Red Currant Cake Recipe
Cake

Johannisbeerkuchen

Gönn dir einen herrlichen Johannisbeerkuchen – eine perfekte Ergänzung für dein Dessert-Repertoire! Dieses einfache Dessertrezept besteht aus einem lockeren Biskuitboden aus wenigen Zutaten wie...

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Portionen
6 Portionen
Vorbereitung 40 Minuten
Backzeit 30 Minuten

Zutaten

  • Für den Biskuitboden
  • Für die Füllung
  • Für die Johannisbeersauce

Zubereitung

  1. Für den Biskuitboden
  2. 1
    Den Backofen auf 180°C (356°F) vorheizen. Den Boden einer Springform mit 20 cm Durchmesser mit Backpapier auslegen.
  3. 2
    Die Eier mit Zucker, Vanilleextrakt und einer Prise Salz in der Küchenmaschine etwa 15-20 Minuten aufschlagen, bis die Masse hell und luftig ist.
  4. 3
    Das Mehl auf niedriger Stufe nach und nach unterrühren, bis alles gut vermengt ist.
  5. 4
    Den Teig in die vorbereitete Form füllen und etwa 25-30 Minuten backen, bis der Biskuit goldbraun ist und beim Stäbchentest nichts mehr haften bleibt. Den Boden vollständig auskühlen lassen.
  6. Für die Füllung
  7. 5
    Sahne, Mascarpone, Sahnesteif und Puderzucker steif schlagen. Die Masse im Kühlschrank kalt stellen.
  8. Für die Johannisbeersauce
  9. 6
    Die Johannisbeeren waschen und von den Rispen zupfen. Johannisbeeren, Zucker und Wasser in einem Topf erhitzen. Einige Minuten köcheln lassen, bis die Beeren weich werden und Saft ziehen.
  10. 7
    Falls die Sauce noch zu dünn ist, die Speisestärke mit etwas Wasser anrühren. Die Mischung in die Sauce einrühren und weiterkochen, bis sie andickt. Die Sauce durch ein Sieb streichen, um die Kerne zu entfernen, und abkühlen lassen.
  11. Fertigstellen
  12. 8
    Den ausgekühlten Biskuit waagerecht einmal durchschneiden. Auf den unteren Boden etwas Johannisbeersauce streichen.
  13. 9
    Eine Schicht der Sahne-Mascarpone-Creme daraufgeben und glatt streichen. Anschließend den zweiten Biskuitboden auflegen.
  14. 10
    Den ganzen Kuchen rundherum mit der restlichen Sahne-Mascarpone-Creme einstreichen.
  15. 11
    Die abgekühlte Johannisbeersauce über den Kuchen gießen und mit frischen Blaubeeren, Himbeeren und Johannisbeeren verzieren.

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Fragen zum Johannisbeerkuchen

Für diesen Johannisbeerkuchen brauchst du vor allem Zucker, Eier, Weizenmehl, Sahne, Mascarpone und rote Johannisbeeren, dazu nach Belieben Vanilleextrakt und Puderzucker. Der Zucker süßt nicht nur den Biskuit, sondern hilft beim Aufschlagen auch, Luft in den Teig zu bringen - so wird er schön fluffig. Die Eier binden alles und sorgen für Saftigkeit und Fülle. Das Mehl gibt dem Biskuit seine Struktur und macht ihn, richtig untergehoben, leicht und luftig. Für die Füllung verbinden sich Sahne und Mascarpone zu einer samtigen Creme, die die Säure der Johannisbeeren wunderbar auffängt. Die Johannisbeersauce zum Schluss bringt leuchtende Farbe, Geschmack und eine frische Säure, die die Cremigkeit ausbalanciert - so wird jeder Bissen rund.

Ja, du kannst einiges austauschen, ohne dass der Kuchen misslingt. Für eine glutenfreie Version ersetzt du das Weizenmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung. Die Textur kann sich dabei leicht verändern, deshalb hilft oft ein Bindemittel wie Xanthan. Für einen leichteren Kuchen kannst du nur Eiweiß statt ganzer Eier nehmen, dann wird er allerdings weniger vollmundig. Hast du keinen Mascarpone, geht auch Frischkäse - die Füllung schmeckt dann etwas säuerlicher. Beim Süßen kannst du auf Bio-Rohrzucker oder ein natürliches Süßungsmittel ausweichen, das verändert aber den Geschmack. Grundsätzlich gilt: Jeder Tausch wirkt sich auf Textur und Geschmack aus, stell dich also auf ein etwas anderes Ergebnis ein.

Damit dein Johannisbeerkuchen möglichst lange lecker bleibt, kommt es auf die richtige Lagerung an. Reste gehören in einer luftdichten Dose in den Kühlschrank - so trocknet der Kuchen nicht aus und nimmt keine fremden Gerüche an. Richtig gelagert hält er etwa 3 bis 4 Tage. Für länger, oder wenn der Kuchen schon gefüllt ist, kannst du ihn auch einfrieren: in Stücke schneiden, jedes Stück fest in Frischhaltefolie wickeln und in einen Gefrierbeutel oder eine Gefrierdose geben. So bleibt er 2 bis 3 Monate frisch. Zum Genießen ein Stück einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen - es schmeckt dann fast wie am ersten Tag!

Der Johannisbeerkuchen lässt sich wunderbar kombinieren. Ein Klecks frisch geschlagene Sahne oder eine Kugel Vanilleeis setzen der Säure der Johannisbeeren eine cremige Note entgegen. Etwas raffinierter wird es mit warmer Beerensauce oder ein paar frischen Minzblättchen. Für eine ganze Dessertplatte legst du frische Beeren wie Heidelbeeren und Himbeeren dazu - das sieht toll aus und greift die fruchtigen Aromen des Kuchens auf. Als Getränk passen ein leichter Dessertwein oder eine Tasse frisch aufgebrühter Tee, etwa Earl Grey oder Kamille, die die Süße schön ausgleichen.

Mit dem Johannisbeerkuchen kannst du bei besonderen Anlässen richtig Eindruck machen. Achte zuerst darauf, dass dein Biskuit gleichmäßig ist und schön glatt eingestrichen wird. Mit einer Palette ziehst du in die Sahne-Mascarpone-Creme dekorative Wellen. Ein echter Hingucker ist die Johannisbeersauce, die du oben auf den Kuchen gießt und an den Seiten herunterlaufen lässt. Zusätzlich kannst du ihn mit frischen Früchten wie ganzen Johannisbeer-Rispen, Heidelbeeren oder Himbeeren oben oder rund um den Rand garnieren. Ein Hauch Puderzucker wirkt elegant, frische Minzblätter bringen leuchtendes Grün. Und mit essbaren Blüten wird der Kuchen zum Mittelpunkt jeder Feier.