Apple Almond Cookies von Food with Style, fertig angerichtet
Kekse

Apple Almond Cookies

Apfel-Mandel-Plätzchen

Zarte Mandelplätzchen mit selbst gemachtem Apfelkompott - außen buttrig und knusprig, innen fruchtig und duftend nach Apfel und Vanille.

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Portionen
18 Kekse
Backzeit 18 Minuten

Zutaten

  • Für das Apfelkompott
  • Für den Teig
  • Zum Verzieren

Zubereitung

  1. 1
    Die Äpfel schälen, entkernen und fein würfeln. In einem Topf mit Zucker, Zitronensaft, Wasser und ein paar Apfelkernen bei mittlerer Hitze etwa 10-12 Minuten weich kochen, bis sie leicht zerfallen. Die Äpfel grob zerdrücken (nicht pürieren). Vom Herd nehmen, die Kerne entfernen und das Kompott vollständig auskühlen lassen.
  2. 2
    Butter, Zucker, Vanille und Salz in einer Schüssel cremig aufschlagen. Das Eigelb zugeben und kurz unterrühren. Mehl und gemahlene Mandeln dazugeben und alles zu einem weichen, glatten Teig verkneten. 20-30 Minuten kalt stellen.
  3. 3
    Den gekühlten Teig auf leicht bemehlter Arbeitsfläche etwa 0,8-1 cm dick ausrollen. Kreise ausstechen (Ø 5 cm) und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
  4. 4
    Jeweils etwa 1 TL Apfelkompott in die Mitte der Kreise setzen und sanft etwas verstreichen. Die Ränder mit Mandelblättchen bestreuen und leicht andrücken.
  5. 5
    Im vorgeheizten Backofen bei 170 °C / 340 °F (Ober-/Unterhitze) 18-20 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind. Warm sind sie noch weich, beim Auskühlen werden sie fest.
  6. 6
    Vollständig auskühlen lassen und vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben. Weich, buttrig und fein fruchtig - kleine Apfel-Mandel-Plätzchen mit goldenem Glanz und einem Hauch Hausgemachtem.

Video

FAQ

Fragen zu den Apfel-Mandel-Keksen

Bei 100 g Butter auf nur 130 g Mehl und 40 g gemahlene Mandeln ist das ein weicher, butterreicher Teig, der vor dem Ausrollen richtig durchkühlen muss. Klebt er trotzdem, stell ihn zurück in den Kühlschrank, bis er fest ist – arbeite nicht viel Mehl ein, das macht die Kekse trocken und bröselig. Bestäube die Arbeitsfläche nur leicht und rolle auf die im Rezept genannten 0,8 bis 1 cm aus.

Ja – das Rezept schlägt leicht säuerliche Sorten wie Elstar oder Boskop vor, weil ihre Säure die 40 g Zucker im Kompott ausgleicht, aber jeder feste, säuerliche Kochapfel geht. Die paar Apfelkerne sorgen nur für einen zarten rosigen Ton; ohne sie ändert sich nichts außer der Farbe. Nimmst du süßere Äpfel, probiere das Kompott ab und nutze den Teelöffel Zitronensaft, damit es nicht flach schmeckt.

Gemahlene Haselnüsse kommen am nächsten und halten dieselbe zarte Textur, geben aber eine dunklere Krume und einen kräftigeren Nussgeschmack. Brauchst du eine nussfreie Fassung, ersetze die 40 g Mandeln durch Mehl und nimm Haferflocken oder Hagelzucker statt der Mandelblättchen am Rand. Nimm kein sehr feines, entöltes Mandelmehl – es zieht mehr Feuchtigkeit und trocknet den Teig aus.

Weil das Apfelkompott offen obenauf sitzt, bleiben die Kekse feucht – bewahre sie in einer Dose bei Raumtemperatur auf und verschließe sie nicht, solange sie warm sind. Lass sie erst vollständig auskühlen; das Rezept weist darauf hin, dass sie erst beim Abkühlen fest werden. Warm eingepackt staut sich Dampf und weicht den Boden auf. Puderzucker erst kurz vor dem Servieren, auf dem feuchten Kompott löst er sich mit der Zeit auf.

Das Apfelkompott eignet sich ideal: koche es wie beschrieben und lass es vollständig auskühlen – dabei wird es dicker und läuft später nicht von den Teigkreisen. Auch den Teig kannst du zu einer Scheibe formen und vorher kühlen, dann kurz bei Raumtemperatur stehen lassen, bis er sich wieder ausrollen lässt. Zusammensetzen und backen aber am Tag des Servierens, denn das Kompott weicht den rohen Teig darunter nach und nach auf.