Olive Oil Cake Recipe
Cake

Olivenölkuchen

Entdecke die wunderbare Welt der Desserts mit unserem einfachen Rezept für Olivenölkuchen! Dieser saftige, aromatische Kuchen verbindet Olivenöl mit frischer Zitrone und passt damit...

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Portionen
6 Portionen
Vorbereitung 20 Minuten
Backzeit 40 Minuten

Zutaten

  • Für den Olivenölkuchen
  • Für die knusprige Kruste (optional)

Zubereitung

  1. 1
    Den Backofen auf 170°C (Umluft) vorheizen und eine runde Backform von 20cm einfetten.
  2. 2
    Die Eier mit dem Zucker in einer Rührschüssel mit der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät cremig aufschlagen.
  3. 3
    Das Olivenöl langsam in etwa 4 Portionen unterrühren und dazwischen jeweils gut verrühren.
  4. 4
    Zitronenabrieb und -saft zugeben, dann nach und nach die Milch unter weiterem Rühren angießen.
  5. 5
    Mehl und Backpulver darübersieben. Alles zu einem glatten Teig verrühren.
  6. 6
    Den Teig in die vorbereitete Backform füllen.
  7. 7
    Optional: 2 EL Zucker darüberstreuen, das gibt eine knusprige Oberfläche.
  8. 8
    Den Kuchen etwa 40 Minuten backen, bis beim Stäbchenprobe in der Mitte kein Teig mehr haften bleibt.
  9. 9
    Den Kuchen einige Minuten in der Form abkühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter stürzen und vollständig auskühlen lassen.

Video

Fragen zum Olivenölkuchen

Der größte Unterschied: Beim Olivenölkuchen kommt Olivenöl statt Butter in den Teig. Das macht ihn nicht nur besonders saftig, sondern schenkt ihm auch ein volles Aroma, das wunderbar mit Zitrone und anderen Zitrusnoten harmoniert. Die Krume wird etwas dichter, bleibt aber zart - ein schöner Kontrast zu luftigen Butterkuchen. Außerdem liefert Olivenöl einfach ungesättigte Fettsäuren und Antioxidantien. Ein Kuchen zum Genießen, bei dem du trotzdem ein gutes Gefühl haben kannst.

Für einen richtig saftigen, aromatischen Olivenölkuchen kommt es vor allem auf die Qualität der Zutaten an. Ein gutes natives Olivenöl extra sorgt für Geschmackstiefe und beeinflusst auch die Textur. Rühr den Teig nach dem Mehl nur noch kurz, bis alles verbunden ist - zu langes Rühren macht den Kuchen zäh. Wieg deine Zutaten außerdem genau ab, am besten mit einer Küchenwaage, denn die richtigen Mengen sind entscheidend für die Konsistenz. Und zum Schluss: Frischer Zitronenabrieb und -saft machen den Geschmack schön frisch und bringen zusätzlich Saftigkeit.

Unbedingt! Olivenölkuchen ist unglaublich wandelbar. Statt Zitrone kannst du auch Orange oder Limette nehmen und so eine ganz andere Note zaubern. Frische Kräuter wie Rosmarin oder Thymian geben ihm einen aromatischen Twist. Wenn du es süßer magst, heb Schokotropfen, Nüsse oder Trockenfrüchte wie Cranberrys oder Rosinen unter. Auch Gewürze machen Spaß - eine Prise Zimt oder Muskat bringt Tiefe. Mit solchen kleinen Änderungen passt du den Kuchen ganz an deinen Geschmack oder an den Anlass an.

Damit dein Olivenölkuchen frisch und lecker bleibt, lass ihn nach dem Backen erst vollständig abkühlen. Möchtest du ihn in den nächsten Tagen essen, wickle ihn fest in Frischhaltefolie oder Alufolie und bewahre ihn in einer luftdichten Dose bei Zimmertemperatur auf. So bleibt er saftig und trocknet nicht aus. Für länger - vor allem wenn es warm ist - kannst du ihn in den Kühlschrank stellen. Bei größeren Resten lohnt sich das Einfrieren: Stücke einzeln in Frischhaltefolie wickeln, in einen Gefrierbeutel geben, und du hast später jederzeit ein Stück Genuss parat.

Mit ein paar einfachen Anpassungen passt Olivenölkuchen zu vielen Ernährungsweisen. Für eine milchfreie Variante ersetzt du die Milch durch Mandel-, Soja- oder Kokosmilch - Textur und Saftigkeit bleiben ähnlich. Für eine glutenfreie Version nimmst du eine glutenfreie Universal-Mehlmischung, das klappt richtig gut. Und wenn du weniger Zucker möchtest, reduzierst du ihn oder ersetzt ihn durch Ahornsirup oder Agavendicksaft - dann aber die Flüssigkeit entsprechend anpassen. So wird Olivenölkuchen zu einem Kuchen für alle, ganz ohne Abstriche beim Geschmack.