Schneeball-Kekse
Cookies

Schneeball-Kekse

Tauch ein in die köstliche Welt des **Desserts** mit unseren Schneeball-Keksen, einer perfekten Ergänzung zu deiner Sammlung von **einfachen Dessertideen**. Diese buttrigen, im Mund...

2.0 (1)
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Portionen
22 Portionen
Vorbereitung 40 Minuten
Backzeit 15 Minuten

Zutaten

  • für die Kekse

Zubereitung

  1. 1
    Heiz den Ofen auf 180°C vor und leg ein Backblech mit Backpapier aus.
  2. 2
    In einer großen Schüssel die weiche Butter, Puderzucker und Vanilleextrakt cremig rühren.
  3. 3
    Die fein gehackten Nüsse unterheben.
  4. 4
    In einer separaten Schüssel Mehl und Salz vermengen. Diese trockene Mischung nach und nach zur feuchten Mischung hinzufügen und gut vermischen. Der Teig sollte fest, aber noch formbar sein. Lass ihn 20 Minuten im Kühlschrank abkühlen.
  5. 5
    Form den Teig zu kleinen Bällen von etwa 2 cm Durchmesser und leg sie auf das vorbereitete Backblech.
  6. 6
    Back die Kekse im vorgeheizten Ofen etwa 15 Minuten lang oder bis die Unterseiten leicht goldbraun sind.
  7. 7
    Lass die Kekse etwas abkühlen und wälz sie dann noch warm in Puderzucker.
  8. 8
    Nachdem sie vollständig abgekühlt sind, wälz oder bestäub sie erneut mit Puderzucker, um den schneeweißen Effekt zu erzielen.
  9. 9
    Serviere diese köstlichen Schneeball-Kekse und genieß sie mit deinen Liebsten.

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Fragen zu Schneeball-Plätzchen

Schneeball-Plätzchen, auch als Russische Teekuchen oder Mexican Wedding Cookies bekannt, fallen durch Form, Textur und Geschmack auf. Die fein gehackten Nüsse, meist Pekan- oder Walnüsse, sorgen für einen feinen Biss, der schön mit dem buttrigen, auf der Zunge zergehenden Inneren kontrastiert. Anders als viele Plätzchen, die zäh oder knusprig sind, sind Schneebälle weich und mürbe - ein ganz eigenes Mundgefühl. Dazu kommt die großzügige Puderzuckerschicht, die nicht nur für den schneeweißen Effekt sorgt, sondern die Süße hebt, ohne den Buttergeschmack zu überdecken. Diese Kombination macht sie zu einem Gebäck, das nach gemütlichen Wintertagen schmeckt - kein Wunder, dass sie in der Weihnachtszeit so beliebt sind.

Ja, Schneeball-Plätzchen gelingen auch ohne Nüsse. Lass die fein gehackten Nüsse einfach weg, alles andere bleibt gleich. An der Struktur ändert sich kaum etwas, der Geschmack wird nur ein wenig anders, weil die warme, geröstete Note fehlt. Als Ausgleich kannst du einen Teelöffel Bittermandelaroma oder einen halben Teelöffel Vanilleextrakt mehr nehmen. Und wenn du magst, bringst du mit Schokotropfen oder Kokosraspeln neue Akzente hinein - so machst du die Plätzchen ganz nach deinem Geschmack.

Die 20 Minuten Kühlzeit sind ein wichtiger Schritt und erfüllen gleich mehrere Zwecke. Erstens wird die weiche Butter wieder fest, damit die Plätzchen beim Backen nicht zu sehr verlaufen und ihre runde Form behalten. Zweitens kann das Mehl in der Ruhezeit vollständig quellen, was für eine gleichmäßigere Textur sorgt. Und drittens verbinden sich die Aromen besser, was im Geschmack deutlich zu merken ist. Wenn du Zeit hast, lass den Teig ruhig länger kühlen, bis zu einer Stunde - das gibt noch mehr Aroma und eine bessere Struktur.

Damit deine Schneeball-Plätzchen frisch und lecker bleiben, bewahrst du sie luftdicht bei Zimmertemperatur auf. So werden sie weder altbacken noch weich. Am besten isst du sie innerhalb einer Woche, dann sind Geschmack und Textur am schönsten. Für längere Lagerung kannst du sie einfrieren: Leg sie nebeneinander auf ein Blech, friere sie durch und gib sie dann in einen wiederverschließbaren Gefrierbeutel. So halten sie sich bis zu drei Monate. Zum Genießen nimmst du einfach so viele heraus, wie du magst, lässt sie bei Zimmertemperatur auftauen und bestäubst sie noch einmal mit Puderzucker für den schneeweißen Look.

Aber sicher! Schneeball-Plätzchen sind herrlich wandelbar. Beliebt ist es, die gehackten Nüsse durch Mini-Schokotropfen oder Trockenfrüchte wie Cranberrys oder Kirschen zu ersetzen, was eine feine Säure hineinbringt. Auch beim Aroma kannst du spielen: Bittermandel, Haselnuss oder etwas Zitronen- oder Orangenschale geben eine ganz eigene Note. Für eine würzige Variante mischst du eine Prise Zimt oder Muskat unters Mehl. So schmeckt der Klassiker bei jedem Blech ein bisschen anders und bleibt spannend. Trau dich zu experimentieren, bis du deine Lieblingskombination gefunden hast!