Orange Balls mit Puderzucker
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Orange Balls

Begib dich auf ein zitrusfrisches Abenteuer mit unseren Orange Balls! Stell dir vor, du beißt in einen Keks, der das Wesen frisch gepresster Orangen...

5.0 (2)
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Menge
Backzeit 20 Minuten

Zutaten

Zubereitung

  1. 1

    Heize deinen Ofen auf 160 Grad Celsius (Umluft) (320 F) vor. Lege ein Backblech mit Backpapier aus.

  2. 2

    In einer Schüssel die weiche Butter, das Eigelb, die Orangenschale, den Orangensaft, den Zucker und das Sonnenblumenöl gut vermengen.

  3. 3

    Das Backpulver hinzufügen und das Mehl nach und nach einrühren, bis ein glatter Teig entsteht, der nicht an den Händen klebt. Die Menge des Mehls kann je nach Feuchtigkeit der Orangen variieren.

  4. 4

    Den Teig in etwa 25-26 Bällchen (ca. 25 g pro Bällchen) formen und auf das vorbereitete Backblech legen. Mit der Handfläche leicht andrücken.

  5. 5

    Die Kekse leicht mit Eiweiß bestreichen.

  6. 6

    Die Kekse im vorgeheizten Ofen etwa 20 Minuten backen oder bis sie leicht goldbraun sind.

  7. 7

    Die Kekse auf dem Blech abkühlen lassen und dann mit Puderzucker bestäuben.

Video

Fragen zu Orangenkugeln

Für die Orangenkugeln brauchst du weiche Butter, Eigelb, Orangenschale, frischen Orangensaft, Zucker, Sonnenblumenöl, Backpulver und Weizenmehl. Weiche Butter und Eigelb geben dem Teig Feuchtigkeit und Gehalt, damit die Plätzchen zart werden und auf der Zunge zergehen. Orangenschale und Orangensaft sind das Herzstück: Sie bringen ein lebendiges Zitrusaroma hinein, das die Süße des Zuckers wunderbar ausbalanciert. Das Sonnenblumenöl sorgt für eine lockere Textur, das Backpulver dafür, dass die Plätzchen schön aufgehen und luftig bleiben. Und das Weizenmehl gibt dem Ganzen Struktur, damit sich der Teig gut zu Kugeln rollen lässt.

Die richtige Teigkonsistenz ist bei den Orangenkugeln der halbe Erfolg. Starte mit der angegebenen Mehlmenge (350-370 g), aber rechne damit, dass der genaue Bedarf schwankt - je nachdem, wie saftig die Orangen sind und wie warm und feucht deine Küche ist. Butter, Eigelb, Orangenschale, Orangensaft und Zucker rührst du zu einer glatten, cremigen Masse. Dann arbeitest du das Mehl nach und nach ein, bis der Teig nicht mehr an den Händen klebt. Ist er zu feucht oder klebrig, gibst du löffelweise Mehl dazu, bis es passt. Am Ende soll der Teig weich und geschmeidig sein, sodass sich die Kugeln mühelos formen lassen.

Unbedingt! Die Orangenkugeln sind sehr wandelbar und laden zum Ausprobieren ein. Du kannst zum Beispiel Schokotropfen oder Nüsse wie Walnüsse oder Mandeln unter den Teig heben, das bringt mehr Biss und Geschmack. Magst du es aromatischer, gib etwas Vanille- oder Bittermandelaroma dazu. Für eine frische Variante ersetzt du einen Teil des Orangensafts durch Zitronen- oder Limettensaft. Auch andere Zitrusschalen wie Grapefruit oder Zitrone geben eine ganz eigene Note. Achte nur darauf, dass Zusätze die Teigkonsistenz nicht zu sehr verändern - gleich das notfalls mit etwas mehr Mehl aus.

Damit deine frisch gebackenen Orangenkugeln ihr Aroma und ihre Konsistenz behalten, kommt es auf die richtige Aufbewahrung an. Lass sie vollständig auskühlen und bewahre sie dann luftdicht auf, damit sie nicht austrocknen. Bei Zimmertemperatur halten sie sich so etwa eine Woche. Willst du sie länger aufheben, kannst du sie einfrieren - dort bleiben sie bis zu drei Monate gut. Leg sie dafür in einer Lage in einen Gefrierbeutel oder eine Dose und trenne mehrere Lagen mit Backpapier, damit nichts zusammenklebt. Zum Genießen lässt du sie bei Zimmertemperatur auftauen oder wärmst sie kurz im Ofen auf, dann sind sie wieder warm und knusprig.

Wenn du noch nicht so viel gebacken hast, helfen dir ein paar Kniffe bei den Orangenkugeln. Erstens: Die Butter soll weich sein, aber nicht geschmolzen, sonst stimmt die Konsistenz nicht. Rühr die Zutaten mit dem Handrührgerät oder dem Schneebesen gut durch, so kommt Luft in den Teig und die Plätzchen werden lockerer. Sobald das Mehl dazukommt, rührst du nur noch kurz - zu langes Rühren macht sie zäh. Forme die Kugeln möglichst gleich groß, dann backen sie auch gleichmäßig. Behalte sie im Ofen im Blick und nimm sie heraus, sobald sie leicht goldgelb sind; sie garen nach dem Herausnehmen noch etwas nach. Und lass sie ein paar Minuten auf dem Blech ruhen, bevor du sie auf ein Gitter setzt - so werden sie fest, ohne zu zerbrechen. Damit gelingen dir Orangenplätzchen, die alle lieben werden.