Apple Blossoms von Food with Style, fertig angerichtet
Gebäck

Apple Blossoms

Knuspriger Blätterteig, saftiger Apfel und ein Hauch Aprikose - schnell gemacht, wunderschön geformt und perfekt für jede Kaffeetafel. Schreib in die Kommentare, welches Rezept...

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Portionen
8 Stück
Backzeit 20 Minuten

Zutaten

Zubereitung

  1. 1
    Den Backofen auf 180 °C / 350 °F Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. 2
    Den Blätterteig ausrollen und in gleichmäßige Quadrate schneiden (ca. 8 Stück, je nach Teigplatte).
  3. 3
    Den Apfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und in ca. 1 cm (½ inch) dicke Ringe schneiden. Mit etwas Zitronensaft beträufeln.
  4. 4
    Je 1 TL Aprikosenkonfitüre in die Mitte eines Blätterteigquadrats geben und leicht verstreichen. Einen Apfelring mittig daraufsetzen.
  5. 5
    Jede Seite des Quadrats in der Mitte kurz einschneiden (nicht ganz durchschneiden). Die vier Ecken über dem Apfelring zur Mitte einschlagen.
  6. 6
    Die Teigspitzen fest in das Loch des Apfelrings drücken, damit sie halten. Eine Heidelbeere in die Mitte setzen und leicht andrücken.
  7. 7
    Das Eigelb mit der Milch verquirlen und die Blüten vorsichtig damit bestreichen.
  8. 8
    20-25 Minuten backen, bis sie goldbraun und schön aufgegangen sind.
  9. 9
    Kurz abkühlen lassen und vor dem Servieren leicht mit Puderzucker bestäuben. Knusprig, fruchtig und wunderschön geformt.

Video

FAQ

Fragen zu den Apfelblüten

Die vier Ecken müssen fest in das Loch des Apfelrings gedrückt werden, nicht nur übereinandergelegt – dieses Loch ist der Anker. Kalter Blätterteig hält eine Falte außerdem viel besser: Ist die Platte weich geworden, während du die Äpfel geschnitten hast, kühle die geformten Blüten ein paar Minuten, bevor sie in den Ofen kommen. Die Heidelbeere in der Mitte beschwert die Spitzen zusätzlich.

Ja – jede glatte Marmelade geht, und das Rezept verlangt ohnehin eine glatte, damit sie sich dünn unter dem Apfelring verteilt. Stückige Marmeladen machen den Boden nass und uneben; streiche sie vorher durch ein Sieb oder erwärme sie leicht. Bleib bei etwa 1 TL je Quadrat – mehr Füllung blubbert heraus und klebt am Backpapier.

Der Apfel muss fest genug sein, um in 1 cm dicke Ringe geschnitten 20 bis 25 Minuten im Ofen zu überstehen, ohne zusammenzufallen – eine feste, leicht säuerliche Sorte ist die sichere Wahl. Ein großer Apfel gibt ungefähr die acht Ringe, die du für acht Teigquadrate brauchst; bei kleinen Äpfeln rechne mit zweien. Der Zitronensaft im Rezept hält die geschnittenen Ringe hell, während du arbeitest.

Du kannst sie vollständig formen und ein paar Stunden abgedeckt kühl stellen, dann erst kurz vor dem Backen mit der Eigelb-Milch-Mischung bestreichen. Zu frühes Bestreichen lässt den Glanz stumpf werden und weicht die Teigränder auf. Der Puderzucker kommt immer nach dem Backen darüber, wenn die Blüten kurz abgekühlt sind – sonst schmilzt er einfach weg.

Locker abgedeckt bei Raumtemperatur, nicht in einer verschlossenen Dose – der Dampf aus dem Apfel ist es, der knusprigen Blätterteig weich macht. Am besten schmecken sie am Backtag; am nächsten bringen ein paar Minuten bei Backtemperatur die Schichten zurück. Danach frisch mit Puderzucker bestäuben, der erste hat sich bis dahin aufgelöst.