Lemon Raspberry Muffins von Food with Style, fertig angerichtet
Gâteaux

Lemon Raspberry Muffins

Muffins citron-framboises

Fruités, moelleux et parfaits pour l'été ! Ces muffins associent la fraîcheur du citron à la légère acidité des framboises. Idéals pour accompagner le...

Partager
Portions
6 portions
Cuisson 25 minutes

Ingrédients

  • Pour la pâte à muffins
  • Pour le crumble

Préparation

  1. 1
    Préchauffer le four à 180°C (356°F), chaleur traditionnelle. Garnir un moule à muffins de 6 caissettes en papier.
  2. 2
    Fouetter les œufs, le sucre et l'extrait de vanille jusqu'à ce que le mélange blanchisse et devienne mousseux - au moins 2 minutes au batteur électrique à vitesse maximale.
  3. 3
    Ajouter l'huile, le yaourt, le jus et le zeste de citron, puis mélanger jusqu'à obtenir une préparation lisse.
  4. 4
    Dans un autre saladier, mélanger au fouet la farine, la levure et le sel. Incorporer aux ingrédients liquides et mélanger juste ce qu'il faut pour qu'il ne reste plus de farine sèche - ne pas trop travailler la pâte.
  5. 5
    Incorporer délicatement les framboises à la spatule.
  6. 6
    Répartir la pâte dans les caissettes (les remplir aux ¾ environ).
  7. 7
    Pour le crumble, sabler tous les ingrédients du bout des doigts jusqu'à obtenir de grosses miettes. Les parsemer sur les muffins.
  8. 8
    Enfourner 25-30 minutes, jusqu'à ce que les muffins soient dorés et que la lame d'un couteau plantée au centre ressorte sèche.
  9. 9
    Laisser refroidir les muffins sur une grille.
  10. 10
    Saupoudre de sucre glace si tu le souhaites. Ces muffins sont merveilleusement moelleux, fondants, et sentent bon l'été.

Video

FAQ

Fragen zu Lemon Raspberry Muffins

Ja, aber du hebst sie direkt aus dem Gefrierfach unter, ohne sie aufzutauen - sonst geben sie Saft ab und färben den ganzen Teig rosa. Wende sie vorher kurz in etwas von dem abgemessenen Mehl, damit sie im Teig schweben statt abzusinken. Gefrorene Beeren kühlen den Teig zusätzlich ab, deshalb prüfst du die Garzeit besser am oberen Ende der 25-30 Minuten.

Saure Sahne oder Crème fraîche funktionieren fast genauso gut, da das Rezept ohnehin nur 80 g verwendet und der Joghurt vor allem für Feuchtigkeit und eine leichte Säure sorgt. Ein dicker pflanzlicher Joghurt geht auch, achte nur darauf, dass er ungesüßt ist, damit die 80 g Zucker im Gleichgewicht bleiben. Verzichte auf dünnen Trinkjoghurt - er macht den Teig zu flüssig, um die Himbeeren und das Streusel obendrauf zu halten.

Das liegt fast immer daran, dass nach Zugabe des Mehls zu lange gerührt wurde. Im Rezept steht bewusst, dass du nur so lange rühren sollst, bis kein trockenes Mehl mehr zu sehen ist - ein paar Klümpchen sind völlig in Ordnung. Die Lockerheit sollte von den mindestens 2 Minuten geschlagenen Eiern und dem Zucker kommen, nicht davon, dass du den Teig nach der Mehlzugabe noch groß bearbeitest.

Das Streusel eignet sich ideal zum Vorbereiten: Verreibe die 30 g Mehl, 20 g Zucker und 20 g Butter miteinander und bewahre die Krümel im Kühlschrank oder Gefrierfach auf, bis du sie brauchst - kalte Butter verbessert die Textur sogar noch. Der Teig selbst sollte nicht lange stehen bleiben, denn das Backpulver beginnt zu arbeiten, sobald es mit den feuchten Zutaten und dem Zitronensaft in Kontakt kommt. Die trockenen Zutaten kannst du aber schon vorher abmessen und mischen, dann ist am Backtag nur noch das Zusammenführen nötig.

Lass sie zuerst vollständig auf dem Kuchengitter abkühlen und bewahre sie dann locker verschlossen bei Raumtemperatur auf - eine luftdichte Dose macht das Streusel weich. Dank Joghurt und Öl bleiben sie ein paar Tage schön saftig, und der Zitronengeschmack entfaltet sich sogar noch schöner. Für längere Lagerung frierst du sie einzeln ein und erwärmst sie kurz bei 180°C, damit das Topping wieder knusprig wird.