Bülbül Yuvasi von Food with Style, fertig angerichtet
Gebäck

Bülbül Yuvasi

Perfekt für das Zuckerfest / Bayram - ein wunderbarer Klassiker der türkischen Küche: fein, elegant und ideal für jede Kuchentafel.

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Portionen
24 Stück
Backzeit 15 Minuten

Zutaten

  • Zum Bestreichen

Zubereitung

  1. 1
    Für den Sirup Wasser und Zucker aufkochen und etwa 12 Minuten köcheln lassen. Den Zitronensaft zugeben und weitere 5 Minuten köcheln lassen. Anschließend vollständig abkühlen lassen.
  2. 2
    Butter, Sonnenblumenöl, Ei, Joghurt und Salz verrühren. Grieß, Backpulver und Mehl zugeben und alles zu einem weichen Teig verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  3. 3
    Den Teig ausrollen und insgesamt 48 Kreise mit je etwa 5 cm Durchmesser ausstechen.
  4. 4
    Aus der Hälfte der Kreise zusätzlich in der Mitte ein Loch von etwa 2,5-3 cm Durchmesser ausstechen.
  5. 5
    Die ganzen Kreise auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und die Ränder dünn mit Eiweiß bestreichen.
  6. 6
    Die Kreise mit Loch vorsichtig daraufsetzen und leicht andrücken.
  7. 7
    Alles mit der Eigelb-Milch-Mischung bestreichen.
  8. 8
    Die Öffnungen in der Mitte mit den gehackten Walnüssen füllen.
  9. 9
    Bei 175°C (Ober-/Unterhitze) etwa 15-20 Minuten backen, bis das Gebäck schön goldbraun ist. Je nach Ofen kann die Backzeit leicht variieren.
  10. 10
    Das Gebäck vollständig auskühlen lassen.
  11. 11
    Dann den lauwarmen oder abgekühlten Sirup vorsichtig darüber gießen und warten, bis er vollständig eingezogen ist.

Video

FAQ

Fragen zu Bülbül Yuvasi

Der Sirup muss vollständig abgekühlt sein, wenn er auf die frisch gebackenen, noch heißen Nester trifft - genau dieser Temperaturunterschied sorgt dafür, dass sie gerade genug aufsaugen, ohne zusammenzufallen. Da der Sirup rund 12 Minuten köchelt und nach dem Zitronensaft noch einmal 5 Minuten, machst du ihn am besten zuerst und lässt ihn abkühlen, während du den Teig zubereitest. Warmer Sirup auf warmem Gebäck ist mit Abstand der häufigste Grund für matschige Nester.

Ja - gehackte Pistazien, Haselnüsse oder Mandeln funktionieren anstelle der 60 g Walnüsse, denn die Nüsse liegen in der Öffnung in der Mitte und werden nicht in den Teig eingearbeitet. Hack sie ähnlich groß, damit sie das 2,5-3 cm große Loch sauber füllen und beim Backen nicht herunterpurzeln. Behalte die Menge ungefähr bei, sonst wirken die Nester leer.

Bewahre sie bei Zimmertemperatur in einer Dose oder einem luftdichten Behälter auf, nicht im Kühlschrank - dort trocknet der Teig aus und der Sirup wird klebrig. Lass sie vollständig auskühlen und den Sirup ganz aufsaugen, bevor du sie stapelst, und leg Backpapier zwischen die Lagen, damit die glasierten Oberflächen nicht aneinanderkleben. Am besten schmecken sie in den ersten Tagen, solange die Ränder noch etwas Biss haben.

Sirup und Teig sind beide wie gemacht fürs Vorbereiten: Der Sirup muss ohnehin vollständig abkühlen und lässt sich Stunden vorher oder am Vortag kochen, und der Teig ruht sowieso in Frischhaltefolie im Kühlschrank. Lass den Teig vor dem Ausrollen wieder auf eine verarbeitbare Temperatur kommen, sonst reißen die 5-cm-Kreise am Rand ein. Zusammensetzen und backen solltest du am Tag des Servierens - frisch schmecken die Nester am besten.

Das Eiweiß auf den Rändern der ganzen Kreise ist der Klebstoff - streich es genau dort auf, wo der Ring sitzen soll, und drück den Ring dann sanft an, damit die beiden Lagen wirklich verbinden. Der zweite Übeltäter ist zu dick oder ungleichmäßig ausgerollter Teig, denn dickere Böden gehen stärker auf und schieben die Ringe im Ofen zur Seite. Füll außerdem nicht zu viele Walnüsse in die Mitte, bevor du backst: Ein zu hoher Berg kann den Ring anheben, während der Teig aufgeht.