Happy & blessed Ramadan! In honor of this special month, today’s recipe is a Turkish classic: Hira Tatlisi - golden and lightly grainy on the outside, soft and syrup-soaked on the inside von Food with Style, fertig angerichtet
Gebäck

Hira Tatlisi

Hira Tatlisi ist ein türkisches Grießdessert - außen goldbraun und leicht körnig, innen weich und mit Sirup getränkt.

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Portionen
20 Stück
Backzeit 25 Minuten

Zutaten

  • Für den Teig
  • Zum Wälzen
  • Für den Sirup
  • Zum Bestreuen

Zubereitung

  1. 1
    Zucker und Wasser verrühren, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Nicht aufkochen. Beiseitestellen und vollständig auskühlen lassen.
  2. 2
    Joghurt, Öl und Ei in einer Schüssel glatt rühren. Vanillezucker, Backpulver, Grieß, Mehl und Zitrusabrieb dazugeben und zu einem weichen, leicht klebrigen Teig verkneten.
  3. 3
    Walnussgroße Portionen (ca. 30 g) abnehmen und zu glatten Kugeln formen.
  4. 4
    Die Teigkugeln in Grieß wälzen und mit Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen.
  5. 5
    Im vorgeheizten Ofen bei 170 °C / 340 °F (Ober-/Unterhitze) ca. 25 Minuten goldbraun backen.
  6. 6
    Die heißen Gebäckstücke in eine tiefe Form geben und den kalten Sirup langsam darübergießen.
  7. 7
    Kurz ziehen lassen, dann nach Belieben die Mitte mit Kokosraspeln, Pistazien oder Nüssen bestreuen.
  8. 8
    Ziehen lassen, bis der Sirup fast vollständig aufgesogen ist. Saftig, aromatisch, gut vorzubereiten - und am nächsten Tag noch besser

Video

FAQ

Fragen zu Hira Tatlisi

Genau dieser Temperaturunterschied sorgt dafür, dass der Sirup einzieht und die Kruste trotzdem hält. Im Rezept löst du Zucker und Wasser auf, ohne sie zu kochen, und lässt den Sirup komplett abkühlen, bevor du ihn langsam über die ofenfrischen Plätzchen gießt. Sind beide heiß, werden die Plätzchen matschig und fallen zusammen, statt innen weich und außen leicht grießig zu bleiben.

Ja, aber achte auf die Teigkonsistenz, denn die 100 g Joghurt bringen die Feuchtigkeit. Griechischer oder abgetropfter Joghurt ist dicker, also brauchst du vielleicht einen Schuss mehr, bis der Teig so weich und leicht klebrig ist, wie das Rezept es verlangt. Ein neutraler, ungesüßter Pflanzenjoghurt funktioniert genauso, denn statt Butter kommt ohnehin neutrales Pflanzenöl in den Teig.

Risse bedeuten meist, dass der Teig zu trocken war oder die Kugeln nicht glatt genug gerollt wurden - roll jede 30-g-Portion fest zwischen den Handflächen, bis die Oberfläche gleichmäßig ist, und wälz sie erst dann in Grieß. Breitlaufen zeigt in die andere Richtung: zu viel Feuchtigkeit, oder der Teig wurde nach den 10 g Backpulver zu lange bearbeitet. Leg die Kugeln außerdem mit Abstand aufs Blech, denn sie gehen in den 25 Minuten bei 170 °C auf und werden dicker.

Sie sind zum Vorbacken gemacht - laut Rezept schmecken sie am nächsten Tag sogar besser, wenn der Sirup komplett eingezogen ist. Lass sie in der Auflaufform oder einer abgedeckten Dose bei Zimmertemperatur stehen, dann bleiben sie saftig; der Sirup selbst konserviert sie. Im Kühlschrank wird der Sirup fest und die Zitrusnote flau, also stell sie nur kalt, wenn deine Küche sehr warm ist.

Die 50-70 g Hülle geben der Außenseite ihre leicht grießige Textur - lässt du sie weg, bleibt ein glatteres, schlichteres Plätzchen. Im Teig arbeiten die 160 g feiner Grieß mit den 180 g Mehl zusammen; ersetzt du ihn komplett durch Mehl, ändern sich der Biss und die Art, wie das Plätzchen den Sirup aufnimmt. Nimm an beiden Stellen feinen statt groben Grieß, denn grobe Körner bleiben auch nach dem Einweichen hart.