Butterkekse
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Butterkekse

Genieße die ultimative Leckerei mit unserem köstlichen Rezept für Butterkekse! Perfekt für jeden Anlass, sind diese einfachen Dessertideen ein wahrer Genuss. Mit nur wenigen...

3.3 (4)
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Portionen
7 Portionen
Vorbereitung 40 Minuten
Backzeit 15 Minuten

Zutaten

  • für die Butterkekse

Zubereitung

  1. 1
    Heizen Sie Ihren Ofen auf 180 Grad Celsius vor und legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus.
  2. 2
    In einer Rührschüssel die weiche Butter, den Puderzucker und den Vanilleextrakt cremig rühren, bis die Mischung glatt und cremig ist.
  3. 3
    Fügen Sie das Mehl, das Backpulver und eine Prise Salz zur Mischung hinzu und kombinieren Sie alles, bis ein weicher Teig entsteht.
  4. 4
    Wickeln Sie den Teig in Frischhaltefolie und kühlen Sie ihn etwa 30 Minuten, damit er fester wird.
  5. 5
    Nach dem Kühlen den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und in kleine Bälle formen.
  6. 6
    Legen Sie die Teigbälle auf das vorbereitete Backblech und lassen Sie genügend Platz zwischen ihnen, damit sie beim Backen auseinanderlaufen können.
  7. 7
    Drücken Sie jeden Teigball mit der Handfläche leicht flach, um eine runde Keksform zu erstellen.
  8. 8
    Backen Sie die Kekse im vorgeheizten Ofen etwa 12-15 Minuten, oder bis die Kekse am Rand leicht goldbraun sind.
  9. 9
    Nehmen Sie die Kekse aus dem Ofen und lassen Sie sie einige Minuten auf dem Backblech abkühlen, bevor Sie sie auf ein Kuchengitter legen, um vollständig abzukühlen.

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Fragen zu Butterplätzchen

Butterplätzchen liebt man für ihren cremigen, vollen Geschmack und dafür, wie sie auf der Zunge zergehen. Anders als Kekse, die stark von Zusatzaromen leben, kommt hier alles aus der Butter selbst - tief, befriedigend und nie zu süß. Das Zusammenspiel von Butter, Zucker und einem Hauch Vanille ergibt ein warmes, wohliges Aroma, das Kinder genauso begeistert wie Erwachsene. Dazu sind sie herrlich wandelbar: pur, mit Schokotropfen bestreut oder mit Zuckerguss verziert. Genau das macht Butterplätzchen zu einem zeitlosen Gebäck - für Weihnachten, für Gäste oder für einen gemütlichen Abend mit Tee oder Kaffee.

Die typische Textur von Butterplätzchen hängt stark davon ab, welche Zutaten du nimmst. Verwendest du Margarine statt echter Butter, fällt das Ergebnis deutlich anders aus: Margarine enthält meist mehr Wasser, die Plätzchen werden weniger gehaltvoll und laufen beim Backen stärker breit. Und wenn du Weizenmehl Type 550 statt des feineren Type 405 nimmst, werden sie wegen des höheren Eiweißgehalts kompakter. Damit dieses zarte Schmelzen auf der Zunge erhalten bleibt, hältst du dich am besten an die Zutaten im Rezept. Für eine glutenfreie Variante funktioniert eine glutenfreie Mehlmischung mit einem Bindemittel gut, auch wenn Geschmack und Textur leicht vom Original abweichen.

Damit Butterplätzchen zuverlässig gelingen, fängst du mit zimmerwarmer Butter an; so lässt sich beim Rühren mehr Luft einarbeiten und die Plätzchen werden leichter. Beim Mehl gilt: locker in den Messbecher löffeln und mit einem Messerrücken abstreichen, statt es festzudrücken - sonst werden die Plätzchen trocken. Sehr wichtig ist außerdem, den Teig mindestens 30 Minuten kalt zu stellen, damit er beim Backen nicht zerläuft und die Form behält. Behalte die Backzeit gut im Blick: Zwischen goldgelb und zu dunkel liegen oft nur Sekunden. Und lass die Plätzchen nach dem Backen ein paar Minuten auf dem Blech, bevor du sie aufs Kuchengitter hebst - so festigen sie sich, bleiben innen aber zart.

Damit deine Butterplätzchen frisch bleiben, bewahrst du sie in einer luftdichten Dose bei Zimmertemperatur auf. Etwa eine Woche lang bleiben sie richtig gut. Für längere Lagerung ist Einfrieren eine tolle Lösung - und zwar wahlweise vor oder nach dem Backen. Willst du den Teig einfrieren, formst du Kugeln, legst sie auf ein Blech, bis sie fest sind, und packst sie dann in einen Gefrierbeutel. Zum Backen kommen die gefrorenen Teiglinge direkt aufs Blech, die Backzeit verlängert sich nur leicht. Hast du schon gebacken, lässt du die Plätzchen vollständig auskühlen und gibst sie in einen wiederverschließbaren Gefrierbeutel, wo sie bis zu drei Monate halten. Vor dem Servieren einfach bei Zimmertemperatur auftauen lassen.

Butterplätzchen sind die perfekte Spielwiese für Aromen und Deko. Mit Zitronen- oder Orangenabrieb im Teig bekommen sie eine frische Note. Kakaopulver macht daraus eine Schokoladenvariante, und Gewürze wie Zimt oder Muskat bringen sofort Weihnachtsstimmung. Für mehr Abwechslung kannst du gehackte Nüsse, Trockenfrüchte oder Schokotropfen unter den Teig mischen. Nach dem Backen verzierst du sie mit Eiweißspritzglasur, einem einfachen Zuckerguss oder etwas Puderzucker für den eleganten Auftritt. Und mit passenden Ausstechformen werden aus dem Teig im Handumdrehen Motive für Geburtstage, Feiertage oder jede andere Feier - schön anzusehen und köstlich dazu.