Ricciarelli Balls von Food with Style, fertig angerichtet
Kekse

Ricciarelli-Bällchen

Ricciarelli Balls

Ricciarelli sind traditionelle italienische Mandelkekse aus Siena. Statt der klassischen Form haben wir sie zu weichen, fluffigen Bällchen geformt - eine moderne und genauso...

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Portionen
16 Kekse
Backzeit 15 Minuten

Zutaten

Zubereitung

  1. 1
    Schlag das Eiweiß mit dem Zitronensaft steif.
  2. 2
    Gib nach und nach den Puderzucker dazu und schlag weiter, bis die Masse glatt und glänzend ist.
  3. 3
    Heb vorsichtig die gemahlenen Mandeln unter, bis ein weicher Teig entsteht.
  4. 4
    Portioniere den Teig (ca. 30 g pro Kugel), form runde Bällchen daraus und wälz sie großzügig in Puderzucker. Tipp: Der Teig ist ziemlich klebrig - befeuchte deine Hände leicht, dann lässt er sich leichter formen.
  5. 5
    Leg sie mit Abstand zueinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Nicht flachdrücken.
  6. 6
    Back sie bei 160°C (320°F) Ober-/Unterhitze 15-18 Minuten, bis sie außen leicht fest, innen aber noch weich sind.
  7. 7
    Lass sie vollständig abkühlen.

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FAQ

Ricciarelli Balls Fragen

Ja, fein gemahlenes Mandelmehl aus geschälten Mandeln funktioniert genauso gut und sorgt für einen besonders glatten Teig. Achte nur darauf, dass es geschält (ohne Haut) ist, sonst werden die Bällchen dunkler und etwas gröber. Wiege 300 g ab, damit der Teig die richtige Konsistenz behält.

Lass sie zuerst komplett abkühlen und bewahre sie dann in einer luftdichten Dose bei Raumtemperatur auf. Schichte sie mit Backpapier, damit die Zuckerhülle schön bleibt und die Bällchen nicht aneinander kleben. Weil sie innen weich bleiben, schmecken sie am besten innerhalb weniger Tage.

Am besten formst und backst du den Teig direkt nach dem Verrühren, denn der geschlagene Eischnee verliert nach und nach seine Luftigkeit. Wenn du vorausplanen möchtest, back die Bällchen lieber ein oder zwei Tage vorher und bewahre sie luftdicht auf. Innen bleiben sie wunderbar weich.

Meistens wurde das Eiweiß nicht richtig steif geschlagen oder der Puderzucker zu schnell untergemischt. Schlag beim nächsten Mal so lange, bis die Spitzen fest stehen, und gib den Zucker nach und nach dazu, bis die Masse glänzt. Ist der Teig trotzdem noch zu weich, hebst du einen Löffel zusätzliche gemahlene Mandeln unter, damit er fester wird.

Harte Bällchen bedeuten meist, dass sie zu lange im Ofen waren, denn sie sollen außen nur leicht fest und innen noch weich sein. Wirf schon zu Beginn der Backzeit einen Blick darauf und nimm sie heraus, sobald sich die Oberfläche fest anfühlt. Eine dicke Schicht Puderzucker sorgt außerdem für die hübschen Risse, ein paar davon sind also völlig normal.