Basque Cheesecake
Käsekuchen

Basque Cheesecake

Genieße die fesselnde Anziehungskraft unseres Basque Cheesecake, ein Dessert, das dich in eine Welt kulinarischer Köstlichkeiten entführt. Diese einzigartige Kreation besticht durch eine zarte,...

3.8 (44)
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Portionen
8 Portionen
Vorbereitung 20 Minuten
Backzeit 30 Minuten

Zutaten

Zubereitung

  1. 1

    In einer Rührschüssel Quark (oder Frischkäse) mit Zucker etwa 20 Sekunden lang mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine schlagen.

  2. 2

    Füge den Vanilleextrakt hinzu.

  3. 3

    Füge die Eier nach und nach hinzu und mische gut nach jeder Zugabe.

  4. 4

    Mische die Speisestärke mit der Sahne, um Klumpen zu vermeiden, und füge sie dann zur Mischung hinzu.

  5. 5

    Presse den Saft einer halben Zitrone in die Mischung und rühre ihn ein.

  6. 6

    Heize den Ofen auf 240°C vor und lege eine runde Backform mit einem Durchmesser von 20 cm mit Backpapier aus.

  7. 7

    Gieße die Käsemischung in die vorbereitete Backform und klopfe die Form sanft ein paar Mal auf die Arbeitsplatte, um Luftblasen zu entfernen.

  8. 8

    Backe den Cheesecake etwa 30 Minuten, bis die Oberseite schön dunkel wird.

  9. 9

    Lasse den Cheesecake etwa 4-5 Stunden abkühlen und serviere ihn dann.

Video

Optional:

Serviere den San Sebastian Cheesecake mit einer köstlichen Schokoladensauce für ein zusätzliches genussvolles Erlebnis!

- 100g dunkle Schokolade, grob gehackt
- 80ml Sahne (flüssig)

Fragen zum Basken-Käsekuchen

Der Basken-Käsekuchen, auch San-Sebastián-Käsekuchen genannt, fällt vor allem durch seine Backweise und sein rustikales Aussehen auf. Statt glatt und gleichmäßig cremig zu sein, bekommt er durch die hohe Backtemperatur eine karamellisierte, fast verbrannt wirkende Oberfläche. Genau das gibt ihm seine Tiefe und einen wunderbaren Kontrast zur seidigen Füllung. Die Zutatenliste ist dabei denkbar einfach: Frischkäse oder Quark, dazu die feine Balance aus Zucker, Zitronensaft und Vanille. Und er kommt ganz ohne Boden aus - was ihn von den meisten anderen Kuchen unterscheidet und ihn gleichzeitig unkompliziert und ziemlich luxuriös macht.

Ja, dieses Rezept ist sehr flexibel. Klassisch nimmt man Frischkäse, aber Quark macht ihn leichter und Mascarpone deutlich gehaltvoller. Ohne Milchprodukte funktioniert Cashewcreme oder ein Frischkäseersatz auf Sojabasis. Denk daran, dass jede Variante Konsistenz und Geschmack ein bisschen verändert, du musst also eventuell an Zucker oder Backzeit nachjustieren. Mit verschiedenen cremigen Grundlagen zu spielen, macht aber richtig Spaß und bringt jedes Mal einen neuen Kuchen hervor.

Rühr die Zutaten gründlich, aber schlag sie nicht zu lange auf, sonst kommt zu viel Luft hinein. Kleide die Form sorgfältig mit Backpapier aus, das auch die Ränder gut abdeckt - so backt der Kuchen gleichmäßiger. Wenn du die Masse eingefüllt hast, klopf die Form ein paarmal auf die Arbeitsfläche, damit Luftblasen entweichen; bleiben sie drin, reißt die Oberfläche gern. Die hohe Backtemperatur gehört zum typischen Aussehen dazu, behalte den Kuchen aber im Blick, damit er nicht zu dunkel wird. Und lass ihn nach dem Backen langsam auf Zimmertemperatur abkühlen, bevor er in den Kühlschrank kommt - so setzt er sich, ohne einzureißen.

Da gibt es viele Möglichkeiten, und alle schmecken. Sein voller Geschmack passt wunderbar zu einer Schokoladensauce, die du einfach aus dunkler Schokolade und Sahne rührst. Frisches Obst der Saison - Beeren, Feigen oder Zitrusfilets - bringt Farbe und Frische auf den Teller. Wer es knuspriger mag, streut gehackte Pistazien oder Mandeln darüber. Und mit einem Klecks frisch geschlagener Sahne oder einer Kugel Vanilleeis wird aus dem Kuchen ein Dessert, das deine Gäste garantiert begeistert.

Der Basken-Käsekuchen hält sich mit seiner cremigen Füllung bis zu 5 Tage im Kühlschrank. Damit er frisch bleibt, deck ihn gut mit Frischhaltefolie ab oder gib ihn in eine luftdichte Dose, sonst nimmt er Gerüche aus dem Kühlschrank an. Für längere Lagerung kannst du einzelne Stücke oder den ganzen Kuchen einfrieren, gut in Folie und Alufolie gewickelt, damit nichts gefrierbrennt. Zum Auftauen stellst du ihn über Nacht in den Kühlschrank. Friere ihn ohne Topping ein, denn Obst oder Sauce verändern beim Auftauen die Konsistenz. So schmeckt er auch Tage später wie frisch gebacken.