Blueberry Loaf von Food with Style, fertig angerichtet
Kuchen

Blueberry Loaf

Blaubeer-Kastenkuchen

Ein saftiger, buttriger Blaubeer-Kastenkuchen mit feinen Blaubeermarmelade-Wirbeln - perfekt ausbalanciert zwischen Süße und fruchtigem Aroma

Teilen
Portionen 10 Portionen
Backform
cm
Backzeit 40 Minuten

Zutaten

Zubereitung

  1. 1
    Den Backofen auf 175°C (350°F) Ober-/Unterhitze bzw. 160°C (320°F) Umluft vorheizen. Eine Kastenform von 10 x 20 cm (4 x 8 inch) einfetten oder mit Backpapier auslegen.
  2. 2
    Butter und Zucker schaumig rühren. Die Eier einzeln unterrühren, danach den Vanilleextrakt untermischen.
  3. 3
    Mehl, Backpulver und Salz in einer zweiten Schüssel mischen, zur Buttermasse geben und nur kurz unterrühren. Den Joghurt unterheben.
  4. 4
    Den Teig in die vorbereitete Form füllen. Die Blaubeermarmelade teelöffelweise auf der Oberfläche verteilen und mit einem Holzspieß vorsichtig einwirbeln.
  5. 5
    40-45 Minuten backen. Mit der Stäbchenprobe prüfen - bleibt kein Teig hängen, ist der Kuchen fertig.
  6. 6
    Auskühlen lassen und nach Belieben mit Puderzucker bestäuben. Saftig, zart und mit genau der richtigen Menge Blaubeeren!

Video

FAQ

Fragen zum Blaubeer-Kastenkuchen

Der Teig muss dick genug sein, um die Marmelade zu tragen, rühr Mehl, Backpulver und Salz also nur kurz unter - zu langes Rühren macht die Struktur weich, und die Marmelade rutscht nach unten. Setz die Marmelade in kleinen teelöffelgroßen Tupfen auf die Oberfläche, statt sie hineinzugießen, und zieh nur ein- bis zweimal mit dem Spieß durch. Wer tief im Teig herumfährt, holt die Marmelade direkt auf den Boden.

Ja, dann hebst du sie zum Schluss unter den Teig, statt Marmelade obendrauf zu marmorieren, und wendest sie vorher in etwas vom abgewogenen Mehl, damit sie in der Schwebe bleiben. Denk daran, dass frisches Obst mehr Feuchtigkeit mitbringt als 3 TL Marmelade, der Kuchen braucht also eher das obere Ende der 40-45 Minuten. Gefrorene Beeren kommen direkt aus dem Gefrierfach in den Teig, sonst färben sie ihn.

Schmand, Crème fraîche oder Buttermilch funktionieren alle in derselben Menge von 1 EL - sie bringen genau die leichte Säure und Feuchtigkeit mit, die die Krume zart hält. Weil es nur ein Esslöffel ist, gelingt der Kuchen auch ohne, er wird dann bloß eine Spur trockener. Heb die Alternative wie im Rezept zum Schluss vorsichtig unter, statt sie einzurühren.

Lass ihn vollständig auskühlen, bevor du ihn einwickelst, sonst wird die Oberfläche durch den eingeschlossenen Dampf klebrig und die Marmeladenstrudel feucht. Luftdicht verpackt bleibt er bei Zimmertemperatur einige Tage weich, dafür sorgen Butter und Joghurt. Für längere Lagerung frierst du ihn gut verpackt im Ganzen oder in Scheiben ein und stäubst Puderzucker erst nach dem Auftauen darüber, auf gefrorener Oberfläche löst er sich sofort auf.

Wieg Mehl, Backpulver und Salz vorab in ihrer Schüssel ab und fette die 10 x 20 cm Form ein oder leg sie mit Backpapier aus, dann bleiben nur noch Cremigrühren und Mischen übrig. Den fertigen Teig solltest du aber nicht stehen lassen: Das Backpulver fängt an zu arbeiten, sobald es auf Joghurt und Eier trifft, also ab damit in die Form und in den vorgeheizten Ofen. Butter und Eier rechtzeitig herausstellen, damit sie Zimmertemperatur haben, macht das Cremigrühren außerdem viel schneller.