Franzbrötchen von Food with Style, fertig angerichtet
Gebäck

Franzbrötchen

Diese Franzbrötchen sind himmlisch fluffig und duften unwiderstehlich. Perfekt für alle, die etwas Süßes lieben!

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Portionen
6 Stück
Vorbereitung 1 Stunde
Backzeit 15 Minuten

Zutaten

  • Für den Teig
  • Für die Füllung

Zubereitung

  1. 1
    Das Mehl in eine Schüssel sieben und in der Mitte eine Mulde formen. Die Hefe, 1 TL Zucker und 2-3 EL lauwarme Milch in die Mulde geben. Vorsichtig verrühren und 10 Minuten stehen lassen, bis sich Bläschen bilden.
  2. 2
    Die restliche Milch, den Zucker, das Ei und das Salz dazugeben. Alles zu einem glatten Teig verkneten. Die weiche Butter in Stücken zugeben und weiterkneten, bis der Teig geschmeidig ist. Abgedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat.
  3. 3
    In einer zweiten Schüssel den braunen Zucker, den Zimt und die weiche Butter zu einer streichfähigen Masse verrühren.
  4. 4
    Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck von etwa 20 x 30 cm ausrollen.
  5. 5
    Die Zimt-Zucker-Butter gleichmäßig auf dem Teig verstreichen.
  6. 6
    Den Teig von der langen Seite her straff aufrollen und in etwa 5 cm breite Stücke schneiden.
  7. 7
    Die Stücke mit der Schnittfläche nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Mit einem Kochlöffelstiel jeweils kräftig in die Mitte drücken, so entsteht die typische Franzbrötchen-Form.
  8. 8
    Abgedeckt weitere 30 Minuten gehen lassen.
  9. 9
    Den Backofen auf 180°C (350°F) Ober-/Unterhitze vorheizen (160°C Umluft). Die Franzbrötchen 15-18 Minuten goldbraun backen.
  10. 10
    Die warmen Franzbrötchen mit zerlassener Butter bestreichen und unter einem Tuch auskühlen lassen. Nach Belieben mit Zimtzucker oder Puderzucker bestreuen.

Video

FAQ

Fragen zu Franzbrötchen

Nachdem du die Hefe mit 1 TL Zucker und 2-3 EL lauwarmer Milch in der Mulde verrührt hast, lässt du sie wie im Rezept 10 Minuten stehen. Auf der Oberfläche sollten sich Schaum oder Bläschen zeigen - dann lebt die Hefe und der Teig geht auf. Bleibt die Mischung nach 10 Minuten glatt und ruhig, wirf sie weg und fang mit frischer Hefe neu an, denn der ganze Teig hängt an diesem Schritt.

Ja. Das Rezept startet die Hefe ohnehin in lauwarmer Milch mit etwas Zucker, deshalb funktioniert Trockenhefe in derselben Menge und braucht einfach die vollen 10 Minuten zum Schäumen. Frische Hefe geht auch - einfach in die Milch in der Mulde bröseln und rühren, bis sie sich aufgelöst hat. Egal welche du nimmst: Die Milch muss lauwarm sein, nicht heiß, sonst stirbt die Hefe.

Das passiert meist, wenn die Butter in der Füllung zu weich ist oder der Teig zu locker aufgerollt wurde. Rühr braunen Zucker, Zimt und Butter zu einer streichfähigen Paste an, nicht zu einer flüssigen, und verteil sie gleichmäßig, damit keine dicken Nester entstehen. Roll den Teig von der langen Seite her fest auf und back immer auf Backpapier, wie im Rezept - dass etwas Karamell austritt, ist normal und löst sich vom Papier problemlos.

Ja. Knete den Teig bis einschließlich der Butter, deck ihn ab und lass ihn über Nacht im Kühlschrank langsam gehen statt bei Zimmertemperatur. Am nächsten Morgen lässt du ihn erst wieder auf Zimmertemperatur kommen, bevor du ihn zum 20 x 30 cm großen Rechteck ausrollst, sonst reißt der kalte Teig und die Butterfüllung lässt sich nicht verstreichen. Danach formen, 30 Minuten gehen lassen und backen wie beschrieben.

Komplett auskühlen lassen und dann in einer luftdichten Dose bei Zimmertemperatur aufbewahren - die Butter im Teig und in der Füllung hält sie ein paar Tage zart. Zum Auffrischen schiebst du sie kurz bei denselben 180 °C in den Ofen, bis die Füllung wieder weich wird. Ausgekühlt lassen sie sich auch gut einfrieren; auftauen und genauso aufbacken.