Orangengebäck auf einem Teller
Gebäck

Orange Pastry

Orangengebäck

Begib dich auf eine köstliche Geschmacksreise mit unserem Orangengebäck. Stell dir einen sonnigen Morgen vor, in dem die Luft von einem süßen, zitrusartigen Aroma...

5.0 (1)
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Portionen
8 Portionen
Vorbereitung 20-30 Minuten
Backzeit 18 Minuten

Zutaten

Zubereitung

  1. 1

    Heize deinen Ofen auf 190 Grad Celsius (Ober- und Unterhitze) vor.

  2. 2

    Beginne mit der Zubereitung des Vanillepuddings. Erhitze die Milch in einem Topf, ohne sie zum Kochen zu bringen. In einer Schüssel mischst du Zucker, Eigelb, Speisestärke und Vanilleextrakt.

  3. 3

    Gieße die warme Milch langsam in die Eiermischung, während du ständig rührst. Gib die Mischung zurück in den Topf und erhitze sie unter Rühren, bis sie zu einem Pudding eindickt. Lass den Pudding abkühlen.

  4. 4

    Rolle den Blätterteig aus und schneide ihn in 8 gleich große Quadrate.

  5. 5

    Verteile Orangenmarmelade auf einem Quadrat. Falte die Ecken des Quadrats zur Mitte, um eine Tasche zu bilden, und drücke die Mitte mit einer Gabel.

  6. 6

    Mische ein Eigelb mit einem Schuss Sahne und bestreiche die Oberfläche der Taschen.

  7. 7

    Lege etwa 1-2 Esslöffel Pudding in die Mitte jeder Tasche.

  8. 8

    Backe die Gebäckstücke im vorgeheizten Ofen etwa 18 Minuten oder bis sie goldbraun sind.

  9. 9

    Lass die Orangengebäcke nach dem Herausnehmen aus dem Ofen abkühlen und bestäube sie dann großzügig mit Puderzucker.

Video

FAQ

Fragen zum Orangengebäck

Dieses Orangengebäck lebt vom Kontrast: leichter, blättriger Blätterteig trifft auf eine samtige, selbst gekochte Vanillecreme - im Geschmack wie in der Textur ein Genuss. Die Orangenmarmelade bringt eine zitrische Süße dazu, die alles aufhellt und zu jedem Anlass passt. Anders als viele Desserts, die auf schwere Sahne oder viel Zucker setzen, bleibt dieses Gebäck leicht und macht trotzdem zufrieden. Und die frischen Orangenscheiben obendrauf sehen nicht nur hübsch aus, sie unterstreichen auch das frische Orangenaroma. Eine schöne Art, Zitrusfrüchte zu feiern - und ein Gebäck, über das am Tisch garantiert gesprochen wird.

Unbedingt! Das Orangengebäck ist sehr wandelbar. Orangenmarmelade ist zwar die Hauptfüllung, aber du kannst sie leicht durch andere Konfitüren wie Aprikose oder Himbeere ersetzen oder mit Lemon Curd für eine spritzige Variante arbeiten. Magst du es weniger süß, nimm ein selbst gekochtes Kompott aus frischen oder gefrorenen Beeren oder Steinobst. Wer es schokoladig oder nussig mag, streicht eine Schicht Nuss-Nougat-Creme oder Mandelcreme unter die Vanillecreme, das gibt Tiefe. So kannst du das Gebäck jedem Geschmack anpassen und in der Küche kreativ werden.

Für eine gelungene Creme kommt es auf sorgfältiges Arbeiten am Herd an. Erwärme die Milch nur, bis sie warm ist, nicht kochend, sonst gerinnt sie leicht. Speisestärke, Eigelb und Zucker rührst du gründlich glatt, damit eine gleichmäßige Basis entsteht, die die Creme später schön bindet. Gieß die warme Milch langsam und unter ständigem Rühren zur Eigelbmasse, damit die Eier nicht stocken. Zurück im Topf rührst du bei mittlerer Hitze weiter, bis die Masse deutlich andickt. Geduld ist hier alles! Ist sie eingedickt, rührst du die Butter unter - sie gibt Gehalt und macht die Creme seidig glatt. Wenn du dich an diese Schritte hältst, wird deine Creme cremig, dick und glatt und passt perfekt zum Blätterteig.

Wenn vom Orangengebäck etwas übrig bleibt, ist die richtige Aufbewahrung wichtig, damit Textur und Aroma erhalten bleiben. Lass die Teilchen vollständig auskühlen und gib sie dann luftdicht verschlossen in den Kühlschrank, dort halten sie sich bis zu drei Tage. Damit der Blätterteig blättrig bleibt, isst du sie am besten in den ersten beiden Tagen, denn mit der Zeit wird er weich. Willst du länger vorplanen, frier die Teilchen vor dem Backen ein: fertig formen, auf einem Blech durchfrieren lassen und dann in eine gefriergeeignete Dose umfüllen. Zum Genießen backst du sie direkt aus dem Gefrierschrank, mit etwas verlängerter Backzeit. So hast du immer eine süße Kleinigkeit parat.

Ja, das Orangengebäck lässt sich an verschiedene Ernährungsformen anpassen. Brauchst du eine glutenfreie Variante, nimm glutenfreien Blätterteig, den es inzwischen in vielen Supermärkten gibt. Soll die Creme milchfrei sein, ersetzt du die Milch durch Mandel- oder Kokosmilch oder eine andere pflanzliche Alternative. Achte darauf, dass auch deine Speisestärke als glutenfrei ausgewiesen ist. Für eine vegane Version ersetzt du die Eigelbe durch gemahlene Lein- oder Chiasamen mit Wasser (1 Esslöffel Samen mit 3 Esslöffeln Wasser entspricht einem Eigelb). Und statt normaler Butter kommt pflanzliche Butter oder Margarine in die Creme. Mit ein paar durchdachten Handgriffen passt dieses Dessert also zu fast jedem Speiseplan.