Apricot Roses von Food with Style, fertig angerichtet
Kuchen

Apricot Roses

Aprikosenrosen

Ein einfaches, aber beeindruckendes Gebäck, das mit seiner hübschen Rosenform und fruchtigem Aprikosenaroma begeistert. Perfekt als schnelles Dessert oder süße Kleinigkeit für zwischendurch!

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Portionen
12 Portionen
Backzeit 20 Minuten

Zutaten

Zubereitung

  1. 1
    Den Blätterteig auf der Arbeitsfläche ausrollen. Von der kurzen Seite her sechs gleich breite Streifen (etwa 6 cm breit) abschneiden.
  2. 2
    Jeden Streifen dünn mit Aprikosenkonfitüre bestreichen. Die Aprikosenhälften abtropfen lassen und jede Hälfte in zwei schmale Spalten schneiden. Die Aprikosenspalten leicht überlappend an der oberen Kante der Streifen auslegen, sodass sie etwas über den Rand hinausragen.
  3. 3
    Die untere Hälfte jedes Streifens über die Aprikosen klappen, sodass der obere Teil der Spalten noch zu sehen ist. Den Streifen von einem Ende her locker aufrollen, sodass eine Rosenform entsteht.
  4. 4
    Die fertigen Rosen in Papier-Muffinförmchen setzen, damit sie beim Backen nicht ankleben. Die sichtbaren Teigränder mit Eigelb bestreichen.
  5. 5
    Die Rosen im vorgeheizten Backofen bei 200°C (400°F) etwa 20-25 Minuten auf der mittleren Schiene goldbraun und durchgebacken backen.
  6. 6
    Die Rosen vollständig auskühlen lassen und vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Video

FAQ

Fragen zu den Aprikosenrosen

Ja, schneide sie aber sehr dünn, damit sie sich beim Aufrollen der Streifen biegen lassen, ohne zu brechen. Frische Aprikosen enthalten mehr Feuchtigkeit als abgetropfte Hälften aus der Dose, tupfe die Scheiben also trocken, damit der Blätterteig darunter nicht durchweicht. Du brauchst unter Umständen auch die vollen 25 Minuten, bis sie gar sind.

Meistens wurde der Streifen zu locker gerollt, sodass der Blätterteig sich beim Aufgehen selbst aufgeschoben hat. Roll behutsam, aber schön straff von einem Ende zum anderen und drück die letzte Kante an die Seite der Rose, damit sie hält. Wenn du jede Rose in ein Papier-Muffinförmchen setzt, bleibt die Form außerdem beim Backen aufrecht.

Du kannst die Rosen ein paar Stunden vorher in ihren Förmchen formen und bis zum Backen kalt stellen. Kalter Blätterteig hält seine Form im Ofen sogar besser. Die sichtbaren Ränder bestreichst du erst kurz vor dem Backen mit Eigelb, und den Puderzucker stäubst du erst darüber, wenn die Rosen vollständig ausgekühlt sind.

Locker abgedeckt bei Zimmertemperatur statt in einer luftdichten Dose, damit der Teig nicht von der Feuchtigkeit der Früchte weich wird. Am besten schmecken sie am Backtag selbst. Zum Auffrischen wärmst du sie kurz im Ofen auf und stäubst frischen Puderzucker darüber, weil der erste inzwischen eingezogen ist.

Jede glatte Marmelade eignet sich als dünne Haftschicht - Pfirsich, eine feine Orangenmarmelade oder ein glatter Pflaumenaufstrich. Meide Konfitüren mit großen Fruchtstücken, denn sie machen den Streifen unruhig und die Rose lässt sich schlechter gleichmäßig rollen. Trag die Schicht in jedem Fall dünn auf, denn zu viel Marmelade läuft heraus und klebt die Rosen an den Förmchen fest.