Blueberry Cupcakes Recipe
Kuchen

Blueberry Cupcakes

Blaubeer-Cupcakes

Genieße die herrliche Süße unserer **Blaubeer-Cupcakes**! Perfekt für alle, die Desserts lieben: Dieses einfache Dessertrezept vereint frische Blaubeeren mit einem lockeren, luftigen Teig, der...

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Portionen
6 Portionen
Vorbereitung 40 Minuten
Backzeit 20 Minuten

Zutaten

  • Für die Blaubeer-Cupcakes
  • Für die Blaubeer-Creme

Zubereitung

  1. Für die Cupcakes
  2. 1
    Den Backofen auf 180°C vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.
  3. 2
    Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermischen.
  4. 3
    In einer zweiten Schüssel Zucker und Ei hell und schaumig aufschlagen.
  5. 4
    Milch, Pflanzenöl und Vanilleextrakt zugeben und gut verrühren.
  6. 5
    Die trockenen Zutaten nach und nach zur Eimasse geben und nur so lange rühren, bis alles verbunden ist. Die Blaubeeren vorsichtig unterheben.
  7. 6
    Den Teig gleichmäßig auf die Muffinförmchen verteilen und etwa 18-20 Minuten backen, bis beim Stäbchentest kein Teig mehr haften bleibt.
  8. 7
    Die Cupcakes vollständig auskühlen lassen.
  9. Für die Creme
  10. 8
    Die frischen Blaubeeren mit dem Zucker in einem Topf bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis sie weich und marmeladig eingedickt sind. Vom Herd nehmen und vollständig abkühlen lassen.
  11. 9
    Die Sahne steif schlagen. Den Puderzucker nach und nach einrieseln lassen und glatt rühren.
  12. 10
    1-2 der abgekühlten Blaubeermasse vorsichtig unter die Schlagsahne heben, bis alles gleichmäßig verteilt ist.
  13. 11
    In die Mitte jedes Cupcakes eine kleine Mulde drücken und 1 Teelöffel der Blaubeermasse hineingeben.
  14. 12
    Die Blaubeer-Creme auf die Cupcakes spritzen oder streichen.

Video

FAQ

Fragen zu den Blaubeer-Cupcakes

Diese Blaubeer-Cupcakes leben von echten frischen Blaubeeren, die sie fruchtig und erfrischend machen. Anders als viele klassische Cupcakes, die auf Aromen oder Extrakte setzen, kommt hier die natürliche Süße und Säure der Beeren zur Geltung. Die Blaubeeren bringen nicht nur Geschmack, sondern auch diese schöne violett-blaue Farbe in den Teig. Dazu kommt das cremige Blaubeer-Topping aus eingekochten Beeren und Sahne, das den Cupcakes noch mehr Tiefe und ein tolles Spiel aus Texturen gibt. Genau richtig für alle, die echtes Obst in ihrem Gebäck schmecken wollen.

Aber klar! Das Rezept ist wandelbar. Wenn du es nussiger magst oder Gluten meidest, ersetzt du das Weizenmehl durch Vollkornmehl oder eine glutenfreie Mehlmischung. Ohne Milchprodukte nimmst du Mandel- oder Hafermilch statt Kuhmilch und eine pflanzliche Schlagcreme statt Sahne. Wer den Zucker ersetzen möchte, kann Honig oder Ahornsirup verwenden, sollte aber wissen, dass sich die Textur dadurch verändert. Und wenn du mehr Aroma willst, probier andere Extrakte wie Mandel oder Zitrone, das gibt den Cupcakes gleich eine neue Richtung.

Damit die Blaubeer-Cupcakes saftig und locker werden, darfst du den Teig nicht zu lange rühren, sobald die trockenen und die feuchten Zutaten zusammenkommen - sonst werden sie dicht und schwer. Die Blaubeeren hebst du vorsichtig unter, damit sie heil bleiben und der Teig luftig bleibt. Achte außerdem darauf, dass dein Backpulver frisch ist, altes Triebmittel lässt die Cupcakes nicht richtig aufgehen. Und lass sie nach dem Backen ein paar Minuten im Blech stehen, bevor sie auf ein Kuchengitter kommen, so bleiben sie schön feucht.

Beim Dekorieren kannst du es dir so einfach oder so aufwendig machen, wie du magst. Nach dem Blaubeer-Topping setzt du einfach eine frische Blaubeere obendrauf oder stäubst etwas Puderzucker darüber. Auch essbare Blüten oder ein Minzblatt sehen elegant aus. Wer mag, träufelt noch etwas Blaubeersauce darüber - dafür pürierst du einfach weitere frische Blaubeeren mit etwas Zucker. Und wenn du deinen Gästen richtig imponieren willst, spritzt du das Blaubeer-Topping mit dem Spritzbeutel als Rosetten oder Tuffs auf.

Ja, Blaubeer-Cupcakes lassen sich gut aufbewahren. Sobald sie vollständig ausgekühlt sind, kommen sie in eine luftdichte Dose. Bei Zimmertemperatur halten sie sich etwa 1-2 Tage. Möchtest du sie länger frisch halten, stellst du sie in den Kühlschrank, dort bleiben sie rund 4-5 Tage gut. Für längere Zeit frierst du sie ein: fest in Frischhaltefolie wickeln und in eine gefriergeeignete Dose geben. Zum Genießen lässt du sie im Kühlschrank auftauen, dann schmecken sie immer noch wunderbar.