Japanese Cheesecake Recipe
Käsekuchen

Japanese Cheesecake

Japanischer Käsekuchen

Entdecke die zauberhafte Welt des **japanischen Käsekuchens** - ein Dessert, das cremig und luftig zugleich ist und das jeder Dessertliebhaber einmal probiert haben muss!...

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Portionen
7 Portionen
Vorbereitung 40 Minuten
Backzeit 60 Minuten

Zutaten

  • für den Käsekuchen

Zubereitung

  1. 1
    Frischkäse, Butter und Milch in einem Topf bei schwacher Hitze schmelzen. Nicht kochen lassen! Abkühlen lassen.
  2. 2
    Eigelbe hellcremig aufschlagen und unter die abgekühlte Masse rühren.
  3. 3
    Mehl, Speisestärke und Salz unterrühren, dann den Zitronensaft zugeben.
  4. 4
    Eiweiße in einer separaten Schüssel steif schlagen und dabei den Zucker nach und nach einrieseln lassen.
  5. 5
    Den Eischnee vorsichtig unter den Teig heben.
  6. 6
    Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform von 20 cm Durchmesser füllen, die von außen mit Alufolie umwickelt ist. Das Backpapier sollte über den Rand hinausragen, da der Käsekuchen aufgeht.
  7. 7
    Die Form in ein tiefes Blech mit etwa 2 cm heißem Wasser stellen.
  8. 8
    Im vorgeheizten Backofen bei 160°C etwa 50-60 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist.
  9. 9
    Nach dem Backen abkühlen lassen. Vor dem Servieren kalt stellen und nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.

Video

FAQ

Fragen zum japanischen Käsekuchen

Der japanische Käsekuchen ist berühmt für seine luftige, wolkige Krume und damit ganz anders als der klassische Käsekuchen, der dichter und cremiger ausfällt. Er ist weniger süß und erinnert eher an ein Soufflé. Das liegt am steif geschlagenen Eiweiß, das viel Volumen und Leichtigkeit in den Teig bringt. Während klassischer Käsekuchen seinen Charakter fast ausschließlich aus Frischkäse bezieht, arbeitet der japanische mit einer Mischung aus Milch, Mehl und Speisestärke. Das Ergebnis balanciert Süße und eine feine Säure aus und schmeckt tatsächlich wie eine zarte Wolke. Gebacken wird meist im Wasserbad, das verhindert Risse und sorgt für eine saftige, zarte Krume. Ein völlig eigenes Erlebnis also.

Unbedingt! Gerade das macht den japanischen Käsekuchen so reizvoll: Er verträgt viele Geschmacksrichtungen. Du kannst mit Aromen und Schalenabrieb arbeiten. Ersetze den optionalen Zitronensaft zum Beispiel durch Orangen- oder Yuzusaft, das gibt einen wunderbaren Zitrusdreh. Auch Milch, die du mit einer Vanilleschote oder etwas Bittermandelaroma ziehen lässt, hebt den Kuchen. Für eine Schokoladenversion hebst du geschmolzene dunkle Schokolade unter die Masse. Denk nur daran, die Balance zu halten: Wenn du zu viel Flüssiges zugibst, verlierst du genau die luftige, lockere Konsistenz, für die dieser Kuchen berühmt ist.

Beim japanischen Käsekuchen gibt es ein paar Stolperfallen. Erstens: Frischkäse und Butter müssen wirklich vollständig geschmolzen und glatt sein, sonst bleiben Klümpchen in der Masse und die Konsistenz leidet. Zweitens: Hebe das Eiweiß behutsam unter, statt es einzurühren. Nur mit ruhiger Hand bleibt das Volumen erhalten, das den Kuchen so fluffig macht. Drittens: Heize den Ofen sauber vor. Bei falscher Temperatur geht der Kuchen ungleichmäßig auf und reißt womöglich. Und zum Schluss: Lass den Kuchen langsam im ausgeschalteten Ofen bei leicht geöffneter Tür abkühlen. Schroffe Temperaturwechsel sind die häufigste Ursache für Risse an der Oberfläche.

Richtig gelagert behält der japanische Käsekuchen seine feine Konsistenz und sein Aroma. Sobald er auf Zimmertemperatur abgekühlt ist, stellst du ihn am besten in den Kühlschrank. Wickle ihn gut in Frischhaltefolie oder gib ihn in eine gut schließende Dose, damit er keine Gerüche annimmt und nicht austrocknet. So hält er sich bis zu drei Tage. Möchtest du ihn länger aufbewahren, friere ihn ein: einzelne Stücke in Folie wickeln und in einen gefriergeeigneten Behälter geben. Im Gefrierfach hält er sich bis zu einem Monat. Zum Genießen einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen.

Am besten schmeckt der japanische Käsekuchen gut gekühlt, dann kommen seine feinen Aromen und die luftige Krume richtig zur Geltung. Viele mögen ihn ganz schlicht mit etwas Puderzucker bestäubt. Noch schöner wird es mit frischen Früchten wie Erdbeeren oder Pfirsichen oder mit einem Beerenkompott, das einen frischen Kontrast zur cremigen Masse setzt. Wenn du es üppiger magst, serviere ihn mit einem Klecks geschlagener Sahne oder einer Kugel Matcha- oder Vanilleeis. Das Spiel aus Temperaturen und Texturen macht das Dessert erst richtig rund. Und mit einer Tasse japanischem Grüntee oder Matcha dazu hast du ein rundum stimmiges, japanisch inspiriertes Finale.