Yoghurt Cake for Summer Recipe
Cake

Joghurtkuchen

Du suchst nach etwas Leichtem und Erfrischendem für den Sommer? Dann probier unseren Joghurtkuchen! Herrlich saftig und mit feinem Zitronenaroma ist dieser einfache Kuchen...

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Portionen
6 Portionen
Vorbereitung 40 Minuten
Backzeit 30 Minuten

Zutaten

  • für den Joghurtkuchen

Zubereitung

  1. 1
    Den Backofen auf 170°C (340°F) Umluft vorheizen. Eine Kuchenform von ca. 20 cm gleichmäßig mit Butter einfetten und mit Mehl ausstäuben. Überschüssiges Mehl ausklopfen und die Form kalt stellen.
  2. 2
    Die zimmerwarmen Eier mit dem Zucker in einer Schüssel hell und schaumig aufschlagen.
  3. 3
    Naturjoghurt, abgeriebene Bio-Zitrone und Pflanzenöl zur Ei-Zucker-Masse geben. Gut verrühren, bis ein glatter Teig entsteht.
  4. 4
    Weizenmehl und Backpulver in einer zweiten Schüssel mischen.
  5. 5
    Die Mehlmischung zur Joghurt-Ei-Masse geben und alles gründlich unterrühren, bis sich die Zutaten gut verbunden haben.
  6. 6
    Den Vanilleextrakt zugeben und alles vorsichtig unterrühren.
  7. 7
    Den Teig in die vorbereitete Form füllen und gleichmäßig verstreichen.
  8. 8
    Den Kuchen im vorgeheizten Ofen ca. 30 Minuten backen, bis er goldbraun und durchgebacken ist. Mit der Stäbchenprobe prüfen.
  9. 9
    Den ausgekühlten Kuchen mit Puderzucker bestäuben.

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Fragen zum Joghurtkuchen

Für einen leckeren Joghurtkuchen brauchst du ein paar Grundzutaten, die ihm seine Saftigkeit und seine frische Note geben. Die Hauptrolle spielt Naturjoghurt - er macht den Kuchen saftig und sorgt für eine feine Säure. Dazu kommen Weizenmehl für die Struktur, Zucker für die Süße und Eier, die binden und für Fülle sorgen. Backpulver lässt den Kuchen perfekt aufgehen. Pflanzenöl oder geschmolzene Butter machen ihn zart, Vanilleextrakt bringt Aroma. Nach Belieben kannst du Zitrusabrieb, Beeren oder Nüsse ergänzen - so wird dein Joghurtkuchen noch aromatischer und bekommt eine ganz eigene Note.

Deinen Joghurtkuchen abzuwandeln ist eine tolle Möglichkeit, ihn zu deinem eigenen zu machen. Probier zum Beispiel verschiedene Joghurtsorten wie Zitrone, Kokos oder Beere - jede gibt dem Kuchen einen ganz eigenen Geschmack. Obst wie Heidelbeeren, Himbeeren oder Apfelwürfel bringt natürliche Süße und Saftigkeit. Magst du es würzig, gib Zimt, Muskat oder etwas Ingwer in den Teig. Für eine besonders genussvolle Version hebst du Schokotropfen oder Nüsse wie Walnüsse oder Mandeln unter. Und zum Schluss verleiht ein Zitronenguss, Puderzucker oder frisches Obst obendrauf deinem Kuchen den letzten Schliff.

Für den perfekten Joghurtkuchen gibt es ein paar wichtige Tipps. Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben, bevor du loslegst - dann lassen sie sich gleichmäßig verrühren und die Textur wird besser. Wenn du flüssige und trockene Zutaten verbindest, rühr nur so lange, bis alles gerade vermischt ist, sonst wird der Kuchen kompakt. Heiz den Ofen rechtzeitig vor, damit er die richtige Temperatur erreicht hat und der Kuchen gut aufgeht. Leg die Form mit Backpapier aus und fette sie gut ein, damit sich der Kuchen leicht löst. Und zum Schluss machst du die Stäbchenprobe: Stich mit einem Holzstäbchen in die Mitte - kommt es sauber oder mit ein paar feuchten Krümeln heraus, ist der Kuchen fertig.

Damit dein Joghurtkuchen möglichst lange frisch und lecker bleibt, kommt es auf die richtige Aufbewahrung an. Lass ihn vollständig abkühlen und wickle ihn dann fest in Frischhaltefolie oder Alufolie, damit keine Luft rankommt und er nicht austrocknet. So verpackt hält er sich bei Zimmertemperatur bis zu drei Tage. Für länger - vor allem mit empfindlichen Toppings wie Sahne oder frischem Obst - stellst du ihn in den Kühlschrank, dort hält er bis zu einer Woche. Du kannst ihn auch einfrieren: einzelne Stücke oder den ganzen Kuchen erst in Frischhaltefolie, dann in Alufolie wickeln, sodass alles luftdicht ist. Zum Genießen über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen und vor dem Servieren auf Zimmertemperatur kommen lassen.

Ja, du kannst das Rezept ganz leicht in eine gesündere Richtung lenken, ohne auf Geschmack zu verzichten. Ersetze das Weizenmehl durch Vollkornmehl oder gemahlene Mandeln - das bringt mehr Ballaststoffe und Nährstoffe. Den Zucker kannst du reduzieren und durch Honig oder Ahornsirup ersetzen oder teilweise durch zerdrückte Banane oder ungesüßtes Apfelmus - das macht den Kuchen zusätzlich saftig. Griechischer Joghurt statt normalem Joghurt liefert mehr Eiweiß und Probiotika. Chiasamen oder Leinsamen erhöhen den Anteil an Ballaststoffen und Omega-3-Fettsäuren. Und nicht vergessen: Auch die Portionsgröße spielt eine Rolle, wenn ein Dessert Teil einer ausgewogenen Ernährung sein soll.