Apfelringe
Streusel

Apfelringe

Genieße die köstliche Einfachheit von Apfelringen, eingewickelt in Blätterteig. Dieses einfache Dessert vereint die knackige Süße von Äpfeln mit buttrigem Teig für eine unwiderstehliche...

Teilen
Portionen
6 Portionen
Vorbereitung 20 Minuten
Backzeit 20 Minuten

Zutaten

  • Für die Apfelringe

Zubereitung

  1. 1
    Heize den Ofen auf 200°C vor und leg ein Backblech mit Backpapier aus.
  2. 2
    Roll den Blätterteig aus und schneide ihn in etwa 1 cm breite Streifen.
  3. 3
    Schäl die Äpfel, entferne das Kerngehäuse und schneide sie in dicke Ringe.
  4. 4
    Wickel jeden Apfelring mit einem Blätterteigstreifen ein.
  5. 5
    Bestreiche die eingewickelten Apfelringe mit dem verquirlten Eigelb und bestreue sie großzügig mit Mandelscheiben.
  6. 6
    Leg die Apfelringe auf das vorbereitete Backblech und back sie im vorgeheizten Ofen etwa 15-20 Minuten oder bis sie goldbraun und knusprig sind.
  7. 7
    Nimm die Apfelringe aus dem Ofen und lass sie auf dem Backblech abkühlen.
  8. 8
    Bestäub sie nach dem Abkühlen mit Puderzucker.

Video

Fragen zu den Apfelringen

Apfelringe im Blätterteig sind unglaublich vielseitig und passen zu jedem Anlass, vom gemütlichen Familiennachmittag bis zum eleganten Dinner. Süß-säuerliche Äpfel treffen auf blättrigen, buttrigen Teig - ein Texturkontrast, der einfach Freude macht. Dazu die goldbraune Farbe und der Biss der Mandelblättchen: Auch optisch machen sie richtig was her. Und sie sind schnell gemacht, also auch für Backanfänger völlig entspannt. Ob warm mit einer Kugel Vanilleeis oder als kleiner Snack zum Kaffee - Apfelringe kommen bei Groß und Klein an. Mit Zimt oder Karamell abgewandelt passen sie außerdem zu jeder Jahreszeit.

Auf jeden Fall! Die Apfelsorte beeinflusst Geschmack und Textur der Apfelringe deutlich. Für die schöne Balance aus Süße und Säure eignen sich Granny Smith, Elstar oder Braeburn. Granny Smith bringt eine erfrischende Säure, die wunderbar mit dem süßen Blätterteig kontrastiert, Elstar ist knackig und aromatisch süß. Etwas feiner wird es mit Gala, dessen zarte Süße das Dessert noch mal abrundet. Probier ruhig deine Lieblingssorte aus und finde heraus, was dir am besten schmeckt.

Wenn du eine leichtere Version der Apfelringe im Blätterteig möchtest, gibt es ein paar einfache Stellschrauben. Nimm zum Beispiel Vollkorn-Blätterteig, der mehr Ballaststoffe mitbringt. Du kannst außerdem Zucker sparen, indem du ein Süßungsmittel verwendest oder den Puderzucker am Ende einfach weglässt - die natürliche Süße der Äpfel trägt gut allein. Zimt und Muskat bringen zusätzlich Aroma, ganz ohne Kalorien. Und wer mag, streut noch ein paar Chiasamen oder Haferflocken zu den Mandeln: mehr Ballaststoffe, gleicher Crunch. Kleine Änderungen, spürbarer Unterschied.

Ja, Apfelringe lassen sich gut vorbereiten! Umwickle die Ringe wie im Rezept mit Blätterteig, backe sie aber erst kurz vor dem Servieren. Die ungebackenen Apfelringe legst du auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech, deckst sie gut mit Frischhaltefolie ab und stellst sie bis zu 24 Stunden in den Kühlschrank. Wenn du sie brauchst, heizt du den Ofen vor und bäckst sie wie beschrieben goldbraun. Gebackene Reste hältst du in einer luftdichten Dose bei Zimmertemperatur bis zu zwei Tage - für den besten Crunch wärmst du sie vor dem Servieren aber kurz im Ofen auf.

Es gibt viele schöne Arten, Apfelringe im Blätterteig zu servieren. Ein Klassiker ist eine Kugel Vanille- oder Karamelleis dazu: cremig, kühl und ein toller Gegenpol zum blättrigen Teig. Ein Faden selbst gemachte Karamellsauce oder etwas Zimtzucker heben das Aroma noch mal an. Etwas feiner wird es mit geschlagener Sahne oder Crème fraîche, die die Süße der Äpfel schön auffängt. Genauso gut passen die Ringe einfach zu Tee oder Kaffee, mit etwas Puderzucker und einem Zweig Minze obendrauf. So wird aus dem Gebäck ganz nebenbei ein kleiner Moment zum Teilen.