Sonnenblumenplätzchen mit Lavendel
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Sonnenblumenplätzchen

Entfalte deine Kreativität und Backkünste mit diesem Rezept für Sonnenblumenplätzchen, das sowohl köstlichen Geschmack als auch ästhetische Anziehungskraft verspricht. Der Prozess beginnt mit der...

4.0 (4)
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Portionen
24 Portionen
Vorbereitung 45 Minuten
Backzeit 15 Minuten

Zutaten

Zubereitung

  1. 1

    In einer Schüssel die weiche Butter, das Ei, den Puderzucker, die Speisestärke, das Öl, das Backpulver und den Vanilleextrakt vermischen.

  2. 2

    Nach und nach das Mehl hinzufügen und zu einem glatten Teig kneten.

  3. 3

    Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

  4. 4

    Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und in kleine Bälle formen, etwa 5 Gramm pro Ball.

  5. 5

    Jede Blume besteht aus einem Ball in der Mitte und sechs Bällen darum herum.

  6. 6

    Die Bälle leicht drücken, um eine Blume zu formen.

  7. 7

    Verwende einen Stock, um Blütenblätter zu formen.

  8. 8

    Den Ofen auf 180°C (Umluft) vorheizen.

  9. 9

    In der Mitte jeder Blume eine Vertiefung machen und mit Marmelade deiner Wahl füllen.

  10. 10

    Die Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und etwa 15 Minuten backen, bis sie am Rand leicht goldbraun sind. Behalte die Plätzchen während des Backens im Auge, da sie relativ hell bleiben sollten.

  11. 11

    Die Plätzchen auf dem Blech abkühlen lassen, um ihre Form zu bewahren und fest zu werden.

  12. 12

    Serviere die köstlichen Blumenplätzchen und genieße ihren schmackhaften Geschmack und ihr charmantes Aussehen!

Video

Fragen zu den Sonnenblumen-Plätzchen

Sonnenblumen-Plätzchen fallen nicht nur durch ihre Blütenform auf, sie passen auch zu ganz unterschiedlichen Anlässen. Zum Geburtstag, zur Verlobungsfeier oder zur Teerunde machen sie jede Kuchentafel hübscher. Du kannst sie ganz nach Jahreszeit oder Anlass gestalten: mit farbiger Marmelade passend zum Fest oder mit essbarem Glitzer für besondere Momente. Der hübsche Look und der süße, buttrige Geschmack machen sie zu einem Gebäck, das garantiert Eindruck macht.

Auf jeden Fall! Dieses Rezept für Sonnenblumen-Plätzchen ist sehr anpassungsfähig. Glutenfrei gelingen sie mit einer glutenfreien Mehlmischung, die sich 1:1 austauschen lässt. Ohne Milchprodukte nimmst du pflanzliche Margarine oder Kokosöl statt Butter. Vegan wird es mit einem Leinsamen-Ei anstelle des Eis (1 EL geschrotete Leinsamen mit 2,5 EL Wasser verrühren und ein paar Minuten quellen lassen) - achte dann auch bei der Marmelade auf vegane Zutaten. So kann jeder mitnaschen, ohne dass Geschmack oder Aussehen leiden.

Bei der Marmelade für die Sonnenblumen-Plätzchen hast du fast freie Wahl. Klassisch sind Himbeere, Erdbeere oder Aprikose, die wunderbar mit dem buttrigen Teig harmonieren. Du kannst aber auch ungewöhnlicher werden und Lemon Curd, Schokoladenganache oder ein Fruchtkompott nehmen. Selbst gemachte Marmelade ist eine tolle Wahl, weil sie frischer schmeckt und du die Süße selbst bestimmst. Achte nur darauf, dass sie streichfähig, aber nicht zu flüssig ist, sonst läuft sie beim Backen über.

Damit die Sonnenblumen-Plätzchen im Ofen ihre Form behalten, muss der Teig vor dem Formen und Backen gut durchgekühlt sein. Etwa 30 Minuten im Kühlschrank reichen, damit das Fett wieder fest wird und die Plätzchen nicht zerlaufen. Beim Formen der Blüten drückst du die Kugeln sanft, aber bestimmt an, damit sie zusammenhalten, ohne zu flach zu werden. Und back sie nicht zu lange: Nimm sie aus dem Ofen, sobald die Ränder gerade hellgolden werden und die Mitte noch blass ist.

Nach dem Backen bewahrst du die Sonnenblumen-Plätzchen in einer gut schließenden Dose auf, damit sie frisch und mürbe bleiben. Bei Zimmertemperatur halten sie sich etwa eine Woche. Für länger friest du sie ein: erst einzeln nebeneinander auf einem Blech anfrieren, dann in einen Gefrierbeutel oder eine Dose umfüllen. So halten sie bis zu drei Monate. Zum Genießen einfach bei Zimmertemperatur auftauen lassen. Die Marmelade verliert beim Einfrieren ein wenig an Konsistenz, der Geschmack bleibt aber vollständig erhalten.