Zitronenkuchen
Cake

Zitronenkuchen

Genieße die köstlichen Aromen unseres Zitronenkuchens! Dieses einfache Dessert ist ein Muss für Zitrusliebhaber und bietet eine feuchte Textur, kombiniert mit einem spritzigen Zitronenguss,...

4.2 (10)
Teilen
Portionen 6 Portionen
Backform
cm
Vorbereitung 45 Minuten
Backzeit 40 Minuten

Zutaten

  • Für den Zitronenkuchen
  • Für den Zitronenguss

Zubereitung

  1. 1
    Heiz den Ofen auf 175 °C (Ober-/Unterhitze) vor. Fette eine rechteckige Kastenform (10 x 20 cm) ein und mehle sie leicht oder leg sie mit Backpapier aus.
  2. 2
    In einer Schüssel Zucker und Zitronenzeste vermengen und 2-3 Minuten ruhen lassen.
  3. 3
    Füg die weiche Butter zur Zitronen-Zucker-Mischung hinzu und schlag sie 3-4 Minuten lang cremig.
  4. 4
    Füg die Eier nacheinander hinzu und rühr gut, bis die Mischung fluffig ist.
  5. 5
    In einer separaten Schüssel Mehl, Backpulver und Salz vermengen.
  6. 6
    Falte die Mehlmischung und den Zitronensaft nach und nach in den Teig.
  7. 7
    Zum Schluss den Vanilleextrakt unterrühren.
  8. 8
    Gieß den Teig in die vorbereitete Kastenform und glätte ihn. Verwende einen Löffel, um eine Linie in der Mitte des Teigs zu ziehen.
  9. 9
    Back den Kuchen im vorgeheizten Ofen 35-40 Minuten. Mach einen Zahnstocher-Test, um sicherzustellen, dass er durchgebacken ist.
  10. 10
    Lass den Kuchen kurz in der Form abkühlen, bevor du ihn auf ein Kuchengitter stürzt, um vollständig abzukühlen.
  11. 11
    Für den Guss Puderzucker mit Zitronensaft glatt rühren und über den abgekühlten Kuchen gießen.

Video

Fragen zum Zitronenkuchen

Dieser Zitronenkuchen überzeugt durch seine lockere Krume und die frische Zitrusnote, die von Saft und Abrieb frischer Zitronen kommt. Wenn du noch mehr willst, gib etwas Vanilleextrakt in den Teig, das setzt eine warme Note neben die Zitronenfrische. Auch aromatisierte Sirupe, etwa mit Lavendel oder Rosmarin, heben den Kuchen auf ein anderes Niveau. Und wer es richtig üppig mag, streicht eine Schicht Lemon Curd zwischen Kuchen und Glasur, das gibt ein intensives Zitronenerlebnis.

Für die perfekte Krume kommt es auf ein paar Dinge an. Die Butter sollte Zimmertemperatur haben, bevor du sie mit dem Zucker cremig rührst, denn nur dann schlägst du genug Luft ein und die Krume wird zart. Rühre nicht zu lange, sobald das Mehl dazukommt: Zu viel Rühren entwickelt den Kleber und macht den Kuchen dicht. Hebe die Zutaten stattdessen behutsam unter, bis gerade alles verbunden ist. Prüfe den Kuchen mit der Stäbchenprobe, kommt das Stäbchen sauber heraus, kann er aus dem Ofen. Und lass ihn kurz in der Form ruhen, bevor du ihn auf ein Gitter stürzt, so bleibt er stabil.

Auf jeden Fall! Es gibt einige Möglichkeiten, diesen Zitronenkuchen etwas leichter zu machen. Du kannst das Weizenmehl zum Beispiel durch Vollkornmehl ersetzen, das bringt mehr Ballaststoffe mit. Statt weißem Zucker kannst du Kokosblütenzucker nehmen, der hat einen niedrigeren glykämischen Index und eine leichte Karamellnote. Möchtest du Fett sparen, ersetze einen Teil der Butter oder die ganze Menge durch ungesüßtes Apfelmus, das hält den Kuchen saftig und spart Kalorien. Denk aber daran, dass sich Geschmack und Konsistenz dadurch etwas verändern und du eventuell nachjustieren musst.

Damit dein Zitronenkuchen frisch bleibt, muss er zuerst vollständig auskühlen. Wickle ihn dann fest in Frischhaltefolie oder Alufolie, so verliert er keine Feuchtigkeit und nimmt keine Gerüche aus Kühlschrank oder Küche an. Eingewickelt hält er sich bis zu zwei Tage bei Zimmertemperatur oder bis zu einer Woche im Kühlschrank. Für längere Lagerung frierst du am besten einzelne Stücke ein: jedes Stück in Folie wickeln und in eine Dose oder einen Gefrierbeutel geben. So hält sich der Kuchen bis zu drei Monate und lässt sich stückweise auftauen, wann immer dir danach ist.

Diesen Zitronenkuchen kannst du auf ganz verschiedene Arten genießen! Schlicht und elegant wird es mit etwas Puderzucker und frischen Beeren wie Himbeeren oder Heidelbeeren, die Farbe und Aroma dazugeben. Auch mit Schlagsahne oder einer Kugel Vanilleeis wird daraus ein rundes Dessert. Für den Brunch passt eine Tasse Kräutertee oder ein Eistee mit Minze und Zitronenscheiben wunderbar dazu. Und an warmen Tagen ist ein Zitronensorbet daneben ein herrlich frischer Gegenpol.