Rosengewässer Kekse
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Rosengewässer Kekse

Entdecke die bezaubernde Welt der Desserts mit unseren köstlichen Rosengewässer Keksen! Diese einfachen Dessertideen kombinieren das subtile Aroma von Rosengewässer mit einer buttrigen, zart...

4.6 (8)
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Portionen
24 Portionen
Vorbereitung 20 Minuten
Backzeit 15 Minuten

Zutaten

  • für die Kekse

Zubereitung

  1. 1
    Heizen Sie den Ofen auf 160 Grad Celsius (Umluft) vor und legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus.
  2. 2
    In einer Schüssel die weiche Butter, das Sonnenblumenöl und den Puderzucker cremig rühren.
  3. 3
    Fügen Sie Speisestärke, Weizenmehl und Rosengewässer hinzu. Kneten Sie alles zu einem glatten Teig.
  4. 4
    Formen Sie den Teig zu 24 kleinen Bällen (ca. 15 g jeder) und legen Sie sie auf das vorbereitete Backblech.
  5. 5
    Drücken Sie jeden Ball vorsichtig und verwenden Sie einen runden Ausstecher, um von außen nach innen halbrunde Vertiefungen zu formen, die eine Rosenform ergeben.
  6. 6
    Backen Sie die Kekse im vorgeheizten Ofen etwa 12-15 Minuten oder bis sie leicht goldbraun sind.
  7. 7
    Nehmen Sie die Rosengewässer Kekse aus dem Ofen und lassen Sie sie vollständig auf dem Backblech abkühlen. Mit etwas Puderzucker bestäuben.

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Fragen zu Rosenwasser-Plätzchen

Rosenwasser-Plätzchen sind eine wunderbar andere Variante klassischer Plätzchen, geprägt von ihrem Aroma: Rosenwasser, ein duftender Auszug aus Rosenblüten. Wo sonst Vanille oder Schokolade den Ton angeben, bekommst du hier eine feine Blütennote, die schmeckt wie ein Garten in voller Blüte. Zusammen mit der leichten, luftigen Textur entsteht ein Gebäck, das zu besonderen Anlässen genauso passt wie zum Nachmittagskaffee. Dazu sehen sie auch noch hübsch aus, oft in Rosenform, und bringen ein Aroma auf die Kaffeetafel, das man so selten findet. Damit erweiterst du dein Backrepertoire um etwas wirklich Eigenes.

Unbedingt! Das Schöne am Backen ist ja, wie flexibel es ist - du kannst also gut an deine Bedürfnisse anpassen. Für eine vegane Version ersetzt du die 120 g weiche Butter durch 120 g Kokosöl oder eine pflanzliche Butteralternative. Das Sonnenblumenöl kannst du lassen oder durch ein anderes neutrales Öl ersetzen. Bei Glutenunverträglichkeit nimmst du eine glutenfreie Mehlmischung, dann kannst du die Plätzchen ohne Sorge genießen. Auch die Süße lässt sich mit einer Zuckeralternative anpassen, das verändert allerdings die Textur ein wenig. Schau bei anderen Mehl- oder Fettsorten immer auf die Packungshinweise, was die Backzeit angeht.

Die richtige Textur bei Rosenwasser-Plätzchen ist eine Frage von Zutaten und Technik. Entscheidend ist das cremige Rühren - weiche Butter, Sonnenblumenöl und Puderzucker so lange schaumig rühren, bis die Masse hell und luftig ist. Dabei kommt Luft in den Teig, und genau die macht die Plätzchen leicht und zart. Auch die Speisestärke spielt eine wichtige Rolle: Sie macht den Teig mürbe und sorgt für dieses Auf-der-Zunge-Zergehen. Wenn du die trockenen Zutaten unterhebst, knete nicht zu lange, sonst werden sie zäh - nur so lange, bis alles verbunden ist. Nach dem Formen drückst du die Kugeln sanft flach und setzt die Mulden hinein; das gibt ihnen ihr typisches Aussehen und lässt sie gleichmäßig backen. Und lass sie vor dem Bestäuben mit Puderzucker auf dem Blech vollständig auskühlen, damit sie nicht zerbrechen.

Rosenwasser-Plätzchen sind wunderbar vielseitig und können bei vielen Gelegenheiten glänzen. Ihre feine Blütennote passt besonders gut zu Hochzeiten, Teerunden und Gartenfesten, wo auch ihre Optik zur Geltung kommt. Auf dem Plätzchenteller in der Weihnachtszeit sind sie eine erfrischende Abwechslung zu Pfefferminz und Lebkuchengewürz. Und verschenken lassen sie sich hervorragend: hübsch in eine Schachtel oder Dose gepackt sind sie ein sehr persönliches Mitbringsel. Ob für einen besonderen Anlass oder einfach für dich selbst - diese zarten Plätzchen sind immer eine gute Idee.

Damit deine Rosenwasser-Plätzchen frisch und aromatisch bleiben, bewahrst du sie in einer gut schließenden Dose bei Zimmertemperatur auf. So behalten sie ihre zarte Textur und werden nicht altbacken. Wenn du sie nicht innerhalb einer Woche aufessen wirst, frier sie ein: vollständig auskühlen lassen, in einer Lage auf einem Blech vorfrieren und dann in einen Gefrierbeutel oder eine Dose umfüllen. So halten sie sich bis zu drei Monate. Zum Genießen lässt du sie einfach ein paar Minuten bei Zimmertemperatur stehen. In den Kühlschrank gehören sie nicht, dort leidet die Textur.