Kekse
Cookies

Kekse

Genieße die köstliche Welt der Kekse mit unserem einfachen Rezept! Diese leckeren Leckereien sind nicht nur knusprig und süß, sondern auch voller Schokolade und...

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Portionen
6 Portionen
Vorbereitung 40 Minuten
Backzeit 15 Minuten

Zutaten

  • Für den Keks-Teig

Zubereitung

  1. 1
    Heizen Sie den Ofen auf 180 Grad Celsius (Umluft) vor.
  2. 2
    Schlagen Sie die Butter mit dem Zucker, der Maisstärke und dem Ei cremig.
  3. 3
    Fügen Sie Salz, Mehl, Backpulver und Vanilleextrakt hinzu und kneten Sie einen glatten Teig.
  4. 4
    Fügen Sie die Walnüsse, die gehackte Schokolade und die Schokoladentropfen hinzu, kneten Sie erneut. Teilen Sie den Teig in zwei Hälften.
  5. 5
    Mischen Sie den Backkakao und die Milch in eine Hälfte des Teigs.
  6. 6
    Formen Sie mit einem Löffel Portionen des Teigs zu runden Bällen, drücken Sie sie leicht flach und legen Sie sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Achten Sie darauf, genügend Platz zwischen den Keksen zu lassen, da sie beim Backen leicht auseinanderlaufen.
  7. 7
    Backen Sie die Kekse im vorgeheizten Ofen etwa 15 Minuten, bis sie leicht gebräunt sind. Achten Sie darauf, die Kekse nicht zu lange zu backen. Sie sollten außen knusprig und innen noch weich sein für den perfekten Genuss.
  8. 8
    Drücken Sie nach dem Backen die Kekse vorsichtig mit dem Boden eines Glases flach. Lassen Sie sie dann auf dem Blech abkühlen, da sie unmittelbar nach dem Backen noch sehr weich sind.

Video

Fragen zu den Cookies

Die wichtigsten Zutaten sind Butter, brauner Zucker, Mehl, Backpulver und Schokolade. Die Butter auf Zimmertemperatur ergibt eine reichhaltige, cremige Basis und damit einen zarten Biss. Der braune Zucker bringt nicht nur Süße, sondern auch eine feine Karamellnote. Das Mehl gibt Struktur, das Backpulver sorgt dafür, dass die Cookies leicht aufgehen und locker bleiben. Walnüsse bringen Biss und nussige Tiefe, die die Süße der Schokolade schön ausgleicht. Grob gehackte dunkle Schokolade und Schokotropfen verteilen Schokoladenexplosionen im ganzen Teig. Zusammen ergibt das einen ausgewogenen Cookie: außen knusprig, innen weich.

Das Rezept lässt sich leicht anpassen. Glutenfrei ersetzt du das Mehl durch eine glutenfreie Mehlmischung oder Mandelmehl, dann bleiben Struktur und Geschmack erhalten. Wenn du Zucker sparen willst, funktioniert eine Stevia-Süße oder Kokosblütenzucker, wobei sich der Geschmack leicht ändert. Ohne Milchprodukte nimmst du pflanzliche Butter oder Kokosöl statt Butter. Außerdem kannst du mit Trockenfrüchten, Kokosraspeln oder einer Nussmischung spielen und die Cookies ganz nach deinem Geschmack gestalten. Wer es schokoladiger mag, gibt mehr Backkakao oder mehr Schokolade dazu. So kannst du die Cookies genießen, egal was du gerade meidest.

Perfekte Cookies sind eine Frage von Technik und Timing. Heiz den Ofen richtig vor, damit die Temperatur von Anfang an stimmt und alles gleichmäßig backt. Butter und Zucker rührst du hell und cremig - dabei kommt Luft in die Masse und die Cookies werden leichter. Sobald das Mehl dazukommt, rührst du nur noch kurz, sonst werden sie zäh. Setz die Teigkugeln mit genug Abstand auf das Blech, denn sie laufen beim Backen breit. Für außen knusprig und innen weich backst du nur so lange, bis die Ränder leicht gebräunt sind; auf dem heißen Blech garen sie nach dem Backen noch nach. Und wenn du sie direkt danach mit einem Glas leicht flach drückst, werden sie gleichmäßig und sehen schöner aus.

Damit die Cookies frisch bleiben, ist die richtige Aufbewahrung entscheidend. Lass sie vollständig auf dem Blech auskühlen, bevor du sie in eine luftdichte Dose umfüllst. So sammelt sich keine Feuchtigkeit, die sie weich werden ließe. Wenn du sie innerhalb einer Woche aufisst, reicht Zimmertemperatur - kühl, trocken und nicht in der Sonne. Für länger frierst du sie ein: in eine gefriergeeignete Dose oder einen Gefrierbeutel geben und dabei so viel Luft wie möglich herausdrücken, damit sie keinen Gefrierbrand bekommen. Zum Genießen lässt du sie etwa 30 Minuten bei Zimmertemperatur auftauen. So bleiben Geschmack und Biss erhalten - und du hast immer Cookies parat, wenn dich die Lust packt.

Ja, das geht sehr gut, und du hast mehrere Möglichkeiten. Eine davon ist, den Teig vorzubereiten und roh einzufrieren. Forme Kugeln, setz sie auf ein Blech und frier sie, bis sie fest sind. Danach füllst du die gefrorenen Teigkugeln in einen Gefrierbeutel, beschriftest ihn mit dem Datum und legst ihn ins Gefrierfach. Zum Backen musst du sie nicht auftauen - einfach gefroren aufs Blech setzen und ein bis zwei Minuten länger backen. Alternativ backst du die Cookies im Voraus und bewahrst sie in einer luftdichten Dose bei Zimmertemperatur auf oder frierst sie fertig gebacken ein. So oder so hast du immer etwas da, wenn dir nach Cookies ist.