Käsekuchen von Food with Style, fertig angerichtet
Kuchen

Käsekuchen

Genieße den unvergleichlichen Geschmack und die zarte Konsistenz dieses klassischen deutschen Käsekuchens!

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Menge
Backzeit 50 Minuten

Zutaten

  • Für den Teig
  • Für die Füllung

Zubereitung

  1. 1
    Den Backofen auf 160°C (320°F) vorheizen. Eine Springform mit 20 cm Durchmesser einfetten und mit Mehl ausstäuben.
  2. 2
    Für den Teig: Mehl, Butter, Zucker, Ei und eine Prise Salz zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in die Form drücken und dabei einen Rand hochziehen (etwa 4,5 cm hoch). Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen. Etwa 30 Minuten im Kühlschrank kalt stellen.
  3. 3
    Für die Füllung: Quark, Zucker, Eier, Puddingpulver, Zitronensaft und -abrieb in einer Schüssel glatt rühren. Die Sahne in einer separaten Schüssel steif schlagen und vorsichtig unter die Quarkmasse heben.
  4. 4
    Tipps gegen Risse in der Mitte des Käsekuchens: Die Füllung nicht zu lange rühren, damit sie locker und gleichmäßig bleibt. Den Käsekuchen langsam bei niedriger Temperatur backen, so reißt die Mitte nicht auf.
  5. 5
    Die Quarkmasse gleichmäßig auf dem Teigboden verstreichen.
  6. 6
    Den Käsekuchen im vorgeheizten Ofen etwa 50-60 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun und die Füllung fest ist.
  7. 7
    Den Käsekuchen aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen, bevor er aus der Form gelöst wird.
  8. 8
    Den Käsekuchen vor dem Servieren über Nacht im Kühlschrank durchkühlen lassen. Nach Belieben vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Video

FAQ

Fragen zum Käsekuchen

Der Quark gibt diesem Käsekuchen seine leichte, leicht säuerliche Art. Mit Frischkäse wird er spürbar dichter und schwerer. Bekommst du keinen Quark, kommt gut abgetropfter, glatt gemixter Hüttenkäse mit vollem Fettgehalt am nächsten dran, oder du mischst Frischkäse mit etwas Naturjoghurt. Wichtig ist in jedem Fall, dass du bei 500 g bleibst, damit das Verhältnis zu Eiern, Sahne und Puddingpulver stimmt.

Das Puddingpulver ist hier das Bindemittel, es dickt die Quarkmasse an, damit sie fest wird und kein Wasser zieht. Du kannst das 37-g-Päckchen durch etwa die gleiche Menge Speisestärke ersetzen, dazu einen Teelöffel Vanilleextrakt und etwas mehr Zucker, denn reine Stärke bringt weder Aroma noch Süße mit. Ganz weglassen solltest du es nicht, sonst bleibt die Füllung auch nach voller Backzeit weich.

Risse kommen fast immer daher, dass zu viel Luft in die Masse geschlagen wurde oder der Kuchen zu schnell abgekühlt ist. Rühre Quark, Zucker, Eier und Puddingpulver nur glatt, statt sie aufzuschlagen, und hebe die steife Sahne behutsam unter. Halte den Ofen durchgehend bei 160 °C und lass den Kuchen langsam in der Form auskühlen, statt ihn direkt in einen kalten Raum zu stellen.

Ja, das Rezept sieht ohnehin eine Nacht im Kühlschrank vor, er ist also fürs Vorbereiten gemacht. Gebacken, ausgekühlt und kalt gestellt hält er sich ein paar Tage problemlos, und am zweiten Tag ist die Füllung sogar fester und lässt sich sauberer schneiden. Auch den Mürbeteig kannst du vorbereiten und eingewickelt im Kühlschrank lagern, bis du ihn in die Form drückst.

Lass den Käsekuchen zuerst vollständig in der Form auskühlen, warme Füllung ist empfindlich und der Boden noch weich. Weil du die Form gefettet und bemehlt hast, reicht es meist, mit einem dünnen Messer einmal am Rand entlangzufahren, um die Stellen zu lösen, an denen die Füllung haftet. Wenn du eine Springform hast, nimm sie: Der Boden wird fest angedrückt und lässt sich aus einer festen Form nur schwer stürzen.