Johannisbeer-Crème-Pastete
Gebäck

Johannisbeer-Crème-Pastete

Erlebe die perfekte Kombination aus Aromen und Texturen mit diesen Johannisbeer-Crème-Pasteten. Hergestellt aus einem blättrigen Blätterteigboden, sind diese Pasteten mit einem reichhaltigen und cremigen...

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Portionen
12 Portionen
Vorbereitung 20 Minuten
Backzeit 15 Minuten

Zutaten

Zubereitung

  1. 1

    Heize den Ofen auf 200°C (392°F) (Ober-/Unterhitze) vor. Leg ein Backblech mit Backpapier aus.

  2. 2

    Erhitze die Milch in einem kleinen Topf, bis sie fast kocht. In einer Schüssel Zucker, Eigelb und Speisestärke glatt verrühren. Gieß langsam die heiße Milch in die Eimischung und rühr ständig um.

  3. 3

    Gieß die Mischung zurück in den Topf und koch sie bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren, bis sie eindickt. Rühr den Vanilleextrakt ein und lass den Pudding abkühlen.

  4. 4

    Roll den Blätterteig aus und schneide ihn in 12 gleich große Quadrate.

  5. 5

    Gib einen Esslöffel Vanillepudding in die Mitte jedes Teigquadrats. Füg einige rote Johannisbeeren auf den Pudding hinzu.

  6. 6

    Falte die Ecken der Teigquadrate zur Mitte und drück sie sanft zusammen.

  7. 7

    Schlag das Ei und bestreiche die Pasteten damit.

  8. 8

    Leg die Pasteten auf das vorbereitete Backblech und back sie im vorgeheizten Ofen etwa 15-20 Minuten, bis sie goldbraun und aufgegangen sind.

  9. 9

    Nimm die Pasteten aus dem Ofen und lass sie auf einem Kuchengitter abkühlen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Video

Fragen zu den Johannisbeer-Puddingteilchen

Diese Johannisbeer-Puddingteilchen sind ein wunderbares Dessert, weil Geschmack und Textur perfekt zusammenspielen. Knuspriger Blätterteig trifft auf cremigen Vanillepudding - ein Kontrast, der Gaumen und Auge gleichermaßen glücklich macht. Dazu kommt die frische Säure der roten Johannisbeeren, die der Süße etwas entgegensetzt. Genau richtig für alle, die es beim Nachtisch ausgewogen mögen. Ob beim Familienkaffee oder einfach für dich selbst: Die Teilchen sehen nicht nur toll aus, sondern liefern mit jedem Bissen Knusper und üppige Füllung. Und weil das Rezept einfach und schnell ist, gelingt es auch Backanfängern auf Anhieb.

Klar! Die feine Säure der roten Johannisbeeren passt zwar wunderbar zur Süße des Puddings, aber du kannst sie problemlos durch andere Beeren oder Früchte ersetzen - ganz nach Geschmack oder danach, was gerade da ist. Heidelbeeren, Himbeeren oder klein geschnittene Erdbeeren sind tolle Alternativen und bringen jeweils ihren eigenen Charakter mit. Magst du es süßer, funktionieren auch Pfirsiche oder Aprikosen sehr gut. Achte nur darauf, die Zuckermenge im Pudding anzupassen, wenn du besonders süße Früchte nimmst, damit das Ganze im Gleichgewicht bleibt.

Für richtig blättrigen Blätterteig gilt vor allem: kühl halten und behutsam arbeiten. Nimm den Teig erst so lange vor dem Füllen aus dem Kühlschrank, dass er sich gut verarbeiten lässt, und stell ihn zwischendurch wieder kalt. Beim Ausrollen nur so viel Mehl wie nötig verwenden, zu viel verändert die Konsistenz. Der Ofen muss vollständig vorgeheizt sein, denn nur dann verdampft die Butter zwischen den Teigschichten und treibt sie auseinander - genau das macht die Blättrigkeit aus. Und bestreiche die Teilchen wirklich mit verquirltem Ei: Das gibt den goldenen Glanz und hilft ihnen beim Aufgehen.

Zu diesen Johannisbeer-Teilchen passt einiges. Mit einer Tasse Kaffee oder Tee sind sie der perfekte Nachmittagssnack oder ein Dessert nach dem Essen. Wer es üppiger mag, serviert sie mit einem Klecks Schlagsahne oder einer Kugel Vanilleeis - das bringt zusätzliche Cremigkeit und spielt schön mit der Säure der Johannisbeeren. Du kannst sie auch auf einer Dessertplatte mit anderem Gebäck und frischem Obst anrichten, das sieht auf Feiern und beim Kaffeeklatsch besonders hübsch aus. Und vergiss den Puderzucker nicht: Er macht nicht nur optisch etwas her, sondern bringt auch noch eine Spur Süße mit.

Ja, diese Johannisbeer-Puddingteilchen kannst du vorbereiten - am besten schmecken sie allerdings, wenn du sie kurz vor dem Servieren backst. Wenn du vorarbeiten willst, koche den Vanillepudding und stell ihn bis zu zwei Tage in den Kühlschrank. Du kannst auch die Blätterteigquadrate schon zuschneiden, mit Pudding und Johannisbeeren belegen, auf ein Blech setzen, abdecken und kühl stellen, bis du sie backen möchtest. Dann bestreichst du sie einfach mit der Eistreiche und schiebst sie direkt aus dem Kühlschrank in den Ofen. Gebackene Teilchen schmecken frisch am besten; Reste hältst du ein bis zwei Tage luftdicht bei Zimmertemperatur, sie verlieren dabei aber etwas von ihrer Blättrigkeit. Kurz im Ofen aufbacken bringt die Knusprigkeit zurück.