Revani Recipe
Kuchen

Revani

Entdecke ein köstliches Dessert, das deine Backkünste bereichert: Revani! Dieser traditionelle Grießkuchen steckt voller Aroma und passt zu jedem Anlass. Mit so einfachen Dessertrezepten...

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Portionen
6 Portionen
Vorbereitung 40 Minuten
Backzeit 60 Minuten

Zutaten

  • Für den Revani
  • Für den Sirup

Zubereitung

  1. 1
    Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und eine Backform mit 28 cm Durchmesser dünn mit Butter einfetten.
  2. 2
    Für den Sirup Wasser und Zucker verrühren. Die Mischung etwa zehn bis zwölf Minuten köcheln lassen. Nach acht Minuten einen kleinen Spritzer Zitronensaft dazugeben und weiterköcheln lassen. Beiseitestellen und auskühlen lassen.
  3. 3
    Die Eier in einer großen Schüssel aufschlagen und verquirlen, dann Öl, Joghurt und Zucker dazugeben. Gut verrühren.
  4. 4
    Grieß, Mehl, Backpulver und Vanilleextrakt zugeben. Alles gut verrühren, bis ein klümpchenfreier, homogener Teig entsteht.
  5. 5
    Den Teig gleichmäßig in die vorbereitete Backform gießen und im vorgeheizten Ofen goldbraun backen. (Stäbchenprobe)
  6. 6
    Den Revani aus dem Ofen nehmen und kurz abkühlen lassen. Dann den vollständig ausgekühlten Sirup langsam und gleichmäßig darüber gießen.
  7. 7
    Den Revani so lange ziehen lassen, bis er den Sirup vollständig aufgesogen hat.
  8. 8
    Nach Belieben mit gemahlenen Pistazien oder Kokosraspeln bestreuen.

Video

FAQ

Fragen zu Revani

Revani ist ein traditioneller Grießkuchen aus dem Nahen Osten und dem Mittelmeerraum, der nach dem Backen mit süßem Sirup getränkt wird und dadurch herrlich saftig bleibt. Das Besondere ist die Kombination aus Grieß und Joghurt im Teig, die ihm seine ganz eigene Textur gibt - gleichzeitig leicht und schwammig-locker. Der Sirup, meist mit Zitronensaft aromatisiert, gleicht die Süße aus und rundet den Geschmack ab. Seine Wurzeln reichen durch viele Küchen, und entsprechend viele regionale Varianten gibt es. Geblieben ist ein Kuchen, der nach Tradition und Zuhause schmeckt.

Auf jeden Fall! Revani ist wunderbar wandelbar. Klassisch kommt Vanilleextrakt hinein, du kannst aber genauso gut Orangen- oder Rosenwasser nehmen und ihm damit eine ganz eigene Note geben. Eine weichere, blumigere Süße bekommt er, wenn du einen Teil des Zuckers durch Honig oder Agavendicksaft ersetzt - das verändert allerdings die Textur ein wenig. Und obenauf machen sich Kokosraspel oder verschiedene Nüsse gut, für Biss und Aroma. Genau diese Flexibilität macht Revani so schön: Du kannst ihn ganz nach deinem Geschmack gestalten.

Die richtige Textur beim Revani hängt vor allem von der Rührtechnik und dem Verhältnis der Zutaten ab. Verrühre die flüssigen Zutaten gründlich, damit ein gleichmäßiger Teig entsteht. Der Joghurt bringt Feuchtigkeit, der Grieß sorgt für die typische Krume. Damit der Kuchen locker bleibt, rührst du nach dem Zugeben der trockenen Zutaten nur noch kurz - zu langes Rühren macht ihn kompakt. Back ihn immer im vorgeheizten Ofen und mach die Stäbchenprobe: Das Stäbchen sollte sauber oder mit ein paar feuchten Krümeln herauskommen. So wird dein Revani saftig und trotzdem leicht.

Damit übrig gebliebener Revani frisch schmeckt, deckst du ihn erst ab, wenn er vollständig ausgekühlt ist. In einer gut schließenden Dose hält er sich bei Zimmertemperatur bis zu drei Tage. Im Kühlschrank etwa eine Woche - dort verliert er allerdings mit der Zeit etwas Saftigkeit. Für längere Lagerung frierst du ihn ein: in Portionen schneiden, fest in Frischhaltefolie und dann in Alufolie wickeln und in einen Gefrierbeutel geben. Zum Genießen über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen.

Wenn du den Sirup für deinen Revani weniger süß magst, kannst du die Zuckermenge einfach anpassen. Mit 25-50 % weniger Zucker bleibt er immer noch sirupartig, wird aber deutlich weniger süß. Für eine dünnere Konsistenz kochst du ihn kürzer ein, für eine dickere lässt du ihn länger köcheln, bis er die gewünschte Bindung hat. Mehr Zitronensaft bringt zusätzlich Frische und eine feine Säure, die die Süße ausbalanciert und wunderbar zum Revani passt.