Blueberry Custard Rings von Food with Style, fertig angerichtet
Gebäck

Blueberry Custard Rings

Blaubeer-Puddingkringel

Diese Hefeteig-Kringel sind nicht nur ein echter Hingucker, sondern auch ein absoluter Genuss. Ein Gebäck, das garantiert alle begeistert - perfekt zum Kaffee, zum...

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Portionen
8 Stück
Vorbereitung 1 Stunde 20 Minuten
Backzeit 20 Minuten

Zutaten

Zubereitung

  1. 1
    Mehl in eine Schüssel sieben, eine Mulde formen und Hefe, etwas Zucker und etwas Milch hineingeben. 5-10 Min. stehen lassen, bis sich Bläschen bilden. Restliche Milch, Zucker, Salz und das halbe Ei dazugeben und verkneten. Zum Schluss die Butter einkneten, bis der Teig glatt ist (8-10 Min.). Abgedeckt 1 Std. gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
  2. 2
    Für den Pudding Milch, Zucker, Speisestärke, Eigelbe und Vanille in einem Topf verrühren. Unter Rühren aufkochen lassen, bis die Masse andickt. Vom Herd nehmen, mit Frischhaltefolie abdecken, abkühlen lassen und in einen Spritzbeutel füllen.
  3. 3
    Den Teig in 8 Kugeln teilen und jede zu einem Rechteck ausrollen. Entlang der langen Seite einen Streifen Pudding aufspritzen und 4-5 Blaubeeren daraufsetzen. Einklappen und den Rand gut verschließen. In die andere Seite 5-6 Einschnitte schneiden, aufrollen und zu einem Kringel formen, dabei die Enden fest zusammendrücken.
  4. 4
    Die Kringel auf ein Blech setzen, abdecken und 15-20 Min. ruhen lassen. Mit Eigelb bestreichen und bei 180 °C / 350 °F (Ober-/Unterhitze) 20-25 Min. goldbraun backen. Auf einem Gitter auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben. Übrig gebliebener Pudding ergibt mit frischen Früchten ein schönes Dessert im Glas. Fertig sind die Blaubeer-Puddingkringel: außen goldbraun, innen cremig, mit einer fruchtigen Überraschung.

Video

FAQ

Fragen zu den Blaubeer-Puddingringen

Der Teig soll glatt und elastisch werden und sich von der Schüssel lösen, sobald die 30 g weiche Butter vollständig eingearbeitet sind. Bleibt er klebrig, knete lieber länger weiter, statt Mehl nachzugeben. Genug gegangen ist er, wenn er sichtbar größer geworden ist und die Delle langsam zurückfedert, wenn du mit dem Finger hineindrückst. Da nur 125 ml lauwarme Milch die Hefe tragen, achte darauf, dass die Milch warm und nicht heiß ist, sonst geht der Teig nur zäh auf.

Ja, aber gib sie gefroren dazu und lass sie nicht auftauen, sonst läuft der Saft in den Pudding und weicht die Naht auf. Weil in jeden Ring nur 4-5 Beeren kommen, lassen sich gefrorene ohnehin gut verteilen. Tupfe Eiskristalle ab, dann schließt die Falte sauber.

Wegen der Puddingfüllung aus Milch und Eigelb bewahrst du die ausgekühlten Ringe abgedeckt im Kühlschrank auf und isst sie innerhalb von etwa zwei Tagen. Am besten schmecken sie am Backtag, solange der Hefeteig noch weich ist. Für längere Lagerung frierst du sie gebacken und ohne Guss ein, taust sie auf, wärmst sie kurz an und bestäubst sie erst dann mit Zucker.

Der Pudding ist perfekt zum Vorbereiten: kochen, direkt mit Frischhaltefolie abdecken, damit sich keine Haut bildet, und kalt stellen. Vor dem Aufspritzen rührst du ihn noch einmal glatt, im Kühlschrank wird er nämlich fest. Du kannst auch die Ringe formen und sie ihre 15-20 Minuten ruhen lassen, während der Ofen auf 180 °C / 350 °F vorheizt.

Meistens liegt es an zu viel Pudding oder daran, dass er zu nah am Rand aufgespritzt wurde - spritz die Linie an der langen Seite entlang und lass rundherum einen deutlichen Rand frei, damit sich die Falte fest zudrücken lässt. Drück die Naht gut an und achte darauf, dass die 5-6 Einschnitte nur auf der gegenüberliegenden Seite sitzen und nicht durch die gefüllte Naht gehen. Überfüllte Ringe platzen außerdem, weil der Dampf aus den Blaubeeren irgendwo hin muss.