Fluffy Blueberry Rolls von Food with Style, fertig angerichtet
Brioche

Fluffy Blueberry Rolls

Fluffige Blaubeerschnecken

Diese weichen Blaubeerschnecken sind ein Genuss zum Frühstück oder zum Nachmittagskaffee. Eine dünne Schicht Blaubeermarmelade sorgt für fruchtige Süße!

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Menge
Vorbereitung 1 Stunde
Backzeit 20 Minuten

Zutaten

  • Für den Teig
  • Für die Füllung & zum Bestreichen

Zubereitung

  1. 1
    Das Mehl in eine Schüssel sieben und in der Mitte eine Mulde formen. Die Hefe mit 1 TL Zucker und etwa 3 EL lauwarmer Milch in die Mulde geben, kurz verrühren und 10 Minuten stehen lassen, bis sich Bläschen bilden.
  2. 2
    Die restliche Milch, den Zucker, das Salz, das Ei, die Butter und den Vanilleextrakt zugeben. Den Teig etwa 10 Minuten glatt kneten. Abgedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat.
  3. 3
    Den Teig zu einem Rechteck (etwa 25 × 30 cm) ausrollen und gleichmäßig mit der Blaubeermarmelade bestreichen.
  4. 4
    Von der langen Seite her straff aufrollen und in 12 gleich große Stücke schneiden (jedes etwa 2,5 cm dick).
  5. 5
    Die Schnecken mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Abgedeckt weitere 20-30 Minuten gehen lassen.
  6. 6
    Den Backofen auf 180°C (350°F) Ober-/Unterhitze vorheizen und die Schnecken etwa 20 Minuten goldbraun backen.
  7. 7
    Direkt nach dem Backen mit zerlassener Butter bestreichen und nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.

Video

FAQ

Fragen zu den fluffigen Heidelbeerschnecken

Nach etwa einer Stunde an einem warmen Ort sollte sich der Teig ungefähr verdoppelt haben und sich weich und luftig anfühlen statt fest. Drücke einen bemehlten Finger etwa 1 cm hinein: Füllt sich die Delle langsam und nur teilweise wieder auf, kannst du den Teig zum Rechteck von 25 × 30 cm ausrollen. Springt er sofort zurück, gib ihm mehr Zeit - in einer kühlen Küche können leicht 20-30 Minuten dazukommen.

Frische oder gefrorene Heidelbeeren geben viel Saft ab und machen die Schnecken matschig und schwer zu schneiden. Wenn du sie verwenden willst, zerdrücke sie mit etwas Zucker und koche sie zu einer dicken, marmeladenartigen Masse ein. Jede andere dickflüssige Marmelade funktioniert genauso - die 80 g im Rezept sind als dünne, gleichmäßige Schicht gedacht, nicht als üppiger Aufstrich. Halte die Füllung gut vom Rand weg, damit beim zweiten Gehen nichts ausläuft.

Meistens liegt es an zu viel Marmelade oder einer zu locker gerollten Rolle. Verteile die 80 g in einer dünnen Schicht und lass an der langen Kante, an der du endest, einen schmalen Streifen frei, dann rollst du von der langen Seite her fest auf, damit die Spirale hält. Schneide die 12 Stücke mit einem scharfen Messer oder einem Stück geschmacksneutraler Zahnseide, statt mit einer stumpfen Klinge zu drücken - das quetscht die Spirale platt und presst die Marmelade heraus.

Ja - forme und schneide die Schnecken, setze sie auf das ausgelegte Blech, decke sie gut ab und stell sie über Nacht kalt, statt sie 20-30 Minuten bei Zimmertemperatur gehen zu lassen. Am Morgen nimmst du sie heraus, während der Ofen auf 180 °C vorheizt, und lässt sie stehen, bis sie sichtbar aufgegangen sind - das dauert meist länger als die 20-30 Minuten, die das Rezept für eine warme Küche angibt. Dann backst du sie wie beschrieben etwa 20 Minuten goldbraun.

Am besten schmecken sie am Backtag, solange die Butter, die du direkt aus dem Ofen aufpinselst, die Kruste weich hält. Reste hältst du ein bis zwei Tage luftdicht bei Zimmertemperatur - Hefeteig trocknet schnell aus, wärme sie also vor dem Servieren kurz im Ofen auf. Vollständig ausgekühlt lassen sie sich auch gut einfrieren; auftauen, durchwärmen und den Puderzucker erst nach dem Aufwärmen darüberstäuben, damit er sich nicht auflöst.