Zimtschnecken
Gebäck

Zimtschnecken

Tauch ein in die köstliche Welt der **Desserts** mit unserem Rezept für Zimtschnecken! Diese einfachen Dessertideen sind perfekt für gemütliche Nachmittage oder strahlende Morgen,...

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Portionen
10 Portionen
Vorbereitung 20 Minuten
Backzeit 18 Minuten

Zutaten

  • Für den Teig
  • Für die Zimtfüllung
  • Zum Bestreichen
  • Für das Topping

Zubereitung

  1. Für den Teig
  2. 1
    Mehl, Hefe, 1 TL Zucker und etwas von der lauwarmen Milch in einer Schüssel vermengen. 10 Minuten ruhen lassen. Den Rest der Milch, Zucker, Salz, Butter und Ei hinzufügen. Zu einem glatten Teig kneten und 1 Stunde gehen lassen.
  3. 2
    Für die Füllung
  4. 3
    Für die Füllung Butter, braunen Zucker und Zimt vermengen.
  5. 4
    Für die Schnecken
  6. 5
    Den Teig ausrollen, die Füllung darauf verteilen, falten und in Streifen schneiden. Jeden Streifen zu Schnecken flechten und drehen.
  7. 6
    Für das Gehen und Backen
  8. 7
    Die Schnecken in eine gefettete Muffinform legen. 20-30 Minuten gehen lassen. Den Ofen auf 180°C vorheizen.
  9. 8
    Mit Eigelb und Milch bestreichen, mit Nüssen bestreuen und 15-18 Minuten backen. Nach dem Backen mit Ahornsirup bestreichen.

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Fragen zu Zimtknoten

Der Schlüssel liegt beim Gehen des Hefeteigs. Die Hefe muss sauber aktiviert werden, das heißt: Die Milch sollte angenehm lauwarm sein, nicht heiß und nicht kalt, denn beide Extreme machen die Hefe kaputt. Nach dem Zusammenrühren braucht der Teig genug Zeit an einem warmen Ort. Beim ersten Gehen sollte er sich mindestens verdoppeln - das baut Struktur und Geschmack auf. Knete den Teig, bis er glatt ist, damit sich das Klebergerüst bildet, das für die lockere Krume nötig ist. Und lass dem zweiten Gehen nach dem Formen genauso viel Zeit: Die Knoten müssen im Muffinblech noch einmal aufgehen, bevor sie in den Ofen kommen.

Zimtknoten sind unglaublich wandelbar. Für eine würzigere Note gibst du Muskat oder Kardamom in die Zimtfüllung. Fein gewürfelte Äpfel oder Rosinen in der Füllung bringen Saftigkeit und Biss. Magst du es nussig, probier Walnüsse oder Pekannüsse. Für die Schokoladenvariante streust du Schokotropfen in die Füllung oder ziehst nach dem Backen geschmolzene Schokolade darüber. Jede dieser Varianten gibt dem Klassiker einen eigenen Dreh, ohne dass du am Grundrezept etwas ändern musst.

Ja, das klappt gut. Bereite den Teig zu und lass ihn wie im Rezept gehen. Statt die geformten Knoten ein zweites Mal gehen zu lassen, deckst du sie fest mit Frischhaltefolie ab und stellst sie über Nacht in den Kühlschrank. Am Morgen lässt du sie auf Zimmertemperatur kommen, während der Ofen vorheizt, und backst sie dann wie beschrieben. Übrige Knoten hältst du in einer luftdichten Dose bei Zimmertemperatur ein paar Tage frisch. Damit sie weich bleiben, kannst du sie auch einfrieren: jeden Knoten in Folie wickeln und in einen verschließbaren Gefrierbeutel geben. Später einfach auftauen und im Ofen aufwärmen.

Zimtknoten sind eine schöne Ergänzung für Brunch, Kaffeetafel oder einen gemütlichen Nachmittag. Richte sie auf einer großen Platte an und beträufle sie mit etwas Ahornsirup oder einem einfachen Guss aus Puderzucker und Milch. Dazu passen Kaffee, Tee oder ein aromatisierter Milchkaffee. Besonders nett wird es, wenn du kleine Schälchen mit Dips dazustellst, etwa Frischkäsecreme oder geschmolzene Schokolade - so kann sich jeder selbst bedienen. Das sieht hübsch aus und macht Spaß am Tisch.

Auf jeden Fall. Der häufigste Fehler ist ungenaues Abwiegen. Backen ist Chemie, und schon kleine Abweichungen verändern das Ergebnis - nimm nach Möglichkeit eine Küchenwaage, gerade beim Mehl. Achte außerdem auf die Temperatur der Milch, wenn du die Hefe ansetzt: Sie sollte sich warm anfühlen, aber nicht heiß. Ein weiterer Stolperstein ist das Kneten - zu wenig geknetet fehlt die Struktur, zu viel geknetet wird der Teig zäh; glatt und geschmeidig ist das Ziel. Und zuletzt: Lass dem Teig seine Gehzeit. Genau die macht die weiche, fluffige Krume aus, für die man Zimtknoten liebt.