Apfel-Walnuss-Muffins
Crumble

Apfel-Walnuss-Muffins

Genieße diese köstlichen Apfel-Walnuss-Muffins, eine perfekte Mischung aus Aromen und Texturen, die eine einfache Dessertoption bieten. Diese feuchten und schmackhaften Muffins enthalten knusprige Walnüsse...

4.0 (1)
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Portionen
6 Portionen
Vorbereitung 40 Minuten
Backzeit 25 Minuten

Zutaten

  • Für die Muffins
  • Für das Topping

Zubereitung

  1. 1
    Heizen Sie den Ofen auf 180°C vor. Legen Sie ein Muffinblech mit 6 Papierförmchen aus.
  2. 2
    In einer Schüssel Mehl, Backpulver, Zimt und Salz vermengen.
  3. 3
    In einer großen Schüssel das Ei leicht schlagen. Zucker, Pflanzenöl, Joghurt und Vanilleextrakt hinzufügen und gut vermischen.
  4. 4
    Die trockenen Zutaten zu den feuchten Zutaten geben und vorsichtig umrühren, bis sie gerade vermischt sind. Den gewürfelten Apfel und die gehackten Nüsse unterheben.
  5. 5
    Den Teig gleichmäßig auf die 6 Muffinförmchen verteilen.
  6. 6
    In einer kleinen Schüssel Zucker, Zimt und gehackte Nüsse vermischen. Das Topping gleichmäßig über die Muffins streuen.
  7. 7
    Die Muffins im vorgeheizten Ofen etwa 20-25 Minuten backen, bis sie goldbraun sind und ein Zahnstocher, der in die Mitte gesteckt wird, sauber herauskommt.
  8. 8
    Die Muffins aus dem Ofen nehmen und 5 Minuten im Blech abkühlen lassen. Dann auf ein Kuchengitter legen, um vollständig abzukühlen.

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Fragen zu den Apfel-Walnuss-Muffins

Die Mischung der Zutaten ist der Grund, warum diese Apfel-Walnuss-Muffins so saftig und aromatisch werden. Je zur Hälfte griechischer Joghurt und Sonnenblumenöl sorgen für viel Feuchtigkeit und bringen zugleich eine feine Säure vom Joghurt mit, die den Geschmack rundet. Dazu kommen frisch gewürfelte Äpfel, die im ganzen Teig für natürliche Süße und Saftigkeit sorgen. Der Zimt spielt schön mit dem Apfel zusammen, während die gehackten Walnüsse den knackigen Gegensatz zur weichen Krume liefern. So ist jeder Bissen eine Mischung aus saftig, aromatisch und knusprig.

Auf jeden Fall! Dieses Rezept für Apfel-Walnuss-Muffins ist herrlich flexibel. Statt normalem Mehl kannst du Vollkornmehl nehmen, das mehr Ballaststoffe und eine nussige Note mitbringt. Zucker lässt sich durch Honig oder Ahornsirup ersetzen, dann musst du die Flüssigkeitsmenge allerdings etwas anpassen. Magst du keine Walnüsse, nimm Mandeln oder Pekannüsse - oder lass die Nüsse für die nussfreie Variante ganz weg. Und ohne Milchprodukte klappt es, indem du den griechischen Joghurt durch eine pflanzliche Alternative ersetzt. So passen die Muffins zu ganz unterschiedlichen Ernährungsweisen und schmecken trotzdem großartig.

Damit deine Apfel-Walnuss-Muffins frisch und lecker bleiben, kommt es auf die richtige Aufbewahrung an. Sind sie auf einem Kuchengitter vollständig ausgekühlt, hältst du sie in einer luftdichten Dose bei Zimmertemperatur bis zu drei Tage. Länger frisch bleiben sie im Kühlschrank, dort etwa eine Woche, wobei sich die Krume dabei leicht verändert. Für längere Lagerung kannst du die Muffins einfrieren: einzeln in Frischhaltefolie oder Alufolie wickeln und in einen Gefrierbeutel legen. So halten sie bis zu drei Monate. Zum Genießen bei Zimmertemperatur auftauen lassen oder ein paar Sekunden in der Mikrowelle erwärmen - dann schmecken sie wieder wie frisch gebacken.

Dieses Rezept für Apfel-Walnuss-Muffins ist eine wunderbare Basis für unzählige Varianten! Probier zum Beispiel Rosinen oder getrocknete Cranberrys für mehr Biss und eine fruchtige Säure. Wer es würziger mag, gibt zusätzlich zum Zimt etwas Muskat oder Ingwer dazu. Für Schokoladenfans sind Schokotropfen ein toller Kontrast zu den Äpfeln. Und wenn es richtig verwöhnend werden soll, gießt du über die ausgekühlten Muffins einen einfachen Guss aus Puderzucker und einem Schuss Milch. So machst du die Muffins ganz zu deinen, ohne das Original aus den Augen zu verlieren.

Ob deine Apfel-Walnuss-Muffins durchgebacken sind, findest du am besten mit der Stäbchenprobe heraus. Etwa zwei Minuten vor Ende der angegebenen Backzeit stichst du ein Holzstäbchen in die Mitte eines Muffins. Kommt es sauber oder mit ein paar feuchten Krümeln heraus, sind sie fertig. Klebt noch flüssiger Teig daran, gibst du ihnen ein paar Minuten mehr. Achte zusätzlich auf das Aussehen: Die Oberfläche sollte goldbraun und leicht gewölbt sein, und die Ränder lösen sich etwas von den Papierförmchen. Lass die Muffins kurz in der Form stehen, bevor du sie aufs Gitter setzt - so setzen sie sich richtig und die Krume bleibt stabil.