Bee Sting Cake Recipe
Kuchen

Bee Sting Cake

Bienenstich

Tauch ein in die wunderbare Welt der Desserts mit diesem einfachen Rezept für Bienenstich! Dieser Klassiker besteht aus einem lockeren, saftigen Rührteigboden mit einer...

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Portionen
6 Portionen
Vorbereitung 40 Minuten
Backzeit 35 Minuten

Zutaten

  • Für den Teig
  • Für die Füllung
  • Für den Mandelbelag

Zubereitung

  1. Für den Teig
  2. 1
    Den Backofen auf 180 Grad Celsius vorheizen. Eine Backform mit Butter einfetten und mit Mehl bestäuben oder mit Backpapier auslegen.
  3. 2
    Für den Teig Butter und Zucker schaumig rühren. Die Eier nacheinander unterrühren und jeweils gut verrühren.
  4. 3
    Mehl, Backpulver und Salz mischen. Die Mehlmischung und den Vanilleextrakt zur Buttermasse geben und zu einem glatten Teig verrühren.
  5. 4
    Den Teig in die vorbereitete Backform füllen und die Mandelblättchen gleichmäßig darauf verteilen.
  6. 5
    Im vorgeheizten Ofen etwa 35 Minuten backen, bis der Kuchen goldbraun ist. Dabei unbedingt die Stäbchenprobe machen.
  7. 6
    Während der Kuchen backt, die Füllung vorbereiten. Die Sahne mit dem Sahnesteif steif schlagen. Bis zur Verwendung kalt stellen.
  8. 7
    Für den Mandelbelag Butter und Honig in einem Topf schmelzen und den warmen Mandelbelag aufstreichen. Auskühlen lassen.
  9. 8
    Den ausgekühlten Kuchen waagerecht durchschneiden. Die gekühlte Sahne auf die untere Hälfte streichen.
  10. 9
    Den oberen Kuchenboden auf die Sahne setzen.
  11. 10
    Den Bienenstich mehrere Stunden kalt stellen, damit er durchziehen und fest werden kann.

Video

FAQ

Fragen zum Bienenstich

Bienenstich ist ein Klassiker der deutschen Backstube: ein weicher Hefeboden, eine üppige Cremefüllung und obendrauf eine knusprige Mandel-Honig-Decke. Das Besondere ist nicht nur die Geschmackskombination, sondern vor allem der Kontrast - locker und luftig unten, süß und nussig-knusprig oben. Traditionell kommt er zu Feiern und Familienfesten auf den Tisch. Seinen Namen verdankt er der Legende, ein Bäcker sei beim Zubereiten von einer Biene gestochen worden. Der Kuchen ist ein Genuss und macht auf jeder Kaffeetafel eine großartige Figur.

Halte dich ans Rezept und achte auf ein paar Details, dann kann kaum etwas schiefgehen. Fang mit zimmerwarmen Zutaten an, besonders Butter und Eier - sie verbinden sich viel leichter und machen den Teig lockerer. Rühr Butter und Zucker richtig hell und cremig, das bringt Luft hinein, die der Boden zum Aufgehen braucht. Beim Backen machst du die Stäbchenprobe; kommt das Stäbchen sauber heraus, ist der Kuchen fertig. Und lass ihn komplett auskühlen, bevor du ihn schneidest und füllst, sonst zerläuft dir die Creme. Wenn der fertige Kuchen ein paar Stunden im Kühlschrank steht, setzt sich die Füllung und alle Aromen ziehen schön durch.

Unbedingt. Klassisch besteht die Füllung aus Sahnecreme, aber du kannst dich austoben. Vanillemark, Bittermandelaroma oder etwas Zitronenschale bringen jeweils eine neue Note hinein. Ersetzt du einen Teil der Sahne durch Mascarpone, wird die Füllung gehaltvoller. Beim Belag kannst du statt Mandeln auch Pistazien oder Walnüsse nehmen. Und wer mag, legt frische Beeren zwischen die Schichten, das ist eine schöne Überraschung beim Anschneiden. So wird aus dem Klassiker dein ganz eigener Bienenstich.

Richtig aufbewahrt bleibt er deutlich länger gut. Nach dem Zusammensetzen stellst du ihn in den Kühlschrank, damit die Creme fest wird und die Aromen durchziehen. Deck ihn locker mit Frischhaltefolie ab oder gib ihn in eine luftdichte Dose, sonst nimmt er Gerüche aus dem Kühlschrank an. So hält er sich in der Regel bis zu 3 Tage, am besten schmeckt er aber innerhalb von 1 bis 2 Tagen. Übrige Stücke kannst du auch einfrieren, dann wickle sie gut ein - so hast du später jederzeit ein Stück Kuchen parat.

Klassisch enthält Bienenstich Butter, Zucker und Weizenmehl, aber du kannst ihn gut abwandeln. Glutenfrei gelingt er mit einer glutenfreien Mehlmischung, achte dann darauf, dass auch das Backpulver glutenfrei ist. Bei Laktoseintoleranz oder vegan ersetzt du die Sahne durch Kokoscreme oder eine pflanzliche Schlagcreme, und die Butter im Teig durch eine milchfreie Margarine. Schau bei Ersatzprodukten immer aufs Etikett, gerade wegen möglicher Allergene. So können deutlich mehr Menschen mitessen, ohne dass der Kuchen etwas von seinem Charme verliert.