermisch die Brösel dann mit geschmolzener Butter, bis die Masse aussieht wie feuchter Sand. Achte darauf, dass alle Brösel etwas Butter abbekommen, sonst bröselt der Boden später auseinander. Gib die Masse in eine Springform und drück sie fest auf den Boden und vorsichtig ein Stück an den Rand hoch. So behält der Boden beim Backen und Schneiden seine Form und bleibt schön knusprig unter der cremigen Füllung. Wenn du magst, stell die Form vor dem Füllen noch 15 bis 20 Minuten kalt, dann fest sie richtig und weicht später nicht durch.

Ja, es gibt mehrere gute Alternativen, gerade wenn du etwas nicht verträgst oder leichter backen willst. Quark ist fettärmer, bringt aber eine ähnlich cremige Konsistenz mit und ist deshalb ein prima Ersatz. Ohne Milchprodukte funktioniert glatt gemixter Seidentofu oder ein pflanzlicher Frischkäse aus dem Kühlregal. Beides ergibt eine schön cremige Füllung, die den Charakter des Kuchens behält. Nimm dabei einfach dieselbe Menge wie im Rezept, damit Geschmack und Konsistenz stimmen. Und denk daran: Greifst du zu einer aromatisierten Variante, etwa mit Vanille oder Kräutern, verändert das den Geschmack des ganzen Kuchens - manchmal auf sehr charmante Weise.

Koch die Heidelbeeren mit Zucker, Zitronensaft, Wasser und Speisestärke in einem Topf bei mittlerer Hitze auf. Die Stärke bindet den Guss, über ihre Menge steuerst du also, wie fest er wird. Magst du ihn dicker, nimm etwas mehr Stärke und rühr sie vorher gründlich in der Flüssigkeit an, damit keine Klümpchen entstehen. Soll er feiner werden, koch ihn etwas kürzer oder püriere ihn nach dem Kochen. Streich ihn durch ein feines Sieb, wenn du es ganz glatt magst, oder lass ihn stückig, wenn du Frucht spüren willst. Lass den Guss abkühlen, bevor du ihn auf den Kuchen gibst - so setzt er sich sauber ab und überdeckt die Füllung nicht.

Damit er frisch und lecker bleibt, lässt du den Kuchen zuerst komplett auskühlen und stellst ihn dann in den Kühlschrank. Deck ihn locker mit Frischhaltefolie oder Alufolie ab, sonst nimmt er Gerüche an. Übrigen Heidelbeerguss bewahrst du getrennt in einer verschlossenen Dose im Kühlschrank auf. So hält sich der Kuchen etwa 3 bis 5 Tage. Willst du ihn länger aufheben, friere ihn ein: in Stücke schneiden, jedes Stück fest in Folie wickeln und in eine luftdichte Dose oder einen Gefrierbeutel geben. So bleiben Konsistenz und Geschmack erhalten, und du kannst dir auch Wochen später ein Stück gönnen. Zum Auftauen einfach über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Ja, und zwar ziemlich frei! Die Grundmasse ist wunderbar wandelbar. Reib zum Beispiel etwas Zitronen- oder Orangenschale in die Füllung, das macht sie frischer. Oder rühr geschmolzene Schokolade unter und du hast einen Schoko-Käsekuchen. Beim Topping ist der Heidelbeerguss großartig, aber Himbeeren, Erdbeeren oder eine bunte Beerenmischung sehen mindestens genauso toll aus. Auch ein Guss aus Schokoladensauce oder eine Schicht Karamell machen sich gut. Zum Garnieren passen frische Minzblätter oder geraspelte Schokolade - damit wird der Kuchen zum Blickfang auf der Kaffeetafel. Die Möglichkeiten sind endlos, und am Ende hast du deinen ganz eigenen Käsekuchen.