Apfel Strudel Recipe
Galette

Apfel Strudel

Tauch ein in die Welt der Desserts mit diesem einfachen **Apfelstrudel-Rezept**! Perfekt für jeden Anlass, vereint dieser Klassiker zarte, süße Äpfel und duftenden Zimt...

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Portionen
2 Portionen
Vorbereitung 40 Minuten
Backzeit 30 Minuten

Zutaten

  • Für den Teig
  • Für die Füllung

Zubereitung

  1. Für den Teig
  2. 1
    Mehl und eine Prise Salz in einer Schüssel mischen.
  3. 2
    In die Mitte des Mehls eine Mulde drücken und Ei sowie Pflanzenöl hineingeben.
  4. 3
    Nach und nach das Wasser zugeben und mit einer Gabel oder den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Der Teig sollte geschmeidig sein.
  5. 4
    Den Teig abgedeckt etwa 30 Minuten ruhen lassen.
  6. 5
    Für die Füllung
  7. 6
    Während der Teig ruht, für die Füllung die Apfelscheiben, den Zucker, die Mandeln und den Zimt in einer Schüssel mischen.
  8. 7
    Jede Teigportion auf einem leicht bemehlten Tuch dünn zu einem Rechteck ausrollen.
  9. 8
    Die Teigrechtecke großzügig mit Semmelbröseln bestreuen.
  10. 9
    Die Apfelmischung gleichmäßig auf den beiden Teigrechtecken verteilen und dabei ringsum einen Rand von 2 cm frei lassen.
  11. 10
    Den Teig aufrollen - entweder zu zwei Apfelstrudeln oder zu einem großen.
  12. 11
    Die Enden der Strudel gut verschließen.
  13. 12
    Mit zerlassener Butter bestreichen und die Strudel (zwei kleine oder einen großen) bei 180°C etwa 25-30 Minuten backen, bis sie goldbraun und knusprig sind.
  14. 13
    Die Strudel vor dem Anschneiden etwas abkühlen lassen.

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FAQ

Fragen zum Apfelstrudel

Die Apfelsorte entscheidet über Geschmack und Biss. Am besten nimmst du säuerliche Sorten wie Boskop oder Granny Smith – sie setzen einen Kontrast zur süßen Füllung und verhindern, dass der Strudel zu süß gerät. Diese Äpfel behalten beim Backen ihre Form, sodass in jeder Scheibe ganze, zarte Stücke sitzen. Magst du es milder, mische süßere Sorten wie Fuji oder Honeycrisp unter die sauren. Das Zusammenspiel aus Süße und Säure und der Saft der Äpfel geben dem Strudel seine Tiefe.

Ja, und es spart am Backtag viel Zeit. Wickle den gekneteten Teig fest in Frischhaltefolie oder gib ihn in eine luftdichte Dose, damit er nicht austrocknet. Im Kühlschrank hält er sich bis zu 24 Stunden; brauchst du länger, friere ihn ein. Vor dem Ausrollen lässt du ihn Raumtemperatur annehmen. Diese Ruhezeit ist nicht nur praktisch – der Kleber entspannt sich, und der Teig lässt sich danach viel leichter zu diesen hauchdünnen Schichten ausziehen.

Dafür gibt es ein paar Handgriffe. Rolle den Teig so dünn wie möglich aus – je dünner, desto zarter das Ergebnis. Etwas Mehl beim Ausrollen verhindert das Kleben, aber sparsam damit, sonst wird die Hülle dicht. Überspringe außerdem nicht die Semmelbrösel auf dem Teig, bevor die Füllung daraufkommt: Sie nehmen den Saft der Äpfel auf und geben zusätzlich Biss. Und bestreiche den gerollten Strudel vor dem Backen mit zerlassener Butter – das bringt die goldbraune Farbe und die blättrige Oberfläche. Die Temperatur zählt ebenfalls: Bei rund 180 °C verbrennt außen nichts, während es innen gar wird.

Der klassische Strudel ist schon gut, aber es gibt Spielraum. Für eine nussige Note nimm Walnüsse oder Pekannüsse zusätzlich zu den Mandeln oder statt ihnen. Trockenfrüchte wie Rosinen oder Cranberrys geben eine süß-säuerliche Note. Wer Gewürze mag, probiert Muskat, Piment oder einen Spritzer Vanilleextrakt. Ein Esslöffel Zitronensaft in der Apfelfüllung hebt die Frucht hervor. Und wenn du magst, träufle über den fertigen Strudel eine einfache Glasur aus Puderzucker und Zitronensaft.

Für sich allein schmeckt er schon gut, mit Begleitung wird mehr daraus. Der Klassiker ist warme Vanillesauce – ihre Cremigkeit passt wunderbar zu den gewürzten Äpfeln. Ebenso beliebt: eine Kugel Vanilleeis, die den Gegensatz von warm und kalt bringt. Wer es üppiger mag, gibt Schlagsahne dazu oder bestäubt mit Puderzucker. Und eine Tasse Tee oder Kaffee daneben macht daraus genau den gemütlichen Nachmittag, für den der Strudel gemacht ist.