Apple Sheet Cake von Food with Style, fertig angerichtet
Kuchen

Apfelblechkuchen

Apple Sheet Cake

Dieser Apfelkuchen ist ein Seelentröster, auf den wir das ganze Jahr über Lust haben. Halte dich an jeden Schritt und viel Spaß beim Backen!

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Portionen
12 Portionen
Backzeit 35 Minuten

Zutaten

  • Für den Teig
  • Für die Apfelfüllung

Zubereitung

  1. 1
    Schäle die Äpfel, entferne das Kerngehäuse und schneide sie in Würfel. Gare sie in einem Topf mit Butter, Zucker, Zimt und einem Spritzer Zitronensaft etwa 5 Minuten bei mittlerer Hitze, bis sie weich, aber nicht matschig sind. Ist zu viel Flüssigkeit entstanden, nimm nicht alles davon - nur so viel, dass die Füllung saftig bleibt. Lass sie abkühlen.
  2. 2
    Heize den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor. Lege die Backform mit Backpapier aus oder fette sie gut ein.
  3. 3
    Schlage die Butter mit Zucker, Vanille und Salz cremig. Gib die Eier einzeln dazu. Mische Mehl und Backpulver und hebe beides kurz unter den Teig. Gib die Milch dazu und rühre, bis der Teig glatt ist.
  4. 4
    Streiche den Teig gleichmäßig in der vorbereiteten Form glatt.
  5. 5
    Verteile die abgekühlte Apfelfüllung löffelweise auf dem Teig und zieh sie mit dem Löffelrücken vorsichtig durch - nicht ganz vermischen, eine Marmorierung ist perfekt. Bestreue alles großzügig mit den Mandeln.
  6. 6
    Backe den Kuchen 35-40 Minuten, bis er goldbraun ist und die Apfelschicht leicht karamellisiert. (Mach die Stäbchenprobe im Teigbereich.)
  7. 7
    Lass ihn in der Form abkühlen und bestäube ihn vor dem Servieren mit Puderzucker. Frisch aus dem Ofen ist er herrlich - am nächsten Tag wird er aber noch zarter und aromatischer.

Video

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FAQ

Fragen zum Apfel-Blechkuchen

Da die Apfelschicht obenauf liegt, funktioniert die klassische Stäbchenprobe nur, wenn du damit in den Teig darunter stichst, nicht in das Obst. Achte nach 35-40 Minuten auf eine goldbraune Oberfläche und leicht karamellisierte Äpfel. Klebt am Stäbchen noch feuchter Teig, gönnst du dem Kuchen einfach noch ein paar Minuten.

Hier hast du freie Wahl, das Rezept empfiehlt Elstar, Boskoop oder Jonagold, da sie beim Backen ihre Form behalten. Passe einfach den Zucker in der Füllung im Bereich von 30-40 g an, je nachdem wie säuerlich deine Äpfel sind. Weichere, süßere Äpfel brauchen meist weniger Zucker und eine kürzere Kochzeit, damit sie nicht zu Brei werden.

Lass ihn zuerst vollständig in der Form auskühlen und bewahre ihn dann abgedeckt auf, damit er schön saftig bleibt. Laut Rezept wird er am nächsten Tag noch zarter und aromatischer, weil sich die Apfelfüllung über Nacht schön in den Teig ziehen kann. Wenn du also durchhältst, lohnt sich das eine Tag Warten wirklich.

Ja, die Apfelfüllung muss sowieso abkühlen, bevor sie auf den Teig kommt, du kannst sie also gut vorab kochen und ziehen lassen, während du alles andere vorbereitest. Überspringe den Abkühlschritt aber nicht, warme Füllung würde in den Teig einsinken, statt den schönen marmorierten Effekt zu ergeben. Der Teig selbst ist schnell gerührt, den musst du also nicht extra im Voraus machen.

Das größte Risiko ist zu viel Rühren, das Rezept ist eindeutig: Du sollst nur mit dem Rücken eines Löffels sanft schwenken, um einen marmorierten Look zu bekommen, nicht alles vermischen. Zu viel Rühren macht aus deinem schönen Schichteffekt einen einheitlichen Brei und kann den Teig zudem kompakt werden lassen. Achte außerdem darauf, überschüssige Flüssigkeit aus der Füllung vorher abzugießen, zu viel Saft macht den Teig matschig statt marmoriert.