Amaretti Morbidi von Food with Style, fertig angerichtet
Kekse

Amaretti Morbidi

Weiche italienische Mandelplätzchen mit feiner Zitronennote – außen knusprig, innen saftig und zart.

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Menge
Backzeit 14 Minuten

Zutaten

Zubereitung

  1. 1
    Den Zucker mit der Zitronenschale verreiben – so werden die ätherischen Öle freigesetzt und die Amaretti Morbidi bekommen ein intensives Zitronenaroma.
  2. 2
    Die gemahlenen Mandeln mit dem Zitronenzucker, der Vanille und dem Salz vermengen.
  3. 3
    Das Eiweiß schaumig schlagen, bis sich weiche Spitzen bilden – nicht ganz steif.
  4. 4
    Das Eiweiß vorsichtig unter die Mandelmischung heben, bis ein weicher, leicht klebriger Teig entsteht. Den Teig etwa 10 Minuten ruhen lassen – so lässt er sich leichter formen.
  5. 5
    Den Backofen auf 170 °C (340 °F) Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  6. 6
    Mit leicht angefeuchteten Händen walnussgroße Kugeln (ca. 25 g) formen und großzügig in Puderzucker wälzen. Das Wälzen klappt mit Mandeln richtig gut – der Puderzucker sorgt beim Backen für die typischen Risse.
  7. 7
    Die Kugeln mit etwas Abstand auf das Backblech setzen und von oben mit zwei Fingern sanft zusammendrücken, damit sie oben aufreißen.
  8. 8
    Etwa 14-16 Minuten backen, bis die Risse sichtbar sind und der Boden leicht goldfarben ist. Die Oberfläche soll hell bleiben.
  9. 9
    Auf dem Backblech vollständig auskühlen lassen – solange sie warm sind, sind sie noch sehr weich und brechen leicht.

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FAQ

Fragen zu Amaretti Morbidi

Ja, fein gemahlenes Mandelmehl aus geschälten Mandeln funktioniert genauso und sorgt für die helle, zarte Krume, die du dir wünschst. Nimm einfach die gleichen 280 g. Grob gemahlene Mandeln oder Mandelmehl mit Schale lässt du lieber weg, denn damit werden die Amaretti dunkler und etwas rauer in der Textur.

Ein weicher, leicht klebriger Teig ist hier ganz normal, also gib nicht gleich mehr Mandeln dazu. Wenn er trotzdem noch zu sehr klebt, lass ihn ein paar Minuten länger ruhen, damit die Mandeln die Feuchtigkeit aus dem Eiweiß aufsaugen. Leicht angefeuchtete Hände und eine großzügige Schicht Puderzucker erledigen den Rest.

Sobald sie ganz abgekühlt sind, bewahrst du sie in einer luftdichten Dose oder Box bei Raumtemperatur auf. Weil sie nur so lange gebacken werden, bis die Risse sichtbar sind und die Oberfläche hell bleibt, behalten sie ihre zarte, saftige Mitte, solange der Behälter gut verschlossen ist. Offen liegen gelassen trocknen sie aus.

Am besten backst du den Teig bald nach dem Mischen, denn das aufgeschlagene Eiweiß verliert beim Stehen seine Luftigkeit. Vorbereiten kannst du aber, den Zucker mit der Zitronenschale zu verreiben und mit den Mandeln, der Vanille und dem Salz zu vermischen. Wenn du backen möchtest, schlägst du einfach das Eiweiß auf und hebst es unter.

Meistens wurde das Eiweiß zu lange gerührt oder zu grob untergehoben, wodurch der Teig zu locker wird, oder die Puderzuckerschicht war zu dünn. Heb das Eiweiß behutsam unter, wälze die Kugeln großzügig in Puderzucker und lass auf dem Backblech etwas Platz. Genau diese Zuckerschicht sorgt im Ofen für die hübschen Risse.