Blaubeermuffins
Gebäck

Blaubeermuffins

Genieße die köstliche Welt der Desserts mit unseren einfachen und schmackhaften Blaubeermuffins! Dieses Rezept ist perfekt für alle, die ein schnelles, leckeres Dessert suchen,...

5.0 (1)
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Portionen
6 Portionen
Vorbereitung 20 Minuten
Backzeit 23 Minuten

Zutaten

  • Für die Muffins

Zubereitung

  1. Heiz den Ofen auf 200 Grad Celsius vor und leg ein Muffinblech mit Papierförmchen für 6 Muffins aus.
  2. 1
    In einer Schüssel alle flüssigen Zutaten verquirlen: Pflanzenöl, Eier, Zucker, Milch, Sahne und Joghurt.
  3. 2
    In einer separaten Schüssel die trockenen Zutaten vermengen: Mehl, Backpulver und Salz.
  4. 3
    Die flüssigen Zutaten zu den trockenen Zutaten geben und vorsichtig vermengen. Rühr nur, bis kein trockenes Mehl mehr sichtbar ist. Achte darauf, nicht zu viel zu mischen.
  5. 4
    Die mit Maisstärke bestäubten Blaubeeren vorsichtig in den Teig heben.
  6. 5
    Füll die vorbereiteten Muffinförmchen etwa 3/4 voll.
  7. 6
    Back die Muffins 8 Minuten lang, reduzier dann die Hitze auf 180 Grad Celsius. Back weitere 15 Minuten oder bis ein Zahnstocher, der in die Mitte gesteckt wird, sauber herauskommt.
  8. 7
    Lass die Muffins einige Minuten in der Form abkühlen, bevor du sie auf ein Kuchengitter legst, um vollständig abzukühlen.

Video

Fragen zu den Blaubeer-Muffins

Diese Blaubeer-Muffins überzeugen durch das Zusammenspiel von lockerem Teig und saftigen Blaubeeren. Anders als in vielen klassischen Rezepten stecken hier Sahne und Naturjoghurt im Teig, und genau die machen die Muffins saftig und gehaltvoll. Die Blaubeeren werden vorher in Speisestärke gewendet, damit sie beim Backen nicht auf den Boden sinken - so hast du in jedem Bissen Beeren. Dazu kommt der Trick mit der Temperatur: Erst backen die Muffins bei 200 Grad Celsius, damit sich eine schöne Wölbung bildet, danach wird die Hitze reduziert, damit sie gleichmäßig durchbacken. Das Ergebnis sieht gut aus und stimmt auch in der Textur.

Aber sicher! Es gibt mehrere Wege, die Blaubeer-Muffins etwas leichter zu machen, ohne dass sie an Geschmack verlieren. Zum Beispiel kannst du das Weizenmehl durch Vollkornmehl ersetzen, das bringt mehr Ballaststoffe mit. Beim Zucker kannst du auf Honig oder Ahornsirup ausweichen, die geben zusätzlich eine eigene Note. Wenn du Fett sparen möchtest, ersetzt du einen Teil des Pflanzenöls oder das ganze Öl durch ungesüßtes Apfelmus, das hält die Muffins außerdem saftig. Und statt Kuhmilch nimmst du Mandel- oder Hafermilch, dann kommen sie ganz ohne Milchprodukte aus. Denk nur daran, dass sich Textur und Geschmack durch solche Tauschaktionen leicht verändern, taste dich also ruhig ran.

Für Blaubeer-Muffins wie vom Bäcker lohnen sich ein paar Kniffe. Erstens: Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben, dann wird der Teig gleichmäßiger. Beim Verbinden von trockenen und feuchten Zutaten rührst du nur so lange, bis kein Mehl mehr zu sehen ist - zu langes Rühren macht die Muffins dicht. Nimm frische Blaubeeren, wenn du sie bekommst, sie schmecken am besten; gefrorene wendest du vorher in Speisestärke, damit sie nicht zu viel Flüssigkeit abgeben. Für eine schöne Wölbung heizt du den Ofen richtig gut vor. Und zum Schluss die Stäbchenprobe: Es sollte sauber herauskommen oder nur ein paar feuchte Krümel daran haften. So gelingen dir die Muffins jedes Mal.

Blaubeer-Muffins passen zu vielem. Zum Frühstück schmecken sie warm mit einem Stück Butter oder etwas Honig. Mit griechischem Joghurt und frischem Obst daneben wird eine richtige Mahlzeit daraus. Auch zu Kaffee oder Tee sind sie ein Klassiker, die fruchtige Süße passt einfach. Wer es besonders mag, gibt eine leichte Glasur aus Puderzucker und Zitronensaft darüber oder streut vor dem Backen etwas Hagelzucker auf die Muffins, das gibt Knusper und Süße. Und als Snack oder Dessert machen sie sich hervorragend, zum Beispiel mit Schlagsahne oder einer Kugel Vanilleeis.

Ja, Blaubeer-Muffins lassen sich gut aufbewahren. Damit sie frisch bleiben, lässt du sie zuerst vollständig auf einem Kuchengitter auskühlen. Danach halten sie sich in einer luftdichten Dose bei Zimmertemperatur bis zu zwei Tage oder im Kühlschrank bis zu einer Woche. Für längere Lagerung frierst du sie ein: die ausgekühlten Muffins in einen Gefrierbeutel geben und jeweils mit Backpapier trennen, damit nichts zusammenklebt. Innerhalb von drei Monaten schmecken sie am besten. Zum Genießen einfach bei Zimmertemperatur auftauen lassen oder ein paar Sekunden in der Mikrowelle erwärmen, dann sind sie fast wie frisch gebacken.