Lemon Madeleines von Food with Style, fertig angerichtet
Kuchen

Zitronen-Madeleines

Lemon Madeleines

Diese Zitronen-Madeleines sind ganz einfach gemacht und stecken trotzdem voller Geschmack. Die erfrischende Zitronenglasur mit sichtbarer Schale gibt ihnen den besonderen Pfiff - perfekt,...

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Portionen
9 Portionen
Backzeit 10 Minuten

Zutaten

  • Für die Madeleines
  • Für die Zitronenglasur

Zubereitung

  1. 1
    Vermisch den Zucker mit der Zitronenschale und reib ihn sanft zwischen den Fingern, bis sich die Aromen verbinden. Gib das Ei dazu und schlag alles mit dem Handrührgerät einige Minuten lang schaumig, bis die Masse hell und luftig ist.
  2. 2
    Rühr den Zitronensaft und das Mehl unter, nur bis alles vermischt ist. Heb zum Schluss die geschmolzene Butter unter, bis du einen glatten Teig hast.
  3. 3
    Füll den Teig in einen Spritzbeutel und fülle die gefetteten Madeleine-Formen etwa ¾ voll. Back die Madeleines im vorgeheizten Ofen bei 180°C (350°F) 10-12 Minuten, bis die Ränder goldbraun sind. Lass sie kurz abkühlen, bevor du sie aus der Form löst.
  4. 4
    Bereite die Glasur zu, indem du den Puderzucker mit Zitronensaft glattrührst, bis eine dickflüssige Masse entsteht. Rühr eine Prise Zitronenschale ein.
  5. 5
    Tauch die abgekühlten Madeleine-Spitzen in die Glasur und leg sie zum Fest werden auf Backpapier.

Video

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FAQ

Lemon Madeleines Fragen

Meistens liegt es am Teig. Schlage Ei und Zucker richtig schön hell und cremig auf, denn die eingeschlagene Luft sorgt später für den Auftrieb. Rühre das Mehl nur so lange unter, bis es gerade eingearbeitet ist, und hebe die flüssige Butter vorsichtig unter, damit die Luft nicht wieder entweicht.

Aber klar, du kannst Orangen- oder Limettenschale und -saft in denselben Mengen verwenden. Die Schale in den Zucker einzureiben funktioniert genauso und holt das Aroma richtig heraus. Bleib bei der Glasur in derselben Geschmacksrichtung, dann schmeckt am Ende alles harmonisch.

Ja, du kannst ihn anrühren, abdecken und bis zum Backen im Kühlschrank aufbewahren. Die flüssige Butter wird in der Kälte etwas fest, also rühre den Teig ganz vorsichtig durch, bevor du ihn in die Förmchen spritzt. Fülle sie wie gewohnt zu etwa ¾ und backe sie direkt danach.

Lass die Glasur zuerst komplett auf dem Backpapier fest werden, damit die Spitzen nicht verschmieren oder kleben bleiben. Danach bewahrst du die Madeleines in einer luftdichten Dose bei Raumtemperatur auf. Am besten schmecken sie am Backtag, wenn die Ränder noch leicht knusprig sind.

Wenn sie kleben bleiben, waren die Förmchen meist nicht gut genug gefettet oder die Madeleines wurden noch zu heiß herausgelöst. Lass sie erst kurz abkühlen, dann lösen sie sich viel leichter. Trockene Madeleines entstehen oft, wenn sie länger als 10-12 Minuten backen, also wirf früh einen Blick auf goldene Ränder.