Cinnamon Cakes Recipe
Kuchen

Cinnamon Cakes

Zimtkuchen

Tauche ein in die köstliche Welt der Zimtkuchen mit diesem einfachen Dessertrezept! Diese Mini-Gugelhupfe sind perfekt für jeden Anlass und verbinden aromatischen Zimt mit...

Teilen
Portionen
12 Portionen
Vorbereitung 40 Minuten
Backzeit 20 Minuten

Zutaten

  • Für den Teig
  • Für die Zimtglasur

Zubereitung

  1. Für den Teig
  2. 1
    Den Backofen auf 180 Grad Celsius vorheizen. Die Mini-Gugelhupfformen einfetten und leicht mit Mehl bestäuben.
  3. 2
    Mehl, Backpulver, Salz und gemahlene Nüsse in einer Schüssel vermischen.
  4. 3
    In einer zweiten Schüssel Butter und Zucker schaumig rühren. Die Eier einzeln dazugeben und jeweils gut unterrühren.
  5. 4
    Die trockenen Zutaten und den Vanilleextrakt nach und nach abwechselnd mit der Milch unter die Butter-Zucker-Masse rühren. Alles zu einem glatten Teig verarbeiten.
  6. 5
    Den Teig gleichmäßig in die Mini-Gugelhupfformen füllen und im vorgeheizten Ofen etwa 15-20 Minuten backen, bis sie durchgebacken sind.
  7. 6
    Die Mini-Gugelhupfe aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen.
  8. Für die Zimtglasur
  9. 7
    Für die Zimtglasur Puderzucker und gemahlenen Zimt in einer Schüssel vermischen. Nach und nach die Milch zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
  10. 8
    Die Zimtglasur über die ausgekühlten Mini-Gugelhupfe gießen oder mit einem Löffel verstreichen. Zum Schluss mit gehackten Nüssen verzieren.

Video

FAQ

Fragen zu Zimtküchlein

Für die Zimtküchlein brauchst du ein paar einfache Backzutaten, die den warmen Zimt und die nussige Note zusammenbringen. Die Basis sind 200 g Weizenmehl und 30 g gemahlene Nüsse, zum Beispiel Haselnüsse oder Walnüsse, die für Biss und Tiefe sorgen. Dazu kommen 1,5 Teelöffel Backpulver, damit die Küchlein schön aufgehen, eine Prise Salz, die die Süße hervorhebt, und 1-2 Teelöffel gemahlener Zimt für das typische Aroma. Weiche Butter (100 g) und Zucker (100 g) rührst du cremig, zwei Eier bei Zimmertemperatur bringen Feuchtigkeit und binden den Teig. Ein Teelöffel Vanilleextrakt rundet alles ab, und 100 ml Milch bringen den Teig auf die richtige Konsistenz. Wenn du etwas nicht verträgst, funktionieren glutenfreies Mehl oder Pflanzendrink - nur werden Krume und Geschmack dadurch etwas anders.

Für perfekte Mini-Gugelhupfe wiegst du am besten genau ab und lässt alle Zutaten auf Zimmertemperatur kommen, dann verbinden sie sich gleichmäßiger. Den Ofen heizt du auf 180 °C vor; ein Backofenthermometer hilft, wenn du dir bei deinem Ofen unsicher bist. Die kleinen Gugelhupfformen fettest du gut ein und stäubst sie mit Mehl aus, dann lösen sich die Küchlein später sauber. Butter und Zucker rührst du richtig cremig, damit Luft in den Teig kommt. Sobald das Mehl dazukommt, rührst du nur noch kurz - nur so lange, bis alles verbunden ist, sonst wird die Krume zäh. Behalte die Küchlein im Ofen im Blick und mach ab etwa 15 Minuten die Stäbchenprobe: Es sollte sauber herauskommen. Lass sie danach komplett in der Form auskühlen, bevor du sie vorsichtig herauslöst, sonst brechen sie.

Aus schlichten Küchlein werden mit wenigen Handgriffen kleine Hingucker. Sobald sie ausgekühlt sind, ziehst du den selbst gemachten Zimtguss darüber - das gibt Süße und einen schönen Glanz. Für Kontrast streust du gehackte Nüsse obendrauf, die zu den gemahlenen Nüssen im Teig passen, oder du nimmst Kokosraspel oder Schokoraspel. Essbare Blüten bringen Farbe und machen die Mini-Gugelhupfe zum Blickfang auf jeder Kaffeetafel. Für mehr Frische kannst du etwas Zitronen- oder Orangenschale in den Guss oder in den Teig geben. Und serviert mit einer Kugel Vanilleeis oder einem Klecks Schlagsahne wird aus dem Küchlein ein richtiges Dessert. So kannst du sie ganz nach deinem Geschmack gestalten.

Auf jeden Fall. Zimtküchlein passen zum gemütlichen Familienkaffee genauso wie zum Fest. Die kleine Gugelhupfform macht sie ideal für Partys, weil jeder einfach zugreifen kann. Zu Geburtstagen oder Jubiläen kannst du sie mit farbiger Glasur oder passender Deko auf das Motto abstimmen. Saisonale Gewürze funktionieren wunderbar: Lebkuchengewürz im Herbst, ein Hauch Pfefferminz zu Weihnachten. Wenn Gäste etwas nicht vertragen, kannst du mit glutenfreien Alternativen arbeiten, und wer es weniger süß mag, reduziert einfach den Zucker. Zum Kaffee oder zum Brunch sind die Küchlein sowieso perfekt. Mit ein paar Anpassungen bei Geschmack, Deko und Anrichten werden sie zum Mittelpunkt jeder Feier.

Damit übrige Zimtküchlein frisch und aromatisch bleiben, kommt es auf die richtige Aufbewahrung an. Lass sie nach dem Backen zuerst vollständig bei Zimmertemperatur auskühlen, sonst sammelt sich Feuchtigkeit und sie werden matschig. Danach bewahrst du sie in einer luftdichten Dose auf oder wickelst sie einzeln in Frischhaltefolie, damit sie nicht austrocknen. Für ein paar Tage reicht Zimmertemperatur; wenn es länger dauert, ist der Kühlschrank besser, dort halten sie rund eine Woche. Noch länger geht es im Gefrierfach: jedes Küchlein fest einwickeln und in einen verschließbaren Gefrierbeutel geben, so halten sie bis zu 3 Monate. Zum Genießen taust du sie bei Zimmertemperatur auf oder wärmst sie sanft im Ofen. Kurz in Mikrowelle oder Ofen aufgewärmt kommt der Zimtduft zurück. So hast du auch Tage später noch etwas von deinen Küchlein.