Apple Braid Strudel von Food with Style, fertig angerichtet
Gebäck

Apfel-Zopfstrudel

Apple Braid Strudel

Schnell gemacht, wunderschön geflochten und perfekt zum Kaffee, für Gäste oder als spontanes Dessert.

Teilen
Menge
Backzeit 25 Minuten

Zutaten

Zubereitung

  1. 1
    Halbiere die Äpfel und entferne das Kerngehäuse (nicht schälen). Schneide sie mit einem Messer oder Gemüsehobel in sehr dünne Scheiben. Mische sie mit Zitronensaft und Zucker (und Zimt, falls du ihn verwendest). Gib sie in ein Sieb und lass sie gut abtropfen - die Füllung sollte so trocken wie möglich sein.
  2. 2
    Rolle den Blätterteig aus und lege ihn auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Lass in der Mitte einen etwa 8 cm / 3 Zoll breiten Streifen frei. Schneide die linke und rechte Seite in schräge, etwa 2 cm / ¾ Zoll breite Streifen.
  3. 3
    Verteile die abgetropften Apfelscheiben gleichmäßig auf dem mittleren Streifen und drücke sie leicht an.
  4. 4
    Schlage die Teigstreifen abwechselnd von links und rechts leicht überlappend über die Füllung, sodass ein Zopfmuster entsteht. Drücke die Enden gut fest.
  5. 5
    Bestreiche den Zopf mit der Eigelb-Milch-Mischung und bestreue ihn großzügig mit Mandelblättchen.
  6. 6
    Backe ihn im vorgeheizten Ofen bei 200 °C / 390 °F (Ober-/Unterhitze) 25-30 Minuten goldbraun.
  7. 7
    Lass ihn kurz abkühlen und bestäube ihn erst kurz vor dem Servieren mit Puderzucker. Ein echter Hingucker, der genauso gut schmeckt, wie er aussieht - am besten warm oder leicht lauwarm genießen.

Video

Food with Style Baking Club

Food with Style Baking Club

Back es Schritt für Schritt mit Video

  • Backkurs mit 9 Modulen und 34 Video-Lektionen
  • 1:1 Chat mit der Food with Style Baking Chefin
  • Community-Chat und E-Book mit 100 Rezepten
Baking Club entdecken

Ab 14,90 € im Monat, monatlich kündbar

1 Jahr inklusive im Backset + Backkurs & E-Book

FAQ

Fragen zum Apple Braid Strudel

Wenn du diesen Schritt auslässt, zieht die überschüssige Feuchtigkeit der Äpfel in deinen Blätterteig und macht ihn weich statt knusprig. Die Füllung sollte so trocken wie möglich sein, bevor sie auf den Teig kommt. Die Apfelscheiben ein paar Minuten in einem Sieb abtropfen zu lassen, macht hier wirklich einen Unterschied.

Du kannst dünn geschnittene Birnen verwenden, da sie sich ähnlich verhalten und genauso abtropfen. Achte nur darauf, dass die Frucht deiner Wahl sehr dünn geschnitten und gut abgetropft ist, sonst bekommst du das gleiche Problem mit weichem Teig. Halte dich an die angegebene Apfelmenge, damit der Zopf seine Form behält.

Der Trick ist, gleichmäßige Streifen von etwa 2 cm Breite zu schneiden, damit jede Falte genug Teig zum sicheren Überlappen hat. Drücke jeden Streifen beim Flechten sanft an und achte darauf, dass die Enden gut verschlossen sind, das hält alles beim Backen zusammen. Wenn deine Streifen zu dünn sind, können sie reißen, also nimm dir hier Zeit.

Wenn du ihn innerhalb eines Tages essen möchtest, deck ihn locker ab und lass ihn bei Zimmertemperatur stehen, so bleibt der Teig am knusprigsten. Für längere Aufbewahrung packst du ihn in den Kühlschrank, lass ihn vor dem Servieren aber wieder auf Zimmertemperatur kommen oder wärme ihn leicht auf. Streue den Puderzucker jedes Mal frisch darüber, da er sich sonst auflösen kann, wenn er zu lange darauf liegt.

Du kannst die Äpfel im Voraus schneiden und abtropfen lassen, den Zopf aber erst kurz vor dem Backen zusammensetzen, damit der Teig nicht zu lange mit der Füllung in Berührung kommt. Blätterteig lässt sich am besten kalt verarbeiten, also halte alles gekühlt, bis du zum Flechten und Backen bereit bist. So bekommst du das goldene, blättrige Ergebnis, das das Rezept verspricht.